Schuster bleib bei deinen Leisten
Das hat die SPD nun auch wieder nicht verdient. Das muss ich schon sagen, obwohl ich kein Parteimitglied bin. Im Tal der Tränen und gleichauf mit anderen Parteien, die man doch immer als die "keinen" bezeichnet hat.
Die Doppelspitze der Partei hat sich das auch ganz anders vorgestellt. Vielleicht liegt es aber allein an diesen beiden und nicht am "Rest". Der Außenminister gefiel mir solange gut, bis er Kanzlerkandidat wurde (dabei dachte ich damals noch, ein echt guter Gegenkandidat zu Merkel). Aber er veränderte sich recht bald und nicht zum Positiven. Vermutlich hat er schlechte Imageberater, denn seine Auftritte werden immer mehr ich-bezogen und mit Blick auf die Wahl im September tut er Dinge, von denen er nichts versteht und ihm früher wohl nicht in den Sinn gekommen wären.
Ich schätze ihn als Außenminister, aber als Pseudo-Wirtschaftsminister taugt er nichts. In letzter Zeit hatte man den Eindruck, er hat das Ressort gewechselt. Buhlt um jede Opel- oder Arcandor-Mitarbeiterstimme bar jeglichem wirtschaftlichen Verstand und vergisst dabei seine eigentliche Arbeit. Das kommt nicht gut an auch wenn die Bilder im Fernsehen vermeintlich gut rüberkommen - meint die SPD.
Mit noch weniger Sachverstand in Sachen Wirtschaft zeichnet sich derzeit der Parteivorsitzende der SPD aus. Auch ein Mann, den ich bisher sehr schätzte, der sich in meinen Augen aber völlig verändert hat. Als sein Vorgänger aus dem Amt geschossen wurde glaubten damals wohl beide Herren, jetzt geht´s erst richtig los, wir zeigen dem Rest der Partei wie es geht - wir zwei alten Hasen.
Die Europawahl zeigte, der Schuss ging nach hinten los. Populismus und das unter den Teppich kehren von Problemen ist nicht die Lösung. Bürgernah zu sein ist sehr gut, wenn das aber in Anbiederung hinausläuft, merkt das auch das Wahlvolk sehr schnell und zwar schneller als die Politiker es meinen. Das ist es auch was mich wundert und mir stinkt, dass wir Bürger immer für so dumm gehalten werden.
Da gefallen mir unser Wirtschafts- und Finanzminister doch besser. Die sagen auch unerfreuliches und reden nicht jedem nach dem Mund. Und die beiden verstehen etwas von ihrem Fach, da Fachleute und keine "Möchtegern-Wirtschafts-Finanz-Minister".
Schuster bleib bei deinen Leisten; das vergessen die Politiker leider immer wieder zu oft.
Die Doppelspitze der Partei hat sich das auch ganz anders vorgestellt. Vielleicht liegt es aber allein an diesen beiden und nicht am "Rest". Der Außenminister gefiel mir solange gut, bis er Kanzlerkandidat wurde (dabei dachte ich damals noch, ein echt guter Gegenkandidat zu Merkel). Aber er veränderte sich recht bald und nicht zum Positiven. Vermutlich hat er schlechte Imageberater, denn seine Auftritte werden immer mehr ich-bezogen und mit Blick auf die Wahl im September tut er Dinge, von denen er nichts versteht und ihm früher wohl nicht in den Sinn gekommen wären.
Ich schätze ihn als Außenminister, aber als Pseudo-Wirtschaftsminister taugt er nichts. In letzter Zeit hatte man den Eindruck, er hat das Ressort gewechselt. Buhlt um jede Opel- oder Arcandor-Mitarbeiterstimme bar jeglichem wirtschaftlichen Verstand und vergisst dabei seine eigentliche Arbeit. Das kommt nicht gut an auch wenn die Bilder im Fernsehen vermeintlich gut rüberkommen - meint die SPD.
Mit noch weniger Sachverstand in Sachen Wirtschaft zeichnet sich derzeit der Parteivorsitzende der SPD aus. Auch ein Mann, den ich bisher sehr schätzte, der sich in meinen Augen aber völlig verändert hat. Als sein Vorgänger aus dem Amt geschossen wurde glaubten damals wohl beide Herren, jetzt geht´s erst richtig los, wir zeigen dem Rest der Partei wie es geht - wir zwei alten Hasen.
Die Europawahl zeigte, der Schuss ging nach hinten los. Populismus und das unter den Teppich kehren von Problemen ist nicht die Lösung. Bürgernah zu sein ist sehr gut, wenn das aber in Anbiederung hinausläuft, merkt das auch das Wahlvolk sehr schnell und zwar schneller als die Politiker es meinen. Das ist es auch was mich wundert und mir stinkt, dass wir Bürger immer für so dumm gehalten werden.
Da gefallen mir unser Wirtschafts- und Finanzminister doch besser. Die sagen auch unerfreuliches und reden nicht jedem nach dem Mund. Und die beiden verstehen etwas von ihrem Fach, da Fachleute und keine "Möchtegern-Wirtschafts-Finanz-Minister".
Schuster bleib bei deinen Leisten; das vergessen die Politiker leider immer wieder zu oft.
Labels: Deutschland, Politik, Wahl2009, Wirtschaft




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