Wenigstens ein bisschen Obama
Ich hätte nie geglaubt, dass ich mir bei unseren Politikern, Bankern, Führungskräften der Wirtschaft und Gewerkschaften eine Einstellung wünschte, die etwas vom positiven Denken des Obama hat. Obamas "yes we can" schien in im letzten Jahr doch schon etwas überzogen und abgegriffen. Dennoch, er hat es geschafft, trotz mieser wirtschaftlicher Lage, den überwiegenden Teil der Amerikaner hinter sich zu bekommen.
Wir schlagen heute die Zeitung auf und was sehen wir: Pessimismus aller Orten. Es stimmt natürlich, die finanzielle und wirtschaftlich Lage, und das nicht nur in unserem Land, ist auch mies. Müssen wir das aber nun täglich und überall wiederholen? Reicht es uns bereits nur zu Jammern und zu klagen? Der kleine optimistische Ausblick der Wirtschaft, es können vielleicht nach dem Sommer wieder etwas besser werden ist gleich wieder untergebuttert worden. Mal was positives sagen ist wohl derzeit nicht "in".
Zaghafte Ansätze unserer Kanzlerin, wir müssen jetzt gemeinsam anpacken, werden lediglich kurz erwähnt aber nicht so ausgebreitet wie die schlechten Nachrichten.
Es gibt ja ein Sprichwort, dass Not zusammen schweißen würde. Gemessen daran, ist die Leidensgrenze bei uns Deutschen noch in weiter Ferne. Liest man die Berichte über die Landesbank in Rheinland-Pfalz so sieht man doch, erst den großen Max spielen, die heißen Kastanien dann aber andere aus dem Feuer holen lassen - nichts gelernt. Die Medien prügeln mit auf den Neu-Jachtbesitzer Würth ein. Wer hat denn die Wirtschaft vorangebracht wenn nicht diese Leute? Etwa die Banker, die Investmentgesellschaften, die nur Firmen aufgekauft, zerschlagen und Arbeitsplätze vernichtet haben oder die Hedge-Fond-Manager, die nur in die eigene Tasche gewirtschaftet haben - nichts gelernt.
Die meisten Firmeninhaber in Deutschland identifizieren sich wirklich mit ihren Firmen, arbeiten auch wirklich hart und sind letztlich das Rückgrat unseres Wohlstandes. Die Produkte, die in den Firmen erzeugt werden, bringen Geld in die Staatskassen (bzw. Bruttosozialprodukt) - nichts anderes; im Gegensatz zu den Spekulanten. Und dennoch werden ungerechter Weise alle in einen Sack gesteckt und es wird nach Belieben draufgehauen. Von uns, sehr gern von den Medien und am liebsten von der Gewerkschaft.
So auch Gewerkschaftsboss Sommer, Markenzeichen "bissiges Gesicht" (zum Lachen wird in den Keller gegangen"). Ich kann mich nicht erinnern, von diesem Mann schon einmal etwas positives gehört zu haben, auch nicht im Ansatz dazu, was können wir alle miteinander besser machen, damit es den Arbeitnehmer auch wieder besser geht. Nein, sein Denken ist das von vor hundert Jahren, er warnt die Wirtschaft mit Kampfansagen großen Stils. Na toll, das hilft uns jetzt ja wirklich aus der Krise - auch nichts dazugelernt.
Wo bleiben denn unsere Obamas eigentlich bzw. gibt es nicht irgendwo wenigstens ein bisschen Obama zu finden?
Wir schlagen heute die Zeitung auf und was sehen wir: Pessimismus aller Orten. Es stimmt natürlich, die finanzielle und wirtschaftlich Lage, und das nicht nur in unserem Land, ist auch mies. Müssen wir das aber nun täglich und überall wiederholen? Reicht es uns bereits nur zu Jammern und zu klagen? Der kleine optimistische Ausblick der Wirtschaft, es können vielleicht nach dem Sommer wieder etwas besser werden ist gleich wieder untergebuttert worden. Mal was positives sagen ist wohl derzeit nicht "in".
Zaghafte Ansätze unserer Kanzlerin, wir müssen jetzt gemeinsam anpacken, werden lediglich kurz erwähnt aber nicht so ausgebreitet wie die schlechten Nachrichten.
Es gibt ja ein Sprichwort, dass Not zusammen schweißen würde. Gemessen daran, ist die Leidensgrenze bei uns Deutschen noch in weiter Ferne. Liest man die Berichte über die Landesbank in Rheinland-Pfalz so sieht man doch, erst den großen Max spielen, die heißen Kastanien dann aber andere aus dem Feuer holen lassen - nichts gelernt. Die Medien prügeln mit auf den Neu-Jachtbesitzer Würth ein. Wer hat denn die Wirtschaft vorangebracht wenn nicht diese Leute? Etwa die Banker, die Investmentgesellschaften, die nur Firmen aufgekauft, zerschlagen und Arbeitsplätze vernichtet haben oder die Hedge-Fond-Manager, die nur in die eigene Tasche gewirtschaftet haben - nichts gelernt.
Die meisten Firmeninhaber in Deutschland identifizieren sich wirklich mit ihren Firmen, arbeiten auch wirklich hart und sind letztlich das Rückgrat unseres Wohlstandes. Die Produkte, die in den Firmen erzeugt werden, bringen Geld in die Staatskassen (bzw. Bruttosozialprodukt) - nichts anderes; im Gegensatz zu den Spekulanten. Und dennoch werden ungerechter Weise alle in einen Sack gesteckt und es wird nach Belieben draufgehauen. Von uns, sehr gern von den Medien und am liebsten von der Gewerkschaft.
So auch Gewerkschaftsboss Sommer, Markenzeichen "bissiges Gesicht" (zum Lachen wird in den Keller gegangen"). Ich kann mich nicht erinnern, von diesem Mann schon einmal etwas positives gehört zu haben, auch nicht im Ansatz dazu, was können wir alle miteinander besser machen, damit es den Arbeitnehmer auch wieder besser geht. Nein, sein Denken ist das von vor hundert Jahren, er warnt die Wirtschaft mit Kampfansagen großen Stils. Na toll, das hilft uns jetzt ja wirklich aus der Krise - auch nichts dazugelernt.
Wo bleiben denn unsere Obamas eigentlich bzw. gibt es nicht irgendwo wenigstens ein bisschen Obama zu finden?
Labels: Deutschland, Geld, Wirtschaft




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