24.8.09

Der Main-Radweg (3) - Von Sommerach nach Würzburg

Der sechste Tag begann mit keinem guten Wetter, denn schon kurz nach unserem Start in Sommerach nieselte es. Bei leichtem Nieselregen erreichten wir Münster-Schwarzach, mit seiner bekannten Benediktinerabtei. Da gerade keine Führung war, nutzten wir die Gelegenheit in einem Vorführraum das Leben und Wirken der Benediktiner - im In- und Ausland - in einem sehr informativen Film anzusehen. Es ist schon großartig, was die Mönche leisten.

Nach der Besichtigung der großen 4-türmigen 1935 - 38 erbauten Abteikirche, besorgten wir uns in der eigenen Klosterbäckerei und Metzgerei unseren Proviant für den Tag. Wir fuhren weiter über Kitzingen nach Marktbreit, wo wir am Main dann die wohlverdiente Mittagspause verbrachten. Das ist das schöne bei Radtouren, man hält an den schönsten Stellen an und genießt die Natur.

Nach Ochsenfurt mit seiner großartigen Fachwerkhauszeile, die wir uns anzuschauen nicht entgehen ließen, erreichten wir am späten Nachmittag unser Ziel Würzburg.

Nun wurden wir schon bei der Einfahrt zur Stadt von der hochgelegenen Festung Marienberg und der Wallfahrtskirche Käppele begrüßt. Nachdem wir unser Quartier, ein "Babel-fish-Hostel" gegenüber dem Hauptbahnhof bezogen hatten, unternahmen wir noch einen Abendspaziergang durch die schöne interessante Innenstadt. Den Abend ließen wir an der Juliuspromenade bei einem guten Frankenwein ausklingen.

Das besondere Highlight an unserem letzten Urlaubstag war für uns die "Residenz", ein UNESCO-Weltkulturerbe. Sie gilt als eines der bedeutendsten Schlösser Europas und Hauptwerk des süddeutschen Barocks von Balthasar Neumann. Wir nahmen natürlich an einer Führung teil und waren überwältigt von der prächtigen Ausstattung des Schlosses; teilweise ganz frisch renoviert.

Auch besuchten wir den Dom mit seinem 7-armigen Leuchter am Eingang, sowie die Basilika "Neu-Münster" mit Kiliansgruft. Sehenswert fanden wir auch das Falkenhaus mit seinen üppigen Stuckdekorationen und die restaurierte Marienkirche - eine spätromanische Hallenkirche - mit dem Grabmahl von Tilman Riemenschneider und der Grabstätte von Balthasar Neumann. Auch die Grabstätte des berühmten Minnesängers aus dem Mittelalter Walther von der Vogelweide sollte noch genannt werden (unweit der Residenz). An seinem Grab werden heute noch Blumen niedergelegt.

Nachdem wir uns einen Kaffee mit Kuchen in einem netten Stadtcafé gegönnt hatten, wurde es höchste Zeit unsere 7-Sachen zu packen und mit den Rädern zum Hauptbahnhof zu fahren. Mit der Bahn ging es nun von Würzburg zurück nach Bayreuth um von dort mit dem Auto wieder zurück nach Ulm zu fahren.

Noch zur Information: Der gut ausgebaute und hervorragend beschilderte Main-Radweg verläuft ohne nennenswerte Steigungen. Die Wege führen hauptsächlich über ruhige, wenig befahrene Landstraßen und sind somit auch gut für Familien mit Kindern oder für wenig trainierte Radler geeignet. Wir fuhren täglich zwischen 50 und 70 Kilometer.

Zum Schluss blieben uns die 298 Kilometer Main-Radweg in 7 Tagen mit 6 Übernachtungen in sehr guter Erinnerung.

Renate und Paul für "dersenior"



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19.8.09

Der Main-Radweg (2) - Von Ebensfeld nach Sommerach

Als wir am Morgen des vierten Tages unserer Radtour in Ebensfeld starten, bald darauf den Main überqueren, stellen wir fest, dass er nun ein ganzes Stück breiter geworden ist und sich so durch die Hügellandschaft Bierfrankens windet. Die Wege sind gut zum Fahren und wir kommen somit auch gut voran.

Am späten Vormittag erreichen wir Bamberg. Nach dem Überqueren des Main-Donaukanals (beeindruckendes Bauwerk) und der Regnitz, radeln wir durch die Altstadt bis auf den Domplatz. Hier wurde gerade das Heinrichs-Fest gefeiert.

