Bundespräsidentenwahl
Wenn ich so an die Wahl des Bundespräsidenten denke, die Ende der Woche über die Bühne geht, frage ich mich, was wählen wir in unserer Republik überhaupt? Bei der Bundestagswahl wählen wir zwar eine Partei und einen Namen, der für diese Partei steht, dieser Name taucht dann aber vielleicht nie im Bundestag auf.
Gut, es können nicht alle gewählt werden. Und wenn wir Glück haben, kommt tatsächlich der von uns gewählte in den Bundestag. Aber was hat der dort zu sagen? Macht der wirklich Politik für den kleinen Mann oder die kleine Frau?
Der Bundeskanzler/Kanzlerin, der/die wirklich was zu sagen hat, auf den hat kein Bürger Einfluss. Oft ist dann noch jemand an der Spitze, den man überhaupt nicht wollte bzw. manchmal ist es etwas undurchsichtig, wie die Spitze des Bundestages zusammen kam. Nun, so sind nun mal die Gesetze und der Lauf der Dinge, aber deshalb lasse ich mich vom Wählen auch nicht abbringen.
Den Bundespräsidenten, den sollte aber das Volk bestimmen können. Dieses Parteiengerangel um dessen Wahl ist oft unwürdig. Besser wäre, jede Partei stellt einen Kandidaten auf und wir wählen. Dann wäre natürlich vielleicht auch einer/eine dran, die ich nicht mag, aber die Mehrheit hat jedenfalls bestimmt.
Das Wahlgremium, die Bundesversammlung, bei der auch "Personen aus der Gesellschaft" mitwählen dürfen, ist für mich mehr als dubios. Das klingt so nach Mauschelei, Bestechung und mehr. Kein Mensch blickt da durch, wie das Auswahlverfahren zu den Personen aus der Gesellschaft ist.
Hat das ein/e Bundespräsident/in nötig?
Gut, es können nicht alle gewählt werden. Und wenn wir Glück haben, kommt tatsächlich der von uns gewählte in den Bundestag. Aber was hat der dort zu sagen? Macht der wirklich Politik für den kleinen Mann oder die kleine Frau?
Der Bundeskanzler/Kanzlerin, der/die wirklich was zu sagen hat, auf den hat kein Bürger Einfluss. Oft ist dann noch jemand an der Spitze, den man überhaupt nicht wollte bzw. manchmal ist es etwas undurchsichtig, wie die Spitze des Bundestages zusammen kam. Nun, so sind nun mal die Gesetze und der Lauf der Dinge, aber deshalb lasse ich mich vom Wählen auch nicht abbringen.
Den Bundespräsidenten, den sollte aber das Volk bestimmen können. Dieses Parteiengerangel um dessen Wahl ist oft unwürdig. Besser wäre, jede Partei stellt einen Kandidaten auf und wir wählen. Dann wäre natürlich vielleicht auch einer/eine dran, die ich nicht mag, aber die Mehrheit hat jedenfalls bestimmt.
Das Wahlgremium, die Bundesversammlung, bei der auch "Personen aus der Gesellschaft" mitwählen dürfen, ist für mich mehr als dubios. Das klingt so nach Mauschelei, Bestechung und mehr. Kein Mensch blickt da durch, wie das Auswahlverfahren zu den Personen aus der Gesellschaft ist.
Hat das ein/e Bundespräsident/in nötig?
Labels: Deutschland, Politik




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