Frieden durch Gerechtigkeit
Am Neujahrstag begeht die Kirche auch den Weltfriedenstag. Weltfrieden, nicht nur ein hehres Wort, sondern auch ein hoher Anspruch. Ein Anspruch, den die Menschheit nie erfüllen werden kann. Der Mensch ist letztendlich dafür nicht geschaffen und so ist das Welt-Wirtschaftssystem, das er selbst geschaffen hat, für den Frieden nicht geeignet.
Unser System auf der Welt funktioniert grob gesagt auf Arm und Reich. Das heißt wiederum, es gibt immer Gewinner und Verlierer. Die Verlierer sind einkalkuliert, so böse wie es sich auch anhört. Die Verlierer gibt es auch durch uns, durch jeden Einzelnen von uns. Den Satz, dass der Mensch im Grunde genommen gut ist, mag bisweilen stimmen, aber nur so lange, wie es ihm selbst nicht schlecht geht.
Gerechtigkeit wäre die einzige Chance für den Weltfrieden. Gerechtigkeit definiert jeder etwas anders. Aus welchem Kulturkreis gerade der Einzelne stammt, welcher Religion er sich verpflichtet fühlt oder ob er sich zu gar nichts verpflichtet fühlt usw. Würde man es so machen wie es in der Bibel steht, Hab und Gut verkaufen und mit den Armen wirklich teilen, würde man dem Frieden vielleicht ein Stück näher kommen. So ganz aber auch nicht, denn wenn ich etwas verkaufe, muss es einen geben der kauft; ergo gibt es wieder Reiche. Und wenn man Hab und Gut nur verteilt, gibt es ebenfalls keine Gerechtigkeit.
Ja, was nun? Wie soll man denn Frieden schaffen? Es gibt ja immer welche, die sich das auf die Fahnen geschrieben haben. Die zum Frieden "stehen" sind noch eine harmlose Spezies, es kämpfen auch viele für den Frieden, sogenannte Friedensmissionen, da muss man schon eher aufpassen. Nicht mehr ganz trauen muss man denen, die sich Friedensaktivisten nennen. Da geht´s dann auch schon mal ungerecht zu und Frieden schaffen die auch nicht.
Es gibt also kein Patentrezept. Alle wollen Frieden und Gerechtigkeit und keiner ist bereit bis in letzter Konsequenz beides zu schaffen bzw. nur wenige und die sind nicht genug. Letztlich ist es aber dennoch gut, dass man durch solche Tage wie den Neujahrstag immer wieder an diese Themen erinnert wird und sich Gedanken darüber macht, auch wenn Frieden und Gerechtigkeit leider wohl immer eine schöne Illusion bleiben werden.
Unser System auf der Welt funktioniert grob gesagt auf Arm und Reich. Das heißt wiederum, es gibt immer Gewinner und Verlierer. Die Verlierer sind einkalkuliert, so böse wie es sich auch anhört. Die Verlierer gibt es auch durch uns, durch jeden Einzelnen von uns. Den Satz, dass der Mensch im Grunde genommen gut ist, mag bisweilen stimmen, aber nur so lange, wie es ihm selbst nicht schlecht geht.
Gerechtigkeit wäre die einzige Chance für den Weltfrieden. Gerechtigkeit definiert jeder etwas anders. Aus welchem Kulturkreis gerade der Einzelne stammt, welcher Religion er sich verpflichtet fühlt oder ob er sich zu gar nichts verpflichtet fühlt usw. Würde man es so machen wie es in der Bibel steht, Hab und Gut verkaufen und mit den Armen wirklich teilen, würde man dem Frieden vielleicht ein Stück näher kommen. So ganz aber auch nicht, denn wenn ich etwas verkaufe, muss es einen geben der kauft; ergo gibt es wieder Reiche. Und wenn man Hab und Gut nur verteilt, gibt es ebenfalls keine Gerechtigkeit.
Ja, was nun? Wie soll man denn Frieden schaffen? Es gibt ja immer welche, die sich das auf die Fahnen geschrieben haben. Die zum Frieden "stehen" sind noch eine harmlose Spezies, es kämpfen auch viele für den Frieden, sogenannte Friedensmissionen, da muss man schon eher aufpassen. Nicht mehr ganz trauen muss man denen, die sich Friedensaktivisten nennen. Da geht´s dann auch schon mal ungerecht zu und Frieden schaffen die auch nicht.
Es gibt also kein Patentrezept. Alle wollen Frieden und Gerechtigkeit und keiner ist bereit bis in letzter Konsequenz beides zu schaffen bzw. nur wenige und die sind nicht genug. Letztlich ist es aber dennoch gut, dass man durch solche Tage wie den Neujahrstag immer wieder an diese Themen erinnert wird und sich Gedanken darüber macht, auch wenn Frieden und Gerechtigkeit leider wohl immer eine schöne Illusion bleiben werden.
Labels: Menschen, Religion, Wirtschaft




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