Staunend standen wir vor dem großen Dom mit seinen 4 Türmen, von Kaiser Heinrich II im Jahre 1012 gegründet. Im Inneren des Doms ist der berühmte "Bamberger Reiter" zu sehen. Nach eingehender Besichtigung und einem letzten Blick von der oberen Brücke auf "Klein Venedig", verlassen wir die Stadt mit seinen sieben Hügeln, die auch als das "Fränkische Rom" bezeichnet wird.


Nach einer Mittagspause am Main fuhren wir gestärkt weiter und erreichten am Spätnachmittag Haßfurt, unseren Übernachtungsort. Von unserem Gasthof "Mainblick" hatten wir tatsächlich einen guten Blick auf den Main. Den Abend ließen wir daher am Mainufer ausklingen, wo wir den vorbeifahrenden Schiffen zuschauten.


Am nächsten Tag verließen wir Haßfurt, schön gelegen zwischen Haßbergen und Steierwald, und fuhren dem Main entlang über Schweinfurt bis Bergrheinfeld. Von da ging es weiter auf der anderen Mainseite, durch Orte wie Grafenrheinfeld, Röthlein und Heidenfels, alle mit sehenswerten Kirchen.


Es macht einfach Spaß durch die links und rechts des Mains ansteigenden Rebhänge zu radeln. Nun erblickten wir bald hoch oben in den Weinbergen die Wallfahrtskirche "St. Maria im Weingarten". Obwohl die Sonne auf uns nieder brannte und wir schon etwas müde waren, stellten wir die Räder am Fuße des Weinberges ab und gingen die steilen Steintreppen zum Marienberg hinauf.

Glücklich es geschafft zu haben, standen wir vor der Wallfahrtskirche mit dem prächtigen Südportal. Wir betraten den Innenraum und waren überwältigt von der Schönheit der Kunstwerke Tilman Riemenschneiders: Die "Rosenkranzmadonna" und die "Hl. Anna Selbdritt" - spätgotische Pieta. Nach einer kleinen Meditation verließen wir die Kirche und genossen noch den herrlichen Ausblick auf Volkach und das Maintal.


Gegen Abend erreichten wir unser Nachtquartier "Am Engelsberg" in Sommerach. Da hier gerade ein 3-tägiges Weinfest stattfand konnten wir am Abend noch einige Schoppen des wohlschmeckenden Frankenweins genießen. Es war ein sehr fröhliches Fest und wir kam sehr schnell mit anderen Besuchern ins Gespräch und hatten viel Spaß dabei. Eine schöne Abrundung des Tages.


Renate und Paul für "dersenior"

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13.8.09

Der Main-Radweg - Von Bayreuth nach Ebensfeld


Der Heckträger für die Räder ist am Auto montiert, die Radtaschen gepackt, nun kann es losgehen, von Ulm nach Bayreuth. Wir freuen uns das Frankenland näher kennen zu lernen. Am frühen Nachmittag haben wir unser erstes Übernachtungsquartier am Stadtrand von Bayreuth erreicht, wo wir auch das Auto für die nächsten sechs Tage abstellen können.
Die Wirtsleute waren so freundlich und erklärten uns, wie wir mit dem Bus in die Innenstadt fahren können. Durch den Richard-Wagner-Park spazierten wir bis zum Festspielhügel mit dem Festspielhaus. Es war schon ein tolles Gefühl dort zu stehen wo sich die Prominenz aus Politik, Wirtschaft und Kultur trifft und von den Wagner-Enkeln begrüßt werden. Natürlich besichtigten wir das Markgräfliche Opernhaus, ein prächtiges Barocktheater, das von der Marktgräfin Wilhelmine in Auftrag gegeben wurde.
In einer Tonbildschau, die im Theater gezeigt wurde erfuhren wir viel Interessantes über das Haus. Nachdem wir in einem netten Café gemütlich Kaffee tranken und somit dem Platzregen ausweichen konnten, kehrten wir zu unserem Gasthof zurück, wo wir dann gut zu Abend essen konnten.

Der zweite Tag führte uns von Bayreuth nach Kulmbach.
nach einem guten Frühstück radelten wir guter Dinge los. Es war noch etwas kühl und regnerisch. Es ging durch kleine Dörfer über hügeliges Gelände, aber immer auf gepflasterten Straßen. Der Blick zum Himmel machte uns etwas Angst, dunkle Gewitterwolken brauten sich zusammen und wir überlegten uns schon, was wir wohl machen würden, so in freier Natur, wenn das Gewitter los ginge. Der starke Wind vertrieb jedoch die dunklen Wolken.

