31.8.09

Wahlverlierer Demokratie

Das Wort "Demokratie" kommt aus dem griechischen und bedeutet soviel wie "Volksherrschaft". Also eine Staatsform, in der die Staatsgewalt vom Volk ausgeht bzw. getragen und direkt oder indirekt von ihm ausgeübt wird. Das haben wohl viele bei den Landtagswahlen am gestrigen Sonntag vergessen.

Natürlich, das Spektrum der Parteien ist breiter geworden und auch das ist ein Zeichen der Demokratie. Das wichtigste bei Wahlen ist aber das Volk. Und wenn das Volk keine Lust mehr hat, dass die Staatsgewalt von ihm ausgeht, dann sind das bedenkliche Anzeichen.
Wenn wir uns die Wahlbeteiligung in Sachsen einmal als Beispiel ansehen, dann muss einen das doch sehr wundern. Dieses Land, einst überwiegend Kaiser-treu, Nazi-treu und dann Kommunisten-treu, sehnte sich nach Freiheit und die Parole "Wir sind ein Volk" kommt nicht zuletzt aus diesem Land. Die bekannte Parole wurde auch mit solchen wie "freie Wahlen" unterstützt und man demonstrierte unter Gefahren für sie.

So, nun haben sie die Freiheit, die Demokratie und nun weiß man nicht, was man damit anfangen soll. Die Ausrede, dass es an den Parteien, den Wahlprogrammen oder sonst was liegt gilt nicht. Hier die Hälfte der Bürger, und im Rest der Republik oft nicht viel mehr haben "keinen Bock" mehr auf Demokratie. Im Gegenteil, sie finden es auch noch schick zum Wahlprotest aufzurufen, dann muss ich für mich feststellen, dass wir langsam in eine satte Gesellschaft abfallen, in der Werte wie Demokratie, Gemeinwohl, Anstand etc. ihren Niedergang finden.


Die Menschen in Afghanistan, die unter Todesdrohungen dennoch zur Wahl gingen müssen sich von vielen Völkern, so auch dem unseren, verhöhnt vorkommen. Diese Leute dort, ähnlich den Sachsen vor der Wende, wollten einfach ihre Menschenrechte ausüben und haben dafür ihr Leben auf´s Spiel gesetzt. Und was haben wir daraus gemacht?


Hoffentlich besinnen sich bei der Bundestagswahl im September einige mehr darauf, was es heißt, nicht nur in einer Demokratie zu leben, sondern auch Freiheit und Menschenrechte zu genießen.

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29.8.09

Der Mainzer Dom, Frauenmangel und eine Affäre - Mein Wochenrückblick

Wollen Sie sich den Mainzer Dom ansehen
1000 Jahre ist ein schönes Alter. Im Original sich den Dom anzusehen ist natürlich das Beste, wer das aber nicht kann, für den ist der virtuelle Rundgang wirklich sehenswert. www.mainzerdom.zdf.de

Politik und Homosexualität
Bei Männer als OB wird das akzeptiert, nicht bei Frauen. Irgendwie ja auch eine merkwürdige Gleichberechtigung die wir haben. www.stern.de

Unsere Bundeswehr und Afghanistan
Soll sie bleiben oder nicht? Was meinen Sie denn dazu? In der Politik zwar ein Dauerbrenner, besonders vor der Wahl, berührt uns das persönlich aber wirklich? www.focus.de

20 Jahre nach der Mauer
Nachdem sich die Regionen jahrelang genähert haben, driften sie anscheinend wieder auseinander. Dabei sind die gefühlten Unterschiede noch größer als die tatsächlichen. www.spiegel.de

Im Osten herrscht Frauenmangel
Blühende Landschaften sollten es östlich der Elbe werden. Das hat nun noch nicht richtig geklappt. Jetzt kommt auch noch ein Frauenmangel hinzu. www.zdf.de

Wie bei uns!?
Amerika hat auch seine Abwrackprämie. Und wem nutzt sie am meisten? Nicht der amerikanischen Autoindustrie sondern den Japanern. www.faz.de

Eine filmreife Affäre
Korruption, egal wie sie aussieht, kommt anscheinend auch in den "besten Familien" vor. die Fernsehfilmchefin von NDR beschäftigte ihren Mann unter einem Pseudonym. www.stern.de

Die Arktis schmilzt nicht rekordverdächtig
Jedes Jahr neue Rekorde beim Schmelzen der Eisberge gibt es nun doch nicht. Auch gut. Nach Aussage der Forscher ist die Eisfläche sogar etwas größer als vor zwei Jahren. www.faz.de

Schätze im violetten Blütenmeer
Möchten Sie im Herbst noch einen schönen Urlaub machen oder eine Kurzreise. Dann nichts wie hin, in die Schweiz, in das Bergdorf Mund. Hier wird das teuerste Gewürz der Welt geerntet. www.zeit.de

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26.8.09

Der kleine Angeber

Sie wissen es sicherlich von ihren Kindern oder Enkeln wie das so ist, mit Kindergartenkindern. Hat man etwas ausgefressen, war es keiner aber wenn etwas gut ging oder man hat etwas zu Wege gebracht, war man es ganz allein und strahlt und prahlt damit herum. Das liegt nun mal in der Natur des Menschen, aber diese Kindergartenmentalität verliert sich im Laufe der Jahre.

