Von einer Aufsteigerin, von Armut und dem Weltklimagipfel - Mein Wochenrückblick
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Geht es Ihnen manchmal auch so, dass ihnen das Messer in der Hosentasche aufgeht, wenn Sie das sinnlose Vorgehen gegenüber der Natur sehen und man den Eindruck hat, das Ende der Welt muss so schnell wie möglich herbei geholt werden?Labels: Allgemeinwissen, Klima, Wirtschaft
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Wenn man wissen möchte, was hinter dem Begriff "Donauschwaben" steckt, dann muss man ins Donauschwäbische Zentralmuseum in Ulm gehen. Das ist nicht irgend ein langweiliges Museum, hier trifft sich deutsche und europäische Geschichte zugleich. Hier spürt man dem Leben von Generationen nach, deren Kultur und Politik, verbunden mit harter Arbeit, der Tragik und Freude des Alltags bis hin zur Vertreibung und dem Leid vieler vieler Menschen.Labels: Deutschland, Geschichte, Menschen, Ulm
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Zum Glück sieht man am Martinstag doch immer wieder noch Kinder mit Lampions die uns an diesen Tag erinnern. Eigentlich schade, denn von St. Martin können unsere Jüngsten schon in ihrer frühesten Kindheit etwas lernen, was vielen Erwachsenen oft schon lange abhanden gekommen ist - geben statt nehmen.Labels: Kultur und Religion, Weihnachten
Labels: 60 Jahre Bundesrepublik, Gesundheit, Senioren
Eigentlich könnten die Opel-Mitarbeiter stolz darauf sein zu hören, wie wichtig sie dem GM Konzern sind. Man will sie nicht gehen lassen. Dass man das "Tafelsilber" Opel überhaupt verkaufen wollte, verstanden sowieso viele nicht.Labels: Politik, Wirtschaft
Bei Jubiläumsveranstaltungen wie zum Mauerfall, zur Wiedervereinigung, zum Tag der Einheit usw. gibt es nicht nur viele Großveranstaltungen, Feiern und ständig beeindruckende Bilder in allen Medien, oft sind es aber gerade die Kleinigkeiten, die viel mehr und viel persönlicher an diese Zeit erinnern. Labels: 60 Jahre Bundesrepublik, Deutschland, Politik
Tod und Sterben ist ein Thema an das viele ungern herangehen. Jeder möchte gern wissen wie lange er noch zu leben hat, wenn die Chance besteht zu hören: Bei bester Gesundheit mindestens 100 Jahre. Würde man morgen sterben, dann will man lieber nichts wissen. Labels: Kultur und Religion