28.9.08

Deutsche Geschichte auf Briefmarken - Hitler

Wohl kaum ein Abschnitt aus der deutschen Geschichte wird so beleuchtet und immer wieder in den Medien wiederholt wie der, der Hitlerzeit bzw. des 3. Reiches. So kann man sich fragen, was ist so faszinierend daran? Richtig beantworten kann man das sicherlich nicht, denn jeder sieht es aus einer etwas anderen Perspektive.



Das 3. Reich, deshalb so benannt, da man sich vom 1. Reich, dem Kaiserreich und der Weimarer Republik als 2. Reich, abgrenzen wollte. Hitler kam an die Macht, wo jeder von der Politik so genug hatte, dass derjenige, der Stabilität und Arbeit versprach gewählt wurde. Hitler verstand es zudem Gott so mit ins Spiel zu bringen, was bei manchen schon als Vorsehung erscheinen musste. Das Konkordat mit dem Vatikan, im Juli 1933 abgeschlossen, steuerte das seinige noch hinzu.

Was Hitler und seine Leute aber betrieben war reine Machtpolitik ohne Rücksicht auf das Volk. Die Leutseligkeit am Anfang verflüchtigte sich bald. Die Haltung gegenüber den Juden wurde sehr schnell tödlich und auch gegenüber den Kirchen aggressiv.

Von vielen wurde diese Situation nicht beachtet aus welchen Gründen auch immer. Letztlich kann man sagen, wer wieder in Brot und Lohn steht macht manche Zugeständnisse und wir heute sollten uns hüten über "den kleinen Mann auf der Straße" zu urteilen, wenn wir nicht selbst schon einmal in einer solchen Situation gewesen sind. Aus der Wohlstandsecke heraus kann man leicht gute Ratschläge erteilen.

Als die Deutschen merkten, wohin das Hilterregime führt, konnten oder wollten viele nicht zurück. Oft wäre die Familie oder das eigene Leben zu opfern gewesen. Wohin das letztlich alles führte wissen wir und ist in zig Büchern, Filmen, Reportagen usw. beschrieben.
Was für mich nur völlig unverständlich ist, dass es heute immer noch Leute gibt, die diesen braunem Terror nachhängen und ihn glorifizieren. Für mich ist das Menschenverachtend.

Von der Briefmarke her ist recht gut die Vereinnahmung der Gesellschaft für die Ziele der Machthaber zu sehen. Es wurden zwar schon mehr Briefmarken herausgegeben als zu Kaisers Zeiten aber kein Vergleich zu der Markenschwemme unserer Tage. Dennoch kann aus den nicht so vielen Briefmarken des 3. Reiches recht gut der politische Wandel nachvollzogen werden.

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27.9.08

Mein Wochenrückblick

Kampf gegen die Wettmafia
Dass Fußball ein hartes Geschäft ist wissen nicht nur die Verantwortlichen der Vereine. Schlimm ist nur, dass die illegalen Wetten zunehmen und dafür soll nun ein Ermittlungsteam der Uefa eingesetzt werden.
www.stern.de

Unsere Politiker im sozialen Netzwerk
Man kann zu so etwas stehen wie man will, aber vom Netzwerk her betrachtet ist Deutschland noch Steinzeit. Unser Minister Steinmeier hat ganze 11 Freunde im Internet, unsere Kanzlerin immerhin schon 1400. Gegenüber ausländischen Politikern können sie einem fast leid tun.
www. heute.de

Hat er oder hat er nicht?
Hat Gerhard Schröder seine Finger mit im Spiel gehabt, als man Kurt Beck vom Thron stieß oder nicht? "Wir wussten nicht was los ist" sagte der Altkanzler. Na, sollen wir ihm es glauben?
www.stern.de

Die Photokina
Schon mal was vom Erfinder der Digitalkamera gehört und seinen Prototyp dazu gesehen? Da werden Sie staunen. Handlich war dieser Kasten sicherlich nicht.
www.heute.de

Spiegelreflexkameras sind auch nicht mehr kompliziert
Im Zusammenhang mit der Photokina wird die Handhabung der Königsklasse auch immer einfacher. So mancher, der bessere Fotos machen möchte braucht keine Angst mehr zu haben.
www. heute.de

Katholische Bischöfe für würdige Moscheen
die Deutsche Bischofskonferenz spricht sich für den Bau "würdiger" Moscheen aus, nicht aber für solche, die Machtansprüche, Rivalität oder ein aggressives Gegeneinander demonstrieren.
www.tagesschau.de