Allerdings muss man immer wieder feststellen, dass dem doch nicht so ganz ist, und das macht nicht Halt vor großen Köpfen. Unser Chef der Deutschen Bank, unbestritten eine großer Kopf auf seinem Gebiet lässt immer wieder einmal durchblicken, dass er noch gern an den Kindergarten zurück denkt. Denken wir nur an das "V"-Zeichen, das er machte nach dem Vodafon-Prozeß.


Nun streichelte unsere Kanzlerin ihm letztes Jahr über den Kopf und sagte: Josef, zu deinem (Kinder-) Geburtstag darfst du dir ein paar Kumpels einladen und feiern tun wir bei mir, ich bringe auch noch ein paar mit. So jedenfalls kann man sich die Einladung vorstellen, nach dem strahlenden Gesicht im Interview im Fernsehen.


Jetzt aber mal wieder ernst: Dass diese Geburtstagsrunde jetzt kurz vor dem Wahlkampf hochgezogen wird zeigt, dass die Gegner von unserer Bundeskanzlerin nicht gerade viel im Köcher haben. Wenn sich ein SPD-Mann und sogar Frau Künast sich "aufmandeln" und ihr "entsetzen" zeigen, dann merkt man gleich, die sind beleidigt, weil sie noch nie eingeladen waren.


Wie sagte der gute Mann gestern im Fernsehinterview, dass er schon bei über 20 solcher Einladungen war und nicht nur bei Angela Merkel, auch beim Vorgänger Gerhard Schröder. Schmunzelnd fügte er dazu, bei dem ging das alles aber ein bisschen länger (nicht nur zweieinhalb Stunden) und es gab auch mehr Alkohol und vor allem Zigarren. Frau Künast war damals mit an der Regierung, warum hat sie sich nicht damals darüber mokiert, dass sogar noch die dicken Zigarren der Steuerzahler zahlen muss?


Was können wir nun aus dieser ganzen (auch etwas lustigen) Geschichte lernen?

Sind wir nicht alle ein bisschen Ackermann? (also, wenn wir mal ehrlich zu uns selber sind!)

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24.8.09

Der Main-Radweg (3) - Von Sommerach nach Würzburg

Der sechste Tag begann mit keinem guten Wetter, denn schon kurz nach unserem Start in Sommerach nieselte es. Bei leichtem Nieselregen erreichten wir Münster-Schwarzach, mit seiner bekannten Benediktinerabtei. Da gerade keine Führung war, nutzten wir die Gelegenheit in einem Vorführraum das Leben und Wirken der Benediktiner - im In- und Ausland - in einem sehr informativen Film anzusehen. Es ist schon großartig, was die Mönche leisten.

Nach der Besichtigung der großen 4-türmigen 1935 - 38 erbauten Abteikirche, besorgten wir uns in der eigenen Klosterbäckerei und Metzgerei unseren Proviant für den Tag. Wir fuhren weiter über Kitzingen nach Marktbreit, wo wir am Main dann die wohlverdiente Mittagspause verbrachten. Das ist das schöne bei Radtouren, man hält an den schönsten Stellen an und genießt die Natur.

Nach Ochsenfurt mit seiner großartigen Fachwerkhauszeile, die wir uns anzuschauen nicht entgehen ließen, erreichten wir am späten Nachmittag unser Ziel Würzburg.

Nun wurden wir schon bei der Einfahrt zur Stadt von der hochgelegenen Festung Marienberg und der Wallfahrtskirche Käppele begrüßt. Nachdem wir unser Quartier, ein "Babel-fish-Hostel" gegenüber dem Hauptbahnhof bezogen hatten, unternahmen wir noch einen Abendspaziergang durch die schöne interessante Innenstadt. Den Abend ließen wir an der Juliuspromenade bei einem guten Frankenwein ausklingen.

Das besondere Highlight an unserem letzten Urlaubstag war für uns die "Residenz", ein UNESCO-Weltkulturerbe. Sie gilt als eines der bedeutendsten Schlösser Europas und Hauptwerk des süddeutschen Barocks von Balthasar Neumann. Wir nahmen natürlich an einer Führung teil und waren überwältigt von der prächtigen Ausstattung des Schlosses; teilweise ganz frisch renoviert.

Auch besuchten wir den Dom mit seinem 7-armigen Leuchter am Eingang, sowie die Basilika "Neu-Münster" mit Kiliansgruft. Sehenswert fanden wir auch das Falkenhaus mit seinen üppigen Stuckdekorationen und die restaurierte Marienkirche - eine spätromanische Hallenkirche - mit dem Grabmahl von Tilman Riemenschneider und der Grabstätte von Balthasar Neumann. Auch die Grabstätte des berühmten Minnesängers aus dem Mittelalter Walther von der Vogelweide sollte noch genannt werden (unweit der Residenz). An seinem Grab werden heute noch Blumen niedergelegt.

