Organspenderausweis - eine gute Sache
Wird man wieder einmal daran erinnert sagt man sich, wenn ich einen Unfall hätte oder krank wäre und mir würde jemand ein Organ spenden, da wäre ich aber froh. Eine Niere, die wieder richtig arbeitet – keine Dialyse mehr, oder sogar ein Herz!
Was die Medizin so alles macht ist schon toll und zum Schluss aller Überlegungen ist man ganz begeistert und weiß eigentlich nicht warum. Es schleicht sich dann aber auch die Erkenntnis ein, warum habe ich eigentlich keinen solchen Ausweis?
Bei all diesen Überlegungen fragt man sich aber auch, wie ginge es mir, wenn ich ein neues Organ habe? Eine neue Niere, ok, prima, aber wenn ich ein neues Herz bekomme? Ein neues Herz ... das übt einfach Faszination aus. Ein Herz ist ja nicht nur ein Organ, auch wenn ein Arzt das so sieht, bei uns im Kopf ist das Herz noch viel mehr, das Lebenszentrum, ein Stück Seele. Überträgt sich bei einer Operation etwas mit? Man liest immer wieder von Menschen mit einem neuen Herzen und dass sie sich nach der Übertragung ein Stück weit verändert hätten. Das hat schon Gänsehautcharakter, Faszination, erzeugt ungläubiges Kopfschütteln oder Schwindelgefühle. Die Fernsehsendung „37 °“ vorgestern in ZDF hat das „Für und Wider“ beleuchtet.
Die Patienten fühlen sich nicht nur körperlich anders, auch geistig und so versuchen viele Kontakt zu den Angehörigen des Spenders aufzunehmen um festzustellen: da kann was dran sein.
Ist das alles nun ein Eingriff in die Schöpfung oder hat uns der Schöpfer den Geist und die Fähigkeit zu einem solchen Eingriff geschenkt? Trotz aller Diskussion über Ethik und „wo führt denn das noch hin“ oder, kann der Mensch durch „Ersatzteile“ sein Leben verlängern? Freuen wir uns doch ganz einfach mal, dass durch den guten Geist im Menschen viele Menschen gerettet werden (ach ja, und jetzt den Ausweis ausfüllen!).
Info zur Sendung: http://www.heute.de
Allegemeinde Info: http://www.heute.zdf.de
Was die Medizin so alles macht ist schon toll und zum Schluss aller Überlegungen ist man ganz begeistert und weiß eigentlich nicht warum. Es schleicht sich dann aber auch die Erkenntnis ein, warum habe ich eigentlich keinen solchen Ausweis?
Bei all diesen Überlegungen fragt man sich aber auch, wie ginge es mir, wenn ich ein neues Organ habe? Eine neue Niere, ok, prima, aber wenn ich ein neues Herz bekomme? Ein neues Herz ... das übt einfach Faszination aus. Ein Herz ist ja nicht nur ein Organ, auch wenn ein Arzt das so sieht, bei uns im Kopf ist das Herz noch viel mehr, das Lebenszentrum, ein Stück Seele. Überträgt sich bei einer Operation etwas mit? Man liest immer wieder von Menschen mit einem neuen Herzen und dass sie sich nach der Übertragung ein Stück weit verändert hätten. Das hat schon Gänsehautcharakter, Faszination, erzeugt ungläubiges Kopfschütteln oder Schwindelgefühle. Die Fernsehsendung „37 °“ vorgestern in ZDF hat das „Für und Wider“ beleuchtet.
Die Patienten fühlen sich nicht nur körperlich anders, auch geistig und so versuchen viele Kontakt zu den Angehörigen des Spenders aufzunehmen um festzustellen: da kann was dran sein.
Ist das alles nun ein Eingriff in die Schöpfung oder hat uns der Schöpfer den Geist und die Fähigkeit zu einem solchen Eingriff geschenkt? Trotz aller Diskussion über Ethik und „wo führt denn das noch hin“ oder, kann der Mensch durch „Ersatzteile“ sein Leben verlängern? Freuen wir uns doch ganz einfach mal, dass durch den guten Geist im Menschen viele Menschen gerettet werden (ach ja, und jetzt den Ausweis ausfüllen!).
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