Unsere Banken und Sparkassen
Warum funktioniert es bei uns besser als bei den Amerikanern? Wir können froh sein, dass es so ist, sonst müssten wir auch um unser Geld bangen.
www.daserste.de

Virtuelle Wandergruppen
Wollen Sie die aufregendsten Wanderrouten oder Radtouren mit dem Rest der Welt teilen? Dann ist für Sie GPS-Tracker das richtige - vielleicht schon ein Weihnachtsgeschenk.
www.hr-online.de

Der Duft der Dosenerbse
Canada und der Indian Summer - wer träumt nicht einmal davon? Auch die Canadier ziehen jetzt wieder raus aus den Städten in die Wildnis. Begleiten Sie sie.
www.faz.de

25.9.08

Am Ökosprit scheiden sich die Geister

Eines der ersten Dinge, die mir in Brasilien auffielen war, dass an den Tankstellen "Alcool" stand und ich damals nicht recht wusste, was das für ein Treibstoff ist. Beim Nachfragen hierzu erfolgte die Aufklärung auf dem Fuße und ab da an begann ich mich auch für diese Art von Kraftstoff zu interessieren.

Nun weiß man ja, nicht nur aus Zuckerrohr kann man Ethanol gewinnen, auch aus viele andere Pflanzen kann man Kraftstoffbeimischungen herstellen. Eine exotische Variante war für mich die, bei der Gras von der Wiese der Ausgangsstoff war. Hierbei kann man sich überlegen, wie viel Wiese dazu gemäht werden muss, um auf eine sinnvolle Menge zu kommen.

Brasilien hat nun schon lange Zeit Erfahrung bei der Gewinnung von Ethanol aus Zuckerrohr. Breits vor 30 Jahren ordnete die damalige Militärregierung zum Einsparen des Rohöls an, Zuckerrohr zu Bioalkohol zu verarbeiten. Heute werden 90 Liter pro Tonne dem Zuckerrohr entlockt - mit gut 60 Litern hat man einmal angefangen.

Zuckerrohr wächst leider nur in den wärmeren Gegenden unserer Erde. Den Amerikanern mit ihrem Energiebedarf passt das nicht und deshalb will man Mais einsetzen - natürlich in großem Stil. Die Folge diese Idee war, dass daraufhin die Maispreise an den Börsen hochschnellten, was eine weltweite Verteuerung nach sich zog, obwohl mit der Produktion so richtig noch gar nicht begonnen wurde.

Viel wissen nicht, das nicht jede Pflanze gleich viel Ethanol hergibt und das ist das eigentliche Problem (0,66 Liter Benzin setzen soviel Energie frei wie 1 Liter Ethanol). Man spricht dabei auch von Energiebilanz, die beim Zuckerrohr mit Abstand die beste ist - viereinhalb Mal besser als die von Zuckerrüben oder Weizen und sieben mal besser als die von Mais. Der Irrsinn ist, wenn die USA sämtlichen Mais den sie haben, zu Biosprit machen, trägt die gewonnene Menge gerade einmal zwischen 10 und 15 % zum Energiebedarfes des Landes bei. Daran sieht man, das Problem wird nicht gelöst, die Bevölkerung der armen Länder aber in den Hunger getrieben.

Natürlich wirft der Zuckerrohranbau in Brasilien auch sein Probleme auf. Ob nun wegen dem Zuckerrohr der Urwald abgeholzt wird oder deshalb, weil die Bauern von ihrem Land vertrieben werden und diese sich neues Land über den Urwald beschaffen ist gleich. Wir sehen ein Problem gebiert das andere.

Sicherlich ist es gut Biomasse, gleich welche, in "Energie" zu verwandeln. Man muss aber die Problematik kennen und sehr ausgewogen mit dieser Thematik umgehen. Es darf einfach keiner nichts auf dem Teller haben, nur weil wir Auto fahren wollen - allen Diskussionen um das für oder wider zum Trotz.

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23.9.08

Knut und Thomas

Die beiden war ja einst der Renner in den Medien und das weltweit. Es war aber auch sehr schön zum Ansehen, wenn die zwei sich rumbalgten. Und nun ist Thomas gestorben, wir trauern um ihn. Knut hat nun quasi seinen Stiefvater verloren.