Nachdem wir uns einen Kaffee mit Kuchen in einem netten Stadtcafé gegönnt hatten, wurde es höchste Zeit unsere 7-Sachen zu packen und mit den Rädern zum Hauptbahnhof zu fahren. Mit der Bahn ging es nun von Würzburg zurück nach Bayreuth um von dort mit dem Auto wieder zurück nach Ulm zu fahren.

Noch zur Information: Der gut ausgebaute und hervorragend beschilderte Main-Radweg verläuft ohne nennenswerte Steigungen. Die Wege führen hauptsächlich über ruhige, wenig befahrene Landstraßen und sind somit auch gut für Familien mit Kindern oder für wenig trainierte Radler geeignet. Wir fuhren täglich zwischen 50 und 70 Kilometer.

Zum Schluss blieben uns die 298 Kilometer Main-Radweg in 7 Tagen mit 6 Übernachtungen in sehr guter Erinnerung.

Renate und Paul für "dersenior"



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22.8.09

Internet, der Jack-Pot und Mozarts Tod - Mein Wochenrückblick

Schweizer USB übergibt USA Kundendaten
Das wäre noch vor einiger Zeit undenkbar gewesen. Ja, so ändern sich die Zeiten im Zeichen von Terror und anderem Unbill für die Menschen. www.tagesschau.de

Internet wahlentscheidend
Soviel habe ich dem Internet gar nicht beigemessen. Das liegt wohl an meinem Alter. Die jungen Leute, so kann man lesen, beziehen auch dafür ihre Infos aus dem Netz. www.tagesschau.de

Grünes Licht für Elektroautos
Klingt erst mal gut. Wenn ich aber an die Brennstoffzelle denke, die kurz nach 2000 auf dem Markt hätte kommen sollen, bin ich schon etwas skeptisch vor soviel Euphorie. www.heute.de

Kirche wird bei eBay angeboten
In Frankreich wird, so kann man hören, so ziemlich alles bei eBay verkauft. Nun bietet ein Bürgermeister auch die Kirche im Ort an. www.heute.de

Nano-Material schädigt Menschen
Die Nano-Technik ist derzeit der Renner in der Industrie und auch in den Medien. Von einem Gesundheitsrisiko konnte man aber bisher nichts lesen und jetzt das. www.stern.de

Auf nach Italien
Der Jack-Pot ist immer noch nicht geknackt. Wollen sie 147 Millionen Euro gewinnen? Dafür lohnt sogar eine Extratour nach Italien. www.stern.de

Ostdeutsche holen auf
Ein Angleich zwischen Ost und West ist nicht mehr als notwendig und wichtig. Deshalb ist es erfreulich zu lesen, dass sich Lebensstandard und Vermögen der Bürger immer mehr annähert. www.heute.de

Erkältung oder Allergie
Immer Sommer leiden so viele Menschen unter Allergien oder Erkältungen. Können Sie immer unterscheiden, was ist was. Hier etwas zum Nachlesen. www.focus.de

Rätsel um Mozarts Tod gelöst
Viele Geschichten, Gerüchte und auch Rätsel rankten sich um den frühen Tod des Komponisten. Niederländische Forscher glauben nun zu wissen, was Mozart das Leben gekostet hat. www.stern.de

Guten Tag Herr Doktor
Hört sich doch gut an, oder? Das müssen sich einige auch gedacht haben als sie mit dem "Dr.-Handel" anfingen. www.focus.de

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19.8.09

Der Main-Radweg (2) - Von Ebensfeld nach Sommerach

Als wir am Morgen des vierten Tages unserer Radtour in Ebensfeld starten, bald darauf den Main überqueren, stellen wir fest, dass er nun ein ganzes Stück breiter geworden ist und sich so durch die Hügellandschaft Bierfrankens windet. Die Wege sind gut zum Fahren und wir kommen somit auch gut voran.

Am späten Vormittag erreichen wir Bamberg. Nach dem Überqueren des Main-Donaukanals (beeindruckendes Bauwerk) und der Regnitz, radeln wir durch die Altstadt bis auf den Domplatz. Hier wurde gerade das Heinrichs-Fest gefeiert.

Staunend standen wir vor dem großen Dom mit seinen 4 Türmen, von Kaiser Heinrich II im Jahre 1012 gegründet. Im Inneren des Doms ist der berühmte "Bamberger Reiter" zu sehen. Nach eingehender Besichtigung und einem letzten Blick von der oberen Brücke auf "Klein Venedig", verlassen wir die Stadt mit seinen sieben Hügeln, die auch als das "Fränkische Rom" bezeichnet wird.