Als munteres Bächlein plätschert der Rote Main durch die Landschaft, bis er kurz hinter dem Dorf Mainleus, nahe Kulmbach, auf den Weißen Main trifft. Auf einer alten Bahntrasse führt der Weg dann zum Zusammenfluss der beiden. Wir waren gespannt, was uns dort erwartet. Es war ein neuer, schön gestalteter Rastplatz mit einer kleinen Holzbrücke und mehreren Informationstafeln. Natürlich machten wir Rast und genossen die Stille des Ortes.

Da wir noch kein Übernachtungsquartier hatten, traten wir kräftig in die Pedale um unser nächstes Ziel, Kulmbach, zu erreichen. Im Tourismusbüro wurde uns eine Unterkunft ca. 20 Minuten zu Fuß vom Ortskern entfernt reserviert. Nach dem Duschen, das nach so einem Radlertag die Lebensgeister wieder weckte, machten wir uns gleich auf den Weg in die Innenstadt.

Kulmbach hat eine sehr schöne Altstadt und ist auch bekannt durch seine Brauereien und dem deutschen Zinnfigurenmuseum, das sich in der Plassenburg befindet. Diese mächtige Burg, hoch über der Stadt, ist das Wahrzeichen von Kulmbach.
Müde vom Radeln und von den Besichtigungen konnten wir gut schlafen.

Beim Frühstück noch ein kurzes Gespräch mit dem Wirt über die Stadt Kulmbach und dann ging es wieder los. Leider regnete es schon und wir mussten den Regenschutz über die Packtaschen spannen. Wir zögerten nicht lange und fuhren trotzdem los.

Der Regen hielt nur eine knappe Stunde an. Dank guter Radlerbekleidung waren wir bald wieder trocken, der Himmel hellte sich bald auf, aber der Gegenwind blieb. Gegen Mittag erreichten wir dann Lichtenfels, die deutsche Korbmacherstadt.Hier legten wir auf dem Markplatz eine Pause ein. Gestärkt setzten wir uns wieder auf´s Rad, denn es ging nun bergauf.

Von weitem sahen wir ganz oben auf der Anhöhe die Wallfahrtskirche "Vierzehnheilige". Meine Frau ahnte, dass das für sie absteigen und schieben heißt. So kam es dann auch. Aber auch ich musste die letzten 200 Meter vom Rad absteigen.

Als wir vor der großartigen Barockkirche standen, waren die Anstrengungen vergessen und wir waren ganz glücklich, diese wunderschöne Kirche, erbaut von dem berühmten Baumeister Frankens, Balthasar Neumann, besuchen zu können.

Ergriffen waren wir, als wir eine Wallfahrergruppe, die bereits 40 km gepilgert war, in die Kirche einzog um Gottesdienst zu feiern und wir dabei bleiben durften. Nach der Weiterfahrt über Bad Staffelstein erreichten wir Ebensfeld, wo wir im Gasthof "Neuner" übernachteten.

Renate und Paul für "dersenior"

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9.2.09

Wasser ist cool 4 - Oberflächenspannung von Wasser

Haben Sie schon mal dreieckige oder viereckige Wassertropfen vom Himmel fallen sehen? Natürlich nicht. Das wäre in Sachen Oberflächenspannung für die Natur auch die reinste Energieverschwendung. Je kleiner die Oberfläche, um so weniger Energie bedarf es, den Wassertropfen zusammen zu halten.

Ja, die Natur ist pfiffig und deshalb kommt der Regen in Kugelform vom Himmel, denn die Kugel ist nämlich
die geometrische Figur mit der geringsten Oberfläche und dem größten Volumen. Aber mal ehrlich, dass die Regentropfen als kleine Kugel vom Himmel kommen beeindruckt uns nicht groß. Was uns aber beeindruckt ist, wenn ein Wasserläufer auf der Oberfläche eines Teiches umherflitzt und wir denken, warum geht der nicht unter. Spätestens dann wird die Naturwissenschaft hochinteressant.

So richtig beeindruckend ist für die Kinder aber, wenn wir ausprobieren, wie viel Wassertropfen auf eine Münze passen. Oder wenn wir Reißzwecken oder Büronadeln auf dem Wasser schwimmen lassen. Da staunt dann groß und klein über die Oberflächenspannung.


