Mantras
Das Wort Mantra ist in unserem Kulturkreis nicht so geläufig, obgleich wir es kennen. Mantra kommt aus Indien zu uns (Sanskrit) und bedeutet u. a. soviel wie heilige Texte, mystische Silben, die man auch in der Meditation im christlichen Glauben nutzt. Man wiederholt immer nur ein Wort oder einen ganz kurzen Text um sich bei der Meditation in die Versenkung einzustimmen.
Mantras in Nepal oder Tibet können durch Gebetsfahnen auch weithin sichtbar sein. Für uns Europäer eher fremd und daher mehr folkloristisch. Der Sinn dieser Mantras ist aber viel tiefer und zeugt von einer großen Grundfrömmigkeit der Menschen dort. Wir sehen und hören es ja derzeit auch in den Medien und müssen feststellen, dass dieser tiefe Glaube auch nach Jahrzehnten kommunistischer Unterdrückung noch sehr lebendig ist. Ja man ist erstaunt über diesen Glauben im Volk.
Die Gebetsfahnen soll die Mantras und Gebete in die Welt hinaustragen und man hat derzeit den Eindruck, dass dem auch so ist. Die Pro-Tibet-Bewegung auf der ganzen Welt ist schon beeindruckend.
Beeindruckend sind auch die Bilder im Internet unter dem Titel "Mantras im Wind". Zwar erschließen die Bilder und Texte einem nicht die tibetische Welt, das wäre dann doch zu einfach, aber sie hinterlassen einen Eindruck, einen guten Eindruck.
www.zeit.de
Mantras in Nepal oder Tibet können durch Gebetsfahnen auch weithin sichtbar sein. Für uns Europäer eher fremd und daher mehr folkloristisch. Der Sinn dieser Mantras ist aber viel tiefer und zeugt von einer großen Grundfrömmigkeit der Menschen dort. Wir sehen und hören es ja derzeit auch in den Medien und müssen feststellen, dass dieser tiefe Glaube auch nach Jahrzehnten kommunistischer Unterdrückung noch sehr lebendig ist. Ja man ist erstaunt über diesen Glauben im Volk.
Die Gebetsfahnen soll die Mantras und Gebete in die Welt hinaustragen und man hat derzeit den Eindruck, dass dem auch so ist. Die Pro-Tibet-Bewegung auf der ganzen Welt ist schon beeindruckend.
Beeindruckend sind auch die Bilder im Internet unter dem Titel "Mantras im Wind". Zwar erschließen die Bilder und Texte einem nicht die tibetische Welt, das wäre dann doch zu einfach, aber sie hinterlassen einen Eindruck, einen guten Eindruck.
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