Nach einer Mittagspause am Main fuhren wir gestärkt weiter und erreichten am Spätnachmittag Haßfurt, unseren Übernachtungsort. Von unserem Gasthof "Mainblick" hatten wir tatsächlich einen guten Blick auf den Main. Den Abend ließen wir daher am Mainufer ausklingen, wo wir den vorbeifahrenden Schiffen zuschauten.


Am nächsten Tag verließen wir Haßfurt, schön gelegen zwischen Haßbergen und Steierwald, und fuhren dem Main entlang über Schweinfurt bis Bergrheinfeld. Von da ging es weiter auf der anderen Mainseite, durch Orte wie Grafenrheinfeld, Röthlein und Heidenfels, alle mit sehenswerten Kirchen.


Es macht einfach Spaß durch die links und rechts des Mains ansteigenden Rebhänge zu radeln. Nun erblickten wir bald hoch oben in den Weinbergen die Wallfahrtskirche "St. Maria im Weingarten". Obwohl die Sonne auf uns nieder brannte und wir schon etwas müde waren, stellten wir die Räder am Fuße des Weinberges ab und gingen die steilen Steintreppen zum Marienberg hinauf.

Glücklich es geschafft zu haben, standen wir vor der Wallfahrtskirche mit dem prächtigen Südportal. Wir betraten den Innenraum und waren überwältigt von der Schönheit der Kunstwerke Tilman Riemenschneiders: Die "Rosenkranzmadonna" und die "Hl. Anna Selbdritt" - spätgotische Pieta. Nach einer kleinen Meditation verließen wir die Kirche und genossen noch den herrlichen Ausblick auf Volkach und das Maintal.


Gegen Abend erreichten wir unser Nachtquartier "Am Engelsberg" in Sommerach. Da hier gerade ein 3-tägiges Weinfest stattfand konnten wir am Abend noch einige Schoppen des wohlschmeckenden Frankenweins genießen. Es war ein sehr fröhliches Fest und wir kam sehr schnell mit anderen Besuchern ins Gespräch und hatten viel Spaß dabei. Eine schöne Abrundung des Tages.


Renate und Paul für "dersenior"

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16.8.09

Vertrauen

Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser, sagen wir manchmal. Mit der Kontrolle ist das aber so eine Sache. Begibt man sich in die Hände eines Chirurgen und somit natürlich in sein Vertrauen und man ist hinterher tot, ist es mit der Kontrolle auch nicht mehr weit. Da haben es unsere Politiker schon schwerer; wird gelogen, merkt man das bald und man braucht sie das nächste Mal nicht mehr wählen.

Zum Glück ist nicht alles gleich so dramatisch wie beim Chirurgen. Dennoch, sieht man sich Umfragen an, wem die Leute in Europa vertrauen, dann kann man doch immer wieder staunen. Dass Feuerwehrleute und Piloten ganz oben in der Vertrauensskala liegen ist normal und überrascht nicht. Interessant ist schon mal, dass die Krankenschwestern vor den Ärzten liegen. Aber deshalb sollten auch sie nicht operieren.

Was mich aber am meisten überraschte war, dass die Meteorologen noch vor Priestern bzw. Geistlichen stehen und das bei den Wettervorhersagen. Die Geistlichen, quasi letzte Instanz vor Gott, liegen im Vertrauen der Europäer bei knapp über 50 %. Der Geistliche war doch immer der Hort des Vertrauens schlechthin und der Beichtstuhl ein Synonym dafür. Ich glaube, dass dieser Stand auch noch etwas aufzuarbeiten hat.


Dann folgen Richter, Rechtsanwälte Gewerkschaftler, Journalisten und die beiden letzten sind die Autohändler und Politiker. Das überrascht nun auch wieder nicht. Dass man aber den Autohändlern immer noch doppelt soviel vertraut als einem Politiker, überrascht allerdings dann doch wieder, angesichts der Rostlauben, die früher für gutes Geld verkauft wurden.


Nun kann man sich fragen, ist es derzeit einfach "schick" auf Politiker zu schimpfen und ihnen zu misstrauen? Sicherlich gibt es hier viel Ungerechtigkeit und man stülpt vielen den Hut der Bestechlichkeit über die es nicht verdient haben. Angesichts eines Berlusconis aber, der ständig auf der Flucht vor den Richtern ist, englischen Abgeordneten, die sogar Klopapier auf Staatskosten kaufen, eines französischen Präsidenten, dessen erster Akt im neuen Amte die Scheidung von seiner Frau ist, da wird man doch schon nachdenklich und fragt sich: Mache ich etwas falsch?


Ob unsere Politiker auch Klopapier auf Staatskosten kaufen weiß ich nicht, aber so ein Amt verführt, macht abgehoben und zum Schluss kommt man sich noch wirklich wichtig vor, obwohl jeder von ihnen ganz schnell ersetzt werden kann. Haben wir nicht aber auch etwas Schuld an der ganzen Situation? Wollen wir nicht manchmal angelogen werden, weil es sich doch so schön anhört und Träume weckt? Wehe wenn einer die Wahrheit vor der Wahl sagt, den sieht man nicht wieder, der wird vom Volk sofort abgestraft.