Nicht immer ist die Oberflächenspannung wünschenswert, z. B. beim Waschen der Wäsche oder beim Abwaschen von Geschirr. In diesen Fällen geben wir dem Wasser Seife oder Spülmittel zu und diese wiederum enthalten Stoffe, die die Oberflächenspannung abbauen. Man nennt sie Tenside. Diese Tenside lösen auch zusätzlich noch Fette, somit also ein ideales Reinigungsmittel im Haushalt.


Und wenn Sie ihren Kindern oder Enkeln den Unterschied zeigen wollen: Oberflächenspannung und zerstörte Oberflächenspannung, dann sehen Sie sich doch das kleine Video im Anschluss an. Viel Spaß dabei.


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9.1.09

Was trägt man 2009

Männer sagt man ja ein gestörtes Verhältnis zur Mode nach; zumindest den meisten. Da ist was dran, ich kann aus eigener Erfahrung sprechen. Dennoch, etwas neues mal ab und zu tragen macht auch Spaß.

Manche sehen etwas "verächtlich" auf diejenigen, die sich allen modischen Schnick-Schnack kaufen müssen. Manchmal bin ich mir aber nicht sicher, zumindest kann ich hier für die Männer sprechen, ob manche in dem Glauben leben, Mode würde ihre Männlichkeit untergraben, sich für Mode zu interessieren wäre "uncool" usw. Solche Männer laufen manchmal aber auch umher, dass es einem schon peinlich ist, wenn man sie nur ansieht. Und dabei ist es doch der andere, nicht ich.


Frauen sehen Mode aus einem völlig anderem Blickwinkel. Die ständige Angst in Nacken, nichts im Kleiderschrank zu haben und somit auch nichts zum Anziehen zu haben, treibt sie förmlich, sich für Mode zu interessieren und zu kaufen. Gut so, wenn die Frauen auch noch so wären wie die Männer, würde nicht nur ein riesiger Weltmarkt wegbrechen, wir hätten echt mal wieder viele Arbeitslose.


Mode ist ein wichtiger Wirtschaftsfaktor. Und die Männer sollen mal nicht immer so tun als würden sie für die Familie sparen und haben dabei mindestens fünf Bohrmaschinen, Schrauber, Sägen und was weiß ich alles für Geräte im Keller, über die jede Frau nur den Kopf schütteln kann. Gut dass jeder seinen Spleen hat, damit treiben wir, wie schon erwähnt, die Wirtschaft um.


Aber zurück zur Mode, was trägt man denn 2009? Übrigens, nicht nur für Frauen ein Hingucker!
Schauen Sie mal ins Video rein.

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6.12.08

Rund um St. Moritz

Winter, Schnee und St. Moritz, das passt zusammen. St. Moritz war schon immer eine gute Adresse für Wintersport, wenn auch nicht für Jedermanns Geldbeutel. Aber vielleicht gönnt man sich über die Weihnachtstage einen Ausflug oder Kurzurlaub dorthin.

Sie finden dort eine Landschaft mit Bergen wie man sich sie vorstellt. Und wenn man einmal nicht mehr Skifahren oder durch den Ort bummeln möchte, können Sie eine Bahnfahrt durch diese schöne Schneelandschaft machen. Zum Beispiel mit dem Bernina-Express - mit Panoramawagen - von St. Moritz nach Pontresina und zurück.

Wenn Sie aber gern mit dem Zug durch die Bergen fahren, bietet es sich an, schon von Chur aus nach St. Moritz zu fahren, dann weiter über Ospizio Bernina, immerhin 2253 m hoch, bis nach Tirano, das liegt auf nur 429 m. Also, da geht es schon zur Sache. Sie werden begeistert sein.


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2.12.08

Grindelwald - immer eine Reise wert


Unabhängig von der Jahreszeit, Berge üben auf den Menschen eine magische Anziehung aus. Sicher hat jeder von uns seine Lieblingszeit in den Bergen, aber schön sind sie immer. Auch wenn mal kein Bilderbuchwetter herrscht und es eher gruselig aussieht. Auch dann liegt ein Faszination über den Bergen.

Grindelwald und die vielen weitere Orte wie Lauterbrunnen, Mürren usw. stehen für eine besonders reizvolle Gegend in der Schweiz. Die kleine Diaschau zeigt die Berge dort zwar im Herbst, man kann sie sich aber auch gut mit Schnee vorstellen.

