Firmenlenker oder Firmenversenker
Der Fernsehfilm "Krupp - Eine deutsche Familie" passt gut zur derzeitigen Finanzkrise mit seinen "Spitzenleuten" an oberster Position. Mal abgesehen von der Rüstungsproduktion der Firma Krupp und dem streng elitären Denken mancher Familienmitglieder stand über die zwei Jahrhunderte hinweg die Sorge um den Betrieb und den Mitarbeitern an erster Stelle.
Würden sich die heutigen Firmenlenker, besonders die von Banken und öffentlichen Einrichtungen, ebenso um Firma und Belegschaft sorgen, gäbe es logischer Weise keine Finanz- und Wirtschaftskrise. Wir sind heute aber umgeben von lauter Zumwinkels, egal wo immer in der Welt. Nicht das Wohl des Unternehmens oder der Mitarbeiter steht im Vordergrund, nein die persönliche Bereicherung ist das Maß aller Dinge.
Nun ist ja jeder von uns mehr oder weniger ganz normal aufgewachsen. Hat seine Träume und Wünsche gehabt und auch die Eltern haben versucht bei der Erziehung und Wertevermittlung ihr Bestes zu geben. Und dann brechen mit dem älter werden und der zugeteilten oder erworbenen Macht Züge auf, die sehr stark an die Urzeiten des Menschen erinnern. Neid, Raffgier, Korruption etc. nehmen dann bei manchen so überhand, das es einem nur grausen kann.
Wie weit sind wir eigentlich im Denken von der Steinzeit entfernt? Wir, die doch in einer so aufgeklärten und angeblich modernen Welt leben? Und gerade unsere "Elite", ob nun manche Politiker oder Bankmanager, die ja Vorbild sein sollen. gebärden sich wie Diebe an unser aller Eigentum.
Wie verdreht muss ein Gehirn sein, das sich voll bewusst ist, Mist gebaut zu haben und dennoch dafür bezahlt werden zu wollen. In Sack und Asche müsste man diese Leute zur Buße durch die Straßen treiben. Aber nein, manche sind noch beleidigt, gehen ins Ausland und ziehen sich auf die mit anderer Leute Geld erworbene Burg zurück.
Ich frage mich, was muss noch alles passieren, dass unsere "Spitzenleute" wieder den Namen "Spitze" verdienen. Harakiri, wie ein US-Senator es forderte, ist auch nicht die Lösung. So können wir wohl bloß hoffen, dass die, die nachrücken, die zukünftigen Firmenlenker etwas gelernt haben und ihnen auf dem Weg nach oben nicht alle Werte unterwegs verloren gehen.
Würden sich die heutigen Firmenlenker, besonders die von Banken und öffentlichen Einrichtungen, ebenso um Firma und Belegschaft sorgen, gäbe es logischer Weise keine Finanz- und Wirtschaftskrise. Wir sind heute aber umgeben von lauter Zumwinkels, egal wo immer in der Welt. Nicht das Wohl des Unternehmens oder der Mitarbeiter steht im Vordergrund, nein die persönliche Bereicherung ist das Maß aller Dinge.
Nun ist ja jeder von uns mehr oder weniger ganz normal aufgewachsen. Hat seine Träume und Wünsche gehabt und auch die Eltern haben versucht bei der Erziehung und Wertevermittlung ihr Bestes zu geben. Und dann brechen mit dem älter werden und der zugeteilten oder erworbenen Macht Züge auf, die sehr stark an die Urzeiten des Menschen erinnern. Neid, Raffgier, Korruption etc. nehmen dann bei manchen so überhand, das es einem nur grausen kann.
Wie weit sind wir eigentlich im Denken von der Steinzeit entfernt? Wir, die doch in einer so aufgeklärten und angeblich modernen Welt leben? Und gerade unsere "Elite", ob nun manche Politiker oder Bankmanager, die ja Vorbild sein sollen. gebärden sich wie Diebe an unser aller Eigentum.
Wie verdreht muss ein Gehirn sein, das sich voll bewusst ist, Mist gebaut zu haben und dennoch dafür bezahlt werden zu wollen. In Sack und Asche müsste man diese Leute zur Buße durch die Straßen treiben. Aber nein, manche sind noch beleidigt, gehen ins Ausland und ziehen sich auf die mit anderer Leute Geld erworbene Burg zurück.
Ich frage mich, was muss noch alles passieren, dass unsere "Spitzenleute" wieder den Namen "Spitze" verdienen. Harakiri, wie ein US-Senator es forderte, ist auch nicht die Lösung. So können wir wohl bloß hoffen, dass die, die nachrücken, die zukünftigen Firmenlenker etwas gelernt haben und ihnen auf dem Weg nach oben nicht alle Werte unterwegs verloren gehen.
Labels: Menschen, Wirtschaft




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