Also nur 7 % aller Europäer vertrauen den Politikern! Haben sie die schlechte Zahl tatsächlich verdient oder brauchen wir einfach Buh-Männer und -Frauen? Wie steht es denn eigentlich mit dem Vertrauen, das andere in uns haben?

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15.8.09

Von Glücksnächten, Modbesuch und großen Schiffen - Mein Wochenrückblick

Glücksnächte im August
Der Meteorenstrom der Perseiden lässt im August wieder Sternschnuppen vom Himmel fallen. Die Perseiden heißen im Volksmund auch Laurentiustränen, benannt nach dem Märtyrer Laurentius. www.focus.de www.wdr.de

Erst gekapert - dann entführt?
Man kann nur staunen, dass ein so großes Schiff für so lange Zeit verschwinden kann. Was für ein Geheimnis birgt denn das Schiff? www.tagesschau.de www.spiegel.de

Obama schlägt zurück
Die Verunglimpfung zu den Anstrengungen von Obama, endlich einmal eine gescheites Gesundheitssystem auf die Füße zu stellen, schlägt dem Fass den Boden aus, wenn sogar Rückgriffe auf Hakenkreuze und die Hitlerzeit ins Feld geführt werden. Frau Palin sieht sogar ein "Todes-Gremium" darin. www.heute.de

Auch wir wollen auf den Mond
Herr Hintze ist ja sehr ehrgeizig. Sicherlich ist die Industrie nicht abgeneigt, von solchen Vorhaben, aber hat der Staat in letzter Zeit nicht schon genug Geld ausgegeben? www.heute.de

Althaus gegen Soli
Da kann ich mich nur anschließen. Irgendwann ist auch die beste, größte und längste Unterstützung zu Ende. www.heute.de

Strom auf dem Land teurer
Wussten Sie das, dass Strom auf dem Land teurer ist als in der Stadt? Die langen Wege auf dem Land sind angeblich dafür verantwortlich. Soll man es glauben? www.focus.de

Im "Fairen Handel" keine Krise
Das muss man den Leuten ja lassen, auch in finanziell kritischen Zeiten wird der Fair-Handel durch Einkäufe unterstützt. www.heute.de

Merkels Drei-Worte-Plan
Gibt es doch noch einen Wahlkampf? Vermutlich ist die Wahl vorbei, bis alle in die Gänge kommen. www.focus.de

Achtung Urlauber
Wenn Sie im Herbst oder Winter noch Geld für einen Familienurlaub übrig haben, hier der ultimative Tipp: Zu Gast bei Sultans. Goldene Armaturen, Marmorbäder und Plüsch, alles zum "Schnäppchenpreis" in Brunei. www.focus.de

Kurztripp in der Ukraine
Wäre auch zu empfehlen, wenn Sie sonst schon alles abgeklappert haben. Rostige Schlachtschiffe, zuviel Touristen an den Stränden, Dauerkarneval für Badegäste und mehr.
www.spiegel.de

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13.8.09

Der Main-Radweg - Von Bayreuth nach Ebensfeld


Der Heckträger für die Räder ist am Auto montiert, die Radtaschen gepackt, nun kann es losgehen, von Ulm nach Bayreuth. Wir freuen uns das Frankenland näher kennen zu lernen. Am frühen Nachmittag haben wir unser erstes Übernachtungsquartier am Stadtrand von Bayreuth erreicht, wo wir auch das Auto für die nächsten sechs Tage abstellen können.
Die Wirtsleute waren so freundlich und erklärten uns, wie wir mit dem Bus in die Innenstadt fahren können. Durch den Richard-Wagner-Park spazierten wir bis zum Festspielhügel mit dem Festspielhaus. Es war schon ein tolles Gefühl dort zu stehen wo sich die Prominenz aus Politik, Wirtschaft und Kultur trifft und von den Wagner-Enkeln begrüßt werden. Natürlich besichtigten wir das Markgräfliche Opernhaus, ein prächtiges Barocktheater, das von der Marktgräfin Wilhelmine in Auftrag gegeben wurde.
In einer Tonbildschau, die im Theater gezeigt wurde erfuhren wir viel Interessantes über das Haus. Nachdem wir in einem netten Café gemütlich Kaffee tranken und somit dem Platzregen ausweichen konnten, kehrten wir zu unserem Gasthof zurück, wo wir dann gut zu Abend essen konnten.

Der zweite Tag führte uns von Bayreuth nach Kulmbach.
nach einem guten Frühstück radelten wir guter Dinge los. Es war noch etwas kühl und regnerisch. Es ging durch kleine Dörfer über hügeliges Gelände, aber immer auf gepflasterten Straßen. Der Blick zum Himmel machte uns etwas Angst, dunkle Gewitterwolken brauten sich zusammen und wir überlegten uns schon, was wir wohl machen würden, so in freier Natur, wenn das Gewitter los ginge. Der starke Wind vertrieb jedoch die dunklen Wolken.