Wenn Sie nun einen kleinen Ausflug oder Kurzurlaub über Weihnachten machen wollen kann ihnen nichts besseres passieren als dort zu sein. Auch wenn sie nicht mehr Ski fahren wollen und nur spazieren gehen und sich erholen möchten, ist es dort kein Problem. Die Wege gehen nicht nur aufwärts.


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12.10.08

Deutschland ist schön

Anscheinend machen immer mehr Familien in Deutschland Urlaub. Für Deutschland ist das schön, weil Deutschland wirklich schön ist, viele das aber nicht wissen. Die Leute zieht es ja meist in die Ferne und verpassen einiges.

Ja aber wohin? Deutschland hat viele schöne Landschaften, aber auch viele sehenswerte Städte mit viel Geschichte aber auch Freizeitangeboten.

Der angehängte Link gibt Ihnen so viele Tipps, dass Sie für die nächsten Jahre genug Ziele haben. Klicken Sie unbedingt auch "Regionenliste" und "Urlaubsthemen" an. Sie werden staunen welche Informationen Sie bekommen und Goggle "Earth" versorgt Sie zudem gleich mit den richtigen Kartenausschnitten.
www.focus.de

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8.9.08

Farbenspiele auf 66° Nord

Island, wunderschöne Insel, geformt von Vulkanen, Wind und Wetter. Kaum auf der Welt erfährt man wie hier, wie es unter der Erdkruste aussieht. Kein Wunder wenn die Isländer sagen. " Lebe jetzt - es kann jederzeit alles in die Luft fliegen".
www.zeit.de

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30.8.08

Bahn diskriminiert Alte und Behinderte

Weil du alt oder behindert bist, bist du kein vollwertiges Mitglied der Bahn-Kundschaft und wirst dafür abgestraft. Der Bahnkunde ist jung, dynamisch, aufgeschlossen für Neues und macht jeden Quatsch mit, den die Bahn sich ausdenkt.

Zur Erinnerung: Diskriminieren heißt herabsetzen, verächtlich machen sowie herabwürdigen und Diskriminierung ist die Absonderung von Gruppen oder Einzelnen aus menschlichen Verbänden ...

Rentner, Behinderte und andere Gruppen, die nicht nur das Problem der eingeschränkten Mobilität haben, sondern auch nicht auf der Sonnenseite der Einkommen und Gehälter stehen, müssen beim Kauf einer Fahrkarte tiefer in die Tasche greifen. Dass die Automaten, kenne ich aus eigener Erfahrung, oft kompliziert in der Bedienung und obendrein vielfach überhaupt nicht funktionieren, will die Bahn nicht wahr haben. Auch verfügt nicht jeder über einen PC um die Fahrkarte online zu erwerben. Bei einem Unternehmen, das an die Börse will, funktioniert alles, nur die blöden Kunden nicht.

Als Mehdorn vor zig Jahren aus der Industrie zur Bahn ging dachte ich, prima, da kommt einer der etwas vom Geschäft versteht und auch den Umgang mit normalen Leuten kennt. Im Laufe der Jahre hat er sich selbst so hoch stilisiert, dass er nicht mehr merkt, dass er völlig abgehoben ist, nur noch auf den Profit stiert wie der Hase auf die Schlange und alle Verbindungen zur Realität verloren hat.

Früher war die Bahn ein Dienstleistungsunternehmen. Von Dienst kann schon lange keine Rede mehr sein wenn den Rentnern von ihrer kleinen Rente noch mehr abverlangt wird, nur wenn sie mal zu ihren Kindern fahren bzw. sich mal eine Fahrt ins "Blaue" gönnen.

In solchen Fällen frage ich mich, warum hier unsere Regierung nicht regulierend eingreift. Ok., der Staat sollte nicht überall seine Finger drin haben, aber hier geht es um die Klientel, denen man am liebsten sowieso keine Rentenerhöhung gönnt und obendrein diese Leute noch zum Auto oder Bus drängt, obwohl ja die Bahn die umweltfreundlichste Variante des Reisens ist.

Für den "kleinen Mann oder Frau auf der Straße" ist es immer wieder verwunderlich zu sehen, wie Menschen mit guten Absichten in die Politik oder in die Wirtschaft gehen und sich durch Macht und Geld zum Nachteil der Mitbürger korrumpieren lassen.

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29.8.08

Weites Land China

Kaum sie die Olympischen Spiel vorbei, redet kaum noch jemand davon. Anscheinend finden wir zu den Dingen des täglichen Lebens immer schneller Abstand.
Sicherlich ging es vielen so, dass manche Aussage während der Spiele, ob vom chinesischer Kommentator oder vom "kleinen Mann" auf der Straße, nicht verstanden wurde bzw.wir misstrauisch waren, ob sie wirklich von Herzen kam. Der Zugang zu China ist für einen Europäer eben nicht leicht.

Betrachte man das große Land China sieht man sehr schnell, dass es "das" China nicht gibt und auch nicht "die" chinesische Sprache und China schon lange nicht ein Volk ist. Es setzt sich aus vielen ethnischen Gruppen zusammen, landschaftlich so unterschiedlich, dass auch die Einwohner davon geprägt wurden, kulturell verschieden und der Unterschied zwischen arm und reich auch hier erschreckend.

Mit einem kleinen Abstand zu den Spielen können wir nun weniger emotional das Land betrachten und das unten angehängte kleine Video gibt einen sehr interessanten Eindruck über die Geografie sowie über Land und Leute.
www.faz.net

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28.8.08

Senioren - die etwas anderen Reisekunden

Der Anteil der Rentner liegt in der Bundesrepublik bei knapp 20 % der Bevölkerung. Grund genug, dass sich die Reiseveranstalter besonders um diese Klientel kümmern.

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11.4.08

Wir tanken - andere hungern dafür

Haben Sie gestern Abend "heute" gesehen?
Natürlich gab es schon immer Ungerechtigkeit in dieser Welt und so wie es aussieht, werden wir diese wohl auch nicht abschaffen können. Dass wir aber mit unserem Biosprit andere Menschen in den Hunger treiben war uns nicht so bewusst, wird es aber immer mehr.

Die Grafiken, die wir gestern Abend zum rasanten Anstieg von Weizen und anderen Lebensmitteln sahen zeigten beängstigend von welcher Situation die Spekulanten ausgehen: Der Westen will Auto fahren und ihn interessiert überhaupt nicht, ob Menschen deshalb hungern oder nicht. Und weiter, da besonders in Deutschland das schlechte Gewissen hinsichtlich der Umwelt gefördert wird will man etwas Gutes tun und Biosprit tanken. Das klingt für viele nach Geld, schnellem Geld.
Früher hieß es "Pack den Tiger in den Tank" und heute "Pack den Weizen in den Tank".

Und was können wir tun? Sicherlich gibt es keine Patentrezepte. Dennoch sollten wir schauen, wie viel Sprit verfahre ich sinnlos? Habe ich ein Auto, das nicht nur verbraucht, sondern schluckt? Und vor allem sollte die Bereitschaft wachsen, wirklich alternative Antriebsstoffe zu unterstützen, wie z. B. Wasserstoff oder Gas. Das Gejammer darüber, dass es zu wenig Tankmöglichkeiten gibt liegt nur daran, dass wir uns innerlich gegen solche Autos sträuben.

Bei diesem Sträuben hilft die Ölindustrie natürlich fest mit. Denn würde weniger Sprit verbraucht, würden die Gewinne zurück gegen.

Informieren Sie sich doch noch weiter über diese Situation. Für zwei interessante Kommentare steht unten der Link.

www.heute.de

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3.4.08

Bild der Woche - Der Aletschgletscher


So sah er aus, der Aletschgletscher in der Schweiz vor knapp 40 Jahren. In der Zwischenzeit ist er etwas schmaler geworden - leider. Hätte man es miterlebt - wie der Gletschervogel in meinem nächsten Video, der über die Weiten der Berge fliegt und eins ist mit der Natur - wären auch wir etwas traurig geworden über das schnelle Schmelzen von Schnee und Eis.

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23.12.07

Stille Nacht, heilige Nacht.

Für manche ist das Lied heilig, für manche eine Edelschnulze. Tatsache ist, dass es jeder singt, ich auch, und das quasi im Chor über die ganze Welt. Ich kenne kein Lied, das so alt ist wie dieses, immer noch mit Inbrunst gesungen wird und... mehr lesen

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1.11.07

Morgenerwachen auf der Schwäbischen Alb

ae„Auf der Alb ist es immer ein Kittel kälter“, was im Klartext heißt, dass man zumindest im Winter sich eine Jacke mehr anziehen sollte. Das Klima prägt die Landschaft und
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