Kaffee und Cholesterin
Dass Kaffee trinken nicht mehr in der bösen Ecke steht, und auch nicht mehr gedroht wird "das tut man nicht", wissen wir. Aber dass Kaffee trinken auch vor Cholesterin-Schäden schützen soll, ist mir dann doch neu, wenn gleich mit die Nachricht sympathisch ist. Somit nach einem fettigen Essen den Kaffee nicht vergessen!
Die Italiener machen uns das schon lange vor und bei ihnen ist der Espresso nach dem Essen schon ein Stück Lebenskultur. Seit den 80er Jahren hält er auch bei uns langsam Einzug, dennoch mehr als Modegetränk oder weil es bei einigen schick ist.
Ein hoher Cholesteringehalt wird auch mit der Schädigung der Blut-Hirn-Schranke in Zusammenhang gebracht. Bei gesunden Menschen verhindert diese Schranke das Eindringen schädlicher Stoffe aus dem Blut ins Gehirn. Gewisse Proteine sorgen im Blutkreislauf des Gehirnes für eine "Abdichtung". Wird der Zusammenhalt dieser Proteine gestört, kommt es zu einem "Siebeffekt". Schadstoffe können eindringen.
Forschungsergebnisse weisen darauf hin, dass Koffein diese Schranke schützt. Damit ist wieder einmal bewiesen, dass von allem etwas zu sich zu nehmen besser ist, als ständig nach dem vermeintlich besten zu schielen was irgendwelche selbsternannten Gesundheitsapostel anpreisen.
Na, dann machen wir uns doch mal ein Tässchen Kaffee.
www.spiegel.de
Die Italiener machen uns das schon lange vor und bei ihnen ist der Espresso nach dem Essen schon ein Stück Lebenskultur. Seit den 80er Jahren hält er auch bei uns langsam Einzug, dennoch mehr als Modegetränk oder weil es bei einigen schick ist.
Ein hoher Cholesteringehalt wird auch mit der Schädigung der Blut-Hirn-Schranke in Zusammenhang gebracht. Bei gesunden Menschen verhindert diese Schranke das Eindringen schädlicher Stoffe aus dem Blut ins Gehirn. Gewisse Proteine sorgen im Blutkreislauf des Gehirnes für eine "Abdichtung". Wird der Zusammenhalt dieser Proteine gestört, kommt es zu einem "Siebeffekt". Schadstoffe können eindringen.
Forschungsergebnisse weisen darauf hin, dass Koffein diese Schranke schützt. Damit ist wieder einmal bewiesen, dass von allem etwas zu sich zu nehmen besser ist, als ständig nach dem vermeintlich besten zu schielen was irgendwelche selbsternannten Gesundheitsapostel anpreisen.
Na, dann machen wir uns doch mal ein Tässchen Kaffee.
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