Als munteres Bächlein plätschert der Rote Main durch die Landschaft, bis er kurz hinter dem Dorf Mainleus, nahe Kulmbach, auf den Weißen Main trifft. Auf einer alten Bahntrasse führt der Weg dann zum Zusammenfluss der beiden. Wir waren gespannt, was uns dort erwartet. Es war ein neuer, schön gestalteter Rastplatz mit einer kleinen Holzbrücke und mehreren Informationstafeln. Natürlich machten wir Rast und genossen die Stille des Ortes.

Da wir noch kein Übernachtungsquartier hatten, traten wir kräftig in die Pedale um unser nächstes Ziel, Kulmbach, zu erreichen. Im Tourismusbüro wurde uns eine Unterkunft ca. 20 Minuten zu Fuß vom Ortskern entfernt reserviert. Nach dem Duschen, das nach so einem Radlertag die Lebensgeister wieder weckte, machten wir uns gleich auf den Weg in die Innenstadt.

Kulmbach hat eine sehr schöne Altstadt und ist auch bekannt durch seine Brauereien und dem deutschen Zinnfigurenmuseum, das sich in der Plassenburg befindet. Diese mächtige Burg, hoch über der Stadt, ist das Wahrzeichen von Kulmbach.
Müde vom Radeln und von den Besichtigungen konnten wir gut schlafen.

Beim Frühstück noch ein kurzes Gespräch mit dem Wirt über die Stadt Kulmbach und dann ging es wieder los. Leider regnete es schon und wir mussten den Regenschutz über die Packtaschen spannen. Wir zögerten nicht lange und fuhren trotzdem los.

Der Regen hielt nur eine knappe Stunde an. Dank guter Radlerbekleidung waren wir bald wieder trocken, der Himmel hellte sich bald auf, aber der Gegenwind blieb. Gegen Mittag erreichten wir dann Lichtenfels, die deutsche Korbmacherstadt.Hier legten wir auf dem Markplatz eine Pause ein. Gestärkt setzten wir uns wieder auf´s Rad, denn es ging nun bergauf.

Von weitem sahen wir ganz oben auf der Anhöhe die Wallfahrtskirche "Vierzehnheilige". Meine Frau ahnte, dass das für sie absteigen und schieben heißt. So kam es dann auch. Aber auch ich musste die letzten 200 Meter vom Rad absteigen.

Als wir vor der großartigen Barockkirche standen, waren die Anstrengungen vergessen und wir waren ganz glücklich, diese wunderschöne Kirche, erbaut von dem berühmten Baumeister Frankens, Balthasar Neumann, besuchen zu können.

Ergriffen waren wir, als wir eine Wallfahrergruppe, die bereits 40 km gepilgert war, in die Kirche einzog um Gottesdienst zu feiern und wir dabei bleiben durften. Nach der Weiterfahrt über Bad Staffelstein erreichten wir Ebensfeld, wo wir im Gasthof "Neuner" übernachteten.

Renate und Paul für "dersenior"

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11.8.09

Ohne Gentechnik

Na, hoffentlich! Oder wird uns wieder etwas vorgegaukelt, um den Verbraucher zu beruhigen? Das Siegel gibt Sicherheit, so unsere Landwirtschaftsministerin, dass in den Nahrungsmitteln keine gentechnisch veränderten Bestandteile sind, auch nicht in Spuren.

Damit das auch klappt, wird extra ein Verein gegründet, der sich um die Reinhaltung kümmert. Dieser Verein besteht aus Mitgliedern der Lebensmittelwirtschaft, also aus denjenigen, die die Lebensmittel produzieren und daran verdienen. Ein Schelm, der böses denkt - denn Wirtschaft und Industrie sind ja so darauf bedacht, dass wir nur einwandfreie Ware kaufen können.


Sehen wir uns mal den Honig und die Bienen an. Daran kann man immer am besten sehen, ob solche Versprechungen eingehalten werden können oder noch sonst einen Sinn machen. Jeder von uns weiß, dass die Bienen keine Schulung genossen haben, was ist z. B. Genmais und was nicht und jede Biene darf zum Glück ohne Zertifizierung der Industrie umherfliegen wie sie will und das ist gut so.


Und so weiß jeder sehr schnell , dass der Sicherheitsabstand von 300 Meter zwischen Genmais und normalem Mais ein Witz ist, wenn die Bienen bis zu 8 Kilometer fliegen. Die genetischen Pollen können im Honig ganz schnell nachgewiesen werden. Toll, ruft dann vielleicht einer vom neu gegründete Verein, die Kontrolle funktioniert; der Honig darf dann aber nicht verkauft werden.


So ging es schon einem Imker, der dann per Gerichtsbeschluss, seinen Honig als Sondermüll entsorgen durfte und dadurch in seiner Existenz bedroht wurde. Die Imker haben mit den Herbiziden schon genug Probleme und nun kommt noch die Gentechnik dazu. Alles in allem führt das dazu, dass die Bienen geschwächt werden, ihr Immunsystem angegriffen wird und sie letztlich sterben.


Zu was brauchen wir einen Verein, der uns vor Gentschnik-Produkten schützen soll, wenn es doch besser wäre erst gar keine genveränderten Pflanzen auszusäen? Denn die, die einen Nutzen aus diesen Produkten ziehen, ist die Industrie und nur die, sonst kein Mensch.

Wenn uns allen wirklich bewusst ist, dass die Honigbiene
über 75 % an sämtlichen Bestäubungen beteiligt ist und statt sie dafür zu hegen und pflegen wir sie mit allerlei Giften schwächen bzw. ausrotten, dann darf doch gefragt werden, warum unser Landwirtschaftsministerium trotz besseren Wissens pro Industrie und nicht pro Verbraucher ist. Oder?

Weitere Artikel: Bonn und die toten Bienen

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9.8.09

Werbeanrufe, Opel und Watergate - Mein Wochenrückblick

Werbeanrufe
Wenn Sie auch so genervt wegen den Werbeanrufen sind, dann lesen Sie sich nochmals Ihre Rechte durch und sagen den Anrufern Bescheid. www.heute.de

Wieder einmal was von Opel gehört?
Hält GM die Opel-Interessenten hin? Erst sollte alles so schnell gehen und nun wird die Entscheidung ein um das andere Mal verschoben. Was steckt dahinter? www.heute.de

Hochpreisinsel Schweiz
Ein Schweizer Bauer legt sich quer. Alle Achtung, der Weinbauer legt sich mit der EU an. Da kann man mal gespannt sein, wie das ausgeht. www.spiegel.de

Ja, ja die Banker
Goldman Sachs hat ja wieder millionenschwere Boni ausgegeben; die natürlich für Aufsehen gesorgt haben. Die Bank bittet nun die Betroffenen, das Geld diskret auszugeben. Nein, wie höflich! www.focus.de

Falscher Arzt
Wurden Sie auch schon mal von einem falschen Arzt behandelt? Wenn es um nichts Großes geht, kann man es noch verschmerzen, aber bei Operationen? www.focus.de

Britische Beamte sollen twittern
Über´s twittern hat man in letzter Zeit ja auch viel Unerfreuliches erfahren. Und nun werden britische Beamte aufgefordert, am "Mitmachwettbewerb" teilzunehmen. www.heute.de

Da stimmt was nicht
Und zwar bei der Milch. Unsere Bauern werden bekanntlich nicht nur übers Ohr gehauen, ihnen wird auch noch ganz offiziell die Existenz geraubt. www.stern.de

35 Jahre Watergate
Nixon war keiner, der kleine Brötchen gebacken hat. Er bewegte sich zwischen Rassist und Größenwahn. Auch was dazwischen lag war nicht ohne. www.spiegel.de

Die zehn Wahrheiten übers Laufen
Laufen sie gern? Dann sollten Sie sich mal Zeit nehmen um wieder einmal etwas darüber zu lesen. Schadet Laufen oder nicht? www.focus.de

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6.8.09

Das Kind im Manne

Männer sind oft wie Kinder, zumindest sagen das die Frauen. Na ja, so unrecht haben sie dann auch wieder nicht. Und das betrifft auch wirklich alle, nicht nur die, die sowieso schon gern basteln oder anderweitig entsprechenden Hobbies nachgehen.

Zwei, die sich gar nicht mochten aber dennoch irgendwie die gleichen "Interessen" haben sind der Ex-Präsident George W. Bush und Wladimir Putin. Beide hängten bzw. hängen gern den großen Staatsmann raus, aber wenn es etwas mehr ins Private geht, dann spielt man doch gern den großen Jungen.

Bush gefiel sich (sicherlich auch heute noch) im karierten Hemd und Jeans. Lief auf seiner Ranch herum wie ein Cowboy in "Zwölf Uhr Mittags" und sicherlich kam er sich auch so vor. Der "harte Mann aus dem Westen", das kam auch in seiner Amtsperiode immer wieder einmal zum Vorschein.

Putin, also Cowboy ist bei ihm nicht drin, macht auf harten Naturburschen. So bei Wind und Wetter draußen, Lagerfeuer, Fischen , auf Pferden reiten, natürlich eine coole Sonnenbrille auf, na ja, früher sagte man "Halbstarke" zu denen.

Vielleicht hätten die beiden mal zusammen so einen "Natururlaub" machen sollen, vielleicht hätte es dann in der Politik auch besser geklappt. Aber Spaß beiseite, ich finde es dennoch gut, wenn mal auch die Regierungschefs "loslassen". Und wenn man sich die Bilder von Putins "Sommerfrische" ansieht, muss man schmunzeln und kann nur hoffen, dass er bei aller Schau auch noch Spaß gehabt hat.

Hier klicken: Putin im Urlaub

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4.8.09

Wasser

In der Zeitung steht: Deutsche beim Wasserverbrauch spitze! Und zwar 25 Badewannenfüllungen täglich. Im ersten Moment dachte ich: Wer verbraucht mein Wasser? Wasser wird immer kostbarer auf der Welt und dann der Verbrauch? Dann las ich weiter, und da stand, dass WWF, von denen kommt die Aussage, auch die Einfuhr von Lebensmitteln mitzählt.

Das finde ich nun wieder unfair. Der Wasserverbrauch der Deutschen ist bekanntlich zurück gegangen und man hatte schon Sorge, dass man uns als Schmutzfinken deklariert - wir waschen uns nicht mehr oder ähnlich - und nun das. Der WWF- "Wasser-Fußabdruck" errechnete, dass die Deutschen jährlich den Bodensee quasi 3 mal leeren.

Ich bin auch nicht dafür, dass man zu Weihnachten Erdbeeren als Nachtisch servieren muss oder allerlei Obst rund um die Welt schickt und man mehr essen sollte, das in Deutschland bzw. zumindest in Europa wächst. Aber wehe wir würden es nicht tun - z. B. die Äpfel aus Brasilien essen oder den Kaffee von dort trinken. Dann ginge ein riesiges Geschrei darüber los, dass man irgendwelche Staaten, Produzenten oder was weiß ich boykottieren würde. Das die Ware in den Läden vergammelt und dass es eine Sünde ist, mit Lebensmitteln so umzugehen. Und überhaupt, man bringt die Leute um ihren Arbeitsplatz und damit um ihre Existenz.

Natürlich, und das weiß von uns jeder, ist alles etwas komplexer als sich der kleine Moritz auf der Straße das vorstellt. Einfach mal aus anderen Ländern nichts kaufen geht auch nicht immer. Was machen aber die betroffenen Länder um das kostbare Gut "Wasser" zu schonen? Viel verdorrtes Land ist hausgemacht. Und nun lapidar sagen, dass die Deutschen aufgrund ihres Konsums zu den größten Wasserverbrauchen (auch wenn virtuell) schlechthin gehören, das ist nun doch zu simpel und irreführend.

Eins hat allerdings der WWF auch erkannt: Auf regionales und saisonales Gemüse und Obst konzentrieren. Mache ich auch, aber helfe ich dabei wirklich die Wasser- bzw. Dürreprobleme der südlichen Länder zu lösen und den Leuten eine Existenz zu sichern?

Weitere Artikel: "Der ökologische Fußabdruck"

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2.8.09

Schweinegrippe, Bundesbahn und Twittern - Mein Wochenrückblick

Schweinegrippe
Das Thema beherrschte beinahe die Schlagzeilen der Woche. Natürlich ist Vorsicht geboten, aber bitte nicht in Panik ausbrechen. Was zahlen denn nun aber die Kassen wenn es zum Impfen kommt? www.heute.de

Vorsicht, Passwortdiebe
Auch wir Rentner gehen immer mehr ins Internet. Ein große Schwachstelle haben dann doch immer wieder einige: Passwort vergessen! Jetzt kann es gefährlich werden. www.heute.de

Die Bundesbahn zahlt bei Verspätungen
Aber was? Da gibt es einiges zu beachten und die Formulare sind zum Erschrecken. www.zeit.de

Die Bundesbahn als Klimakiller
Zwar ungewollt, kann man sagen, aber sie ist mit dabei. Auch die Erfinder des EU-Klimahandels haben sich die Sache anders vorgestellt. www.zeit.de

Internetsperren kommen später
Bei Kinderpornografie hätte man denken können, das geht ruck zuck. Anstatt am 1. August in Kraft zu treten, geht es erst einmal nach Brüssel. www.stern.de

Gewalttätiger Rentner
Ein Rentner stürmte mit Maschinenpistole und Samuraischwert eine Versammlung der Zeugen Jehovas. Er wollte viele Menschen töten, aber die Waffe funktionierte nicht. www.stern.de

Gewerkschaft hält sich zurück
Sonst war die Gewerkschaft immer auf Seiten der SPD. Diesmal gibt es keine Empfehlung für die Partei. www.heute.de

Twittern Sie auch?
Man hört das Wort so oft, dass man schon meint, wenn man nicht dabei ist, verpasst man etwas. Keine Sorge, auch dort gibt es mehr Karteileichen als Aktive. www.heute.de

Gift im Lippenstift
Aufgepasst meine Damen! Ein Lippenstift ist oft zwar unentbehrlich - aber Gifte darin? Und möglicherweise sogar noch krebserregend. www.focus.de

Mit dem Fahrrad an den Drei Zinnen vorbei
Wenn man Dolomiten hört, denkt man ans Klettern oder Wandern. Es geht aber auch mit dem Fahrrad. www.zeit.de

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