21.1.09

Die südlichen Früchtchen

Besonders fallen mir in den Lebensmittelmärkten im Winter die Südfrüchte auf. Natürlich liegt das daran, dass auf der südlichen Erdkugel Sommer ist und von dort viele der Früchte zu uns kommen. Vielleicht aber schwingt etwas die Sehnsucht nach warmem Wetter und Urlaub mit.

Manchmal erkennt man die eine oder andere Frucht und dann kommen doch Bilder aus dem Urlaub oder von einer schönen Reise in den Süden. Aber kennen Sie all die großen und kleinen Früchte? Oft in bizarren Formen und Farben. Wunderschön anzusehen und trotzdem traut man sich oft nicht, sie zu kaufen.

Was ist denn das? So heißt es oft ganz schnell. Aber man ist hin und her gerissen; soll man kaufen oder nicht? Dann liest man den Namen und denkt sich: Noch nie gehört!
Inzwischen kennt man aber dann doch schon einige. Kennen Sie sie auch , die kleinen Verführer? Wenn Sie es einmal testen wollen, klicken Sie unten auf die Seite. Dann werden Sie es erfahren.
Eine Geschmacksprobe liegt allerdings nicht dabei. Probieren muss man sie schon im Original.

Hier der Test für Sie:
www.stern.de

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24.6.08

Wie lange ernährt uns die Erde noch

Sicherlich haben Sie sich auch schon gefragt, wie viel Menschen können auf der Erde leben und wie viele werden satt - auch in der Zukunft?

Vor einiger Zeit las ich einen Artikel über die steigende Bevölkerung auf der Erde der dann mit der Frage endete, ob die Erde nicht aus ihrer Rotation kommt wenn speziell in Asien immer mehr Menschen dicht gedrängt auf "einem Fleck" leben. Hinzu kommen die vielen riesigen Stauseen, die China aufweist - gibt es eine Unwucht?
Nun kommt das Ernährungsproblem noch hinzu. Schaffen wir es, für alle Menschen genügend Nahrungsmittel anzubauen? Die sog. Experten meinen "ja", gemessen an der Landfläche auf der Erde die noch nicht bebaut ist. Für mich ist das theoretisch. Wir sehen bereits heute, wie problematisch das sein kann, auf einem Kontinent Nahrung anzubauen die ein anderer Kontinent aufisst.

Jetzt kommen die Pragmatiker auf den Plan, die sagen, die Kriege und Hungersnöte früher haben dafür gesorgt, dass die Bevölkerung nicht explodierte. Heute wird um jedes Kind in der 3. Welt gekämpft, dass es überlebt. Kriege in dem Ausmaß wie früher gibt es nicht mehr, die Hungersnöte sind nicht mehr so groß und die übrigen Katastrophen beeinflussen den Bevölkerungsschub nicht.

Ja, was ist zu tun? Was können wir mit unserem Gewissen vereinbaren? Der 3. Welt helfen oder nicht. Die Geburtenregelung weltweit einführen? Die Augen einfach zumachen und "weiter so" bis wir alle untergehen?
Überlegen Sie sich einmal, was Sie zu dem Problem beitragen könnten?

www.zeit.de

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25.5.08

Bonn und die toten Bienen

Stellen Sie sich mal vor: Es gibt keine Bienen mehr.
Sind Sie der Typ: Na, dann ess ich eben Marmelade oder der: In dem Fall werde ich zum Umweltschützer (manche brauchen bekanntlich immer einen Tritt in den H......).

Die UN Artenschutzkonferenz in Bonn ist vorbei, das Alltagsgeschäft hat uns wieder eingeholt und die Bienen, die wegen dem Mais-Spritzmittel umgekommen sind, sind wieder eine Randnotiz geworden bzw. nur noch für die Imker von Bedeutung. Wenn wir so denken, haben wir überhaupt nichts begriffen, geben allerdings zu, dass wir von Natur und dem drum herum aber auch nichts verstehen.

Durch die Bienen, ich sage mal, als sie geschaffen oder "geboren" wurden, entstand erst die Flora die wir heute kennen. Mit ihnen kamen die Blumen, die wir lieben, das Obst, das wir so gern essen, die wunderschönen Felder und Wiesen über die wir immer wieder ob deren Vielfalt staunen und uns begeistern können. All das ist ein gutes Stück auch unseres Lebens, egal ob zum Nutzen oder zur Freude oder beidem.
Jetzt verkürzen wir mal die Aussage: Bienen weg, Blumen und Obst weg, überhaupt alles weg was uns doch soviel Freude bereitet. Übrigens Marmelade gibt es dann auch nicht mehr.

Wenn wir uns das mal verinnerlicht haben verstehen wir auch, dass Flora und Fauna geschützt werden müssen, dass beide einschließlich wir in einer Symbiose miteinander leben. Letztlich sind wir aber die größten Nutznießer, denn die Bienen können ganz gut ohne uns leben, wir ohne sie allerdings nicht bzw. ganz schlecht.

Nun muss nicht gleich jeder ein Umweltaktivist werden. Im Kleinen kann man allerdings auch etwas tun und wenn bekanntlich viele etwas tun, gibt es auch ein Stück. Fangen wir mal damit an, dass wir die Brennnessel im Garten nicht gleich rausreißen sondern stehen lassen, die Schmetterlinge zum Beispiel würden sich schon mal darüber freuen und es wäre doch ein Anfang.

www.zeit.de

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