Briefmarken sammeln ... (Teil 1)
heißt noch lange nicht, dass man ein Eigenbrötler, Introvertierter oder gar Opa ist. Diese kleinen Papierchen haben es in sich, was kaum einer vermutet. Natürlich wird damit auch eine Geschäft gemacht – klar, von der Post angefangen bis hin zum Händler. Wer sich aber einmal damit befasst hat, den lassen sie nicht mehr los. Ich sammle Briefmarken seit meinem 5./6. Lebensjahr und mein erstes „Briefmarkenalbum“ war eine Streichholzschachtel – das war nach dem Krieg für Kinder die einzige Möglichkeit, Briefmarken halbwegs gut aufzubewahren.
Eine phantastische Welt tat und tut sich immer noch auf und nicht nur das, Briefmarken sammeln bildet und das nicht wenig; auch wenn sich das im ersten Moment nicht ganz glaubhaft anhören sollte. Ereignisse jeglicher Schattierung in der Welt findet man auf diesen kleinen Marken wieder – ob vom Sport, der Politik und Naturwissenschaft, der Kunst, Kultur, Religion oder Geschichte. So könnte man noch einen Weile weiter aufzählen. Jedes abgebildete Ereignis hat einen Bezug zur jeweiligen Zeitepoche, viele geschichtlichen Ereignisse bekommen wieder ein Bild. Briefmarken sind wie ein offenes Buch, ja wie ein „Bilderbuch“, aber ein gutes Bilderbuch.
Eine phantastische Welt tat und tut sich immer noch auf und nicht nur das, Briefmarken sammeln bildet und das nicht wenig; auch wenn sich das im ersten Moment nicht ganz glaubhaft anhören sollte. Ereignisse jeglicher Schattierung in der Welt findet man auf diesen kleinen Marken wieder – ob vom Sport, der Politik und Naturwissenschaft, der Kunst, Kultur, Religion oder Geschichte. So könnte man noch einen Weile weiter aufzählen. Jedes abgebildete Ereignis hat einen Bezug zur jeweiligen Zeitepoche, viele geschichtlichen Ereignisse bekommen wieder ein Bild. Briefmarken sind wie ein offenes Buch, ja wie ein „Bilderbuch“, aber ein gutes Bilderbuch.
Im 2. Teil möchte ich dann auch die begeistern, die Briefmarken nur für ein Stück Papier halten.



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