Alle reden vom Wetter ....
und die wenigsten verstehen etwas davon. Das hindert viele nicht daran, unprofessionell mitzudiskutieren. Alle, die nicht an der Oberfläche bleiben wollen, aber dennoch ohne profunde Vorkenntnisse sich informieren und weiterbilden möchten, gibt die Zeitschrift PM eine gute Gelegenheit. Hier erfährt der Leser nicht nur was „Klima“ bedeutet, ob der Golfstrom versiegen wird oder nicht, ob die Eisbären demnächst aussterben oder die Malediven morgen im Wasser versinken, höchst interessant ist die Feststellung, dass die Wetteraufzeichnungen zu dem Zeitpunkt beginnen, als die „kleine Eiszeit“ vor 150 Jahren eine Ende nahm. Logischerweise nehmen dann wieder die Temperaturen zu (auch ohne Autoabgase) und vergleicht man die Temperaturen des Mittelalters mit den heutigen, dann kommt man auf keine wesentlichen Unterschiede.
Allerdings wäre es nun zu kurz gedacht zu sagen, dann brauchen wir nichts für unsere Umwelt tun, es gibt ja gar nicht den Klimawandel, das auf und ab der Temperaturen ist völlig normal. Wer so denkt, braucht sich nur die Luft in den großen Städten in unser Welt, insbesondere die in Asiens, ansehen und somit auch die Leiden der Menschen, insbesondere die der Kinder, die dadurch entstehen. Diese Realität lässt uns dann ganz schnell wieder zu Umweltschützern werden. Und das ist gut so.
Quelle:
Dirk Maxeiner: Klimawandel, alles nur Panikmache?, PM Magazin, Mai 2007, S. 24 - 36


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