Köhler for President
Ich kann nur hoffen, dass Horst Köhler wieder zum Präsidenten gewählt wird und nicht Gesine Schwan. Früher machte mir die Frau einen passablen Eindruck und schien mir für das Präsidentenamt geeignet. Dieser Eindruck ist mir bei ihr in letzter Zeit völlig abhanden gekommen.
Gut, sie ist links orientiert in der Gesinnung und den ganz Linken mehr als freundlich zugetan. Das ist ihre persönliche Einstellung die man zu akzeptieren hat und es ist auch gut so, wenn man weiß, welchen Kreisen man die Person zuordnen kann. Und das trifft für alle zu, unabhängig von der Person. Nur, ein Präsidentenamt ist nicht irgendein Job, der Präsident hat unabhängig von seiner persönlichen Einstellung ganz Deutschland und alle Deutschen zu repräsentieren und das vermisse ich zunehmend bei Frau Schwan. Parteinahme hat hier nichts zu suchen.
Anstatt Mut zu machen, in schwieriger Zeit wie heute, schlüpft sie unter den Mantel der Gewerkschaft und macht zusammen mit Herrn Sommer auf Miesepeter, malt das Gespenst von sozialen Unruhen an die Wand und der verdutzte Bundesbürger wähnt sich in Zeiten irgendwelcher Revolutionen bzw. Klassenkämpfen die wir meinten längst hinter uns zu haben versetzt.
Und wenn sie dann noch vor der Fernsehkamera ins Mikrofon sagt, sie will ja bloß warnen, dann muss ich sagen, liebe Frau, Warner und Wirtschaftsweise die ständig unzureichende bis falsche Prognosen in die Welt setzen haben wir genug. Wir brauchen starke Persönlichkeiten die mutig und vorbildlich voran gehen und keine Weicheier.
So wollen wir denn auf den Verstand derjenigen hoffen, die unseren Präsidenten wählen und dass sie zwischen Mut und Verzagtheit, Zivilcourage und Duckmäusertum und auch zwischen Sachverstand und bloßem Geplapper unterscheiden können.
Gut, sie ist links orientiert in der Gesinnung und den ganz Linken mehr als freundlich zugetan. Das ist ihre persönliche Einstellung die man zu akzeptieren hat und es ist auch gut so, wenn man weiß, welchen Kreisen man die Person zuordnen kann. Und das trifft für alle zu, unabhängig von der Person. Nur, ein Präsidentenamt ist nicht irgendein Job, der Präsident hat unabhängig von seiner persönlichen Einstellung ganz Deutschland und alle Deutschen zu repräsentieren und das vermisse ich zunehmend bei Frau Schwan. Parteinahme hat hier nichts zu suchen.
Anstatt Mut zu machen, in schwieriger Zeit wie heute, schlüpft sie unter den Mantel der Gewerkschaft und macht zusammen mit Herrn Sommer auf Miesepeter, malt das Gespenst von sozialen Unruhen an die Wand und der verdutzte Bundesbürger wähnt sich in Zeiten irgendwelcher Revolutionen bzw. Klassenkämpfen die wir meinten längst hinter uns zu haben versetzt.
Und wenn sie dann noch vor der Fernsehkamera ins Mikrofon sagt, sie will ja bloß warnen, dann muss ich sagen, liebe Frau, Warner und Wirtschaftsweise die ständig unzureichende bis falsche Prognosen in die Welt setzen haben wir genug. Wir brauchen starke Persönlichkeiten die mutig und vorbildlich voran gehen und keine Weicheier.
So wollen wir denn auf den Verstand derjenigen hoffen, die unseren Präsidenten wählen und dass sie zwischen Mut und Verzagtheit, Zivilcourage und Duckmäusertum und auch zwischen Sachverstand und bloßem Geplapper unterscheiden können.
Labels: Deutschland, Politik




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