Wenn Sie alles noch einmal zu Knut und Thomas nachlesen, Bilder anschauen oder ein Video ansehen wollen, dann klicken.

www.stern.de

22.9.08

Deine Hand sei nicht ausgestreckt zum Nehmen

Es könnte so schön auf der Welt sein , wenn...... Sie kennen den Satz und haben ihn vielleicht auch schon einmal gesagt. Leider ist die Welt wie man sie sich wünscht nicht vorhanden. Eigentlich merkwürdig, dass man aus der Geschichte nichts lernt, die Menschen ganz privat und ein Volk auch nicht.

Nun gab es Korruption und Fehlverhalten schon immer auf der Welt und auch unsere Vor-, Vor-, Vorfahren hatten schon ihre Probleme damit. Nicht zuletzt aus diesem Grund gab es bei allen Völkern Kodexe, die versuchen, derartige Situationen in den Griff zu bekommen.

Das fällt einem aber erst dann wieder ein, wenn man sieht, wie die Manager von Firmen und zur Zeit besonders von Banken mit unserem Geld aber auch mit Menschen umgehen. Ehrgefühl und Anstand ist denen schon längst abhanden gekommen und aus lauter Geldgier sieht man die Verteilung des Geldes aus einer ganz egoistischen Perspektive.

Das diese Leute mit der Bibel nichts am Hut haben ist klar, denn die Bibel ist so ein Kodex, in dem genau das angeprangert wird , was diese tun. Die Verhaltensregeln, die dort stehen, hätte man auch jetzt schreiben können.

Da heißt es z. B.: "Deine Hand sei nicht ausgestreckt zum Nehmen und nicht verschlossen beim Zurückgeben" oder "Verlass dich nicht auf deinen Reichtum und sagt nicht: Ich kann es mir leisten" oder "Sag nicht: Wer vermag etwas gegen meine Macht" und so könnte man weiter machen. Das Buch Sirach bietet viele Weisheiten und wie oben schon erwähnt zeigt es, dass die Menschheit nichts dazugelernt hat.


Schade doch, aber wir können uns wenigstens fragen, sind wir wenigstens besser als die anderen? Wenn nicht, haben wir immerhin noch die Chance zum besser werden. Die anderen eigentlich auch, aber warten wir mal nicht auf die.

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20.9.08

Mein Wochenrückblick

Benedikt XVI. in Frankreich
Der Papstbesuch in Frankreich und mehr Menschen berührt als angenommen. Ein großer Geist hat eben die Gabe die Herzen zu finden und nicht nur den Verstand.
www.rp-online.de

Gottes Kicker
"Danke Jesus", "Gott ist meine Kraft" usw. liest man immer mehr auf den T-Shirts der Profikicker in der Bundesliga. Der Glaube spielt hier oft eine größere Rolle als von vielen angenommen.
www.spiegel.de

Sind Raucher krank
Ärzte wollen Raucher als "krank" einstufen. Ist das die Lösung des Problems oder kann man dadurch nur Geld machen?
www.stern.de

EU erlaubt mehr Pestizide im Essen
Das halt ich ja für starken Tobak. Als ob wir mit den Giften in der Umwelt nicht schon genug Probleme hätten. Ein Schuss in die falsche Richtung.
www.stern.de

Die Angst an der Ems
Gas-Proben an Schlachttieren ergaben erhöhte Gehalte an dioxinähnlichem PCB. Jetzt hat man Angst, dass vielleicht auch das Trinkwasser betroffen ist. Das Thema passt gut zu den neuen EU-Richtlinien.
www.faz.de

Muss man sich alles gefallen lassen
Das fragten sich die Passagiere eines Flugzeuges, das nach zwei Fehlstarts immer noch nicht vom Fleck kam. Sie erzwangen eine neue Maschine.
www.br-online.de

Überraschende Post vom Anwalt
Sie brauchen für Ihre Freunde einen Anfahrtsweg für Ihre Party und nehmen eine aus dem Internet? Lieber nicht. Das kann teuer werden.
www.heute.de

Urlaubsziel Deutschland ist wieder "in"
Allerdings aus ganz anderen Gründen als vielleicht erwartet. Das Geld wird knapp und in Deutschland sind die Wege oft kürzer - und, man spricht deutsch.
www.stern.de

Neu: Der PC für Ältere
Forscher testen, wie Ältere am besten mit dem PC zurechtkommen. So nach und nach rücken immer mehr die älteren Menschen in den Focus der Industrie.
www.heute.de

Risiko Pommes
Bei so vielen Pommes, wie in Deutschland gegessen werden, müsste das Land bald komplett krank sein. Jetzt hat man ein ganz gefährliches Gift gefunden: Glycidamid.
www.stern.de

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18.9.08

Was ich noch sagen wollte

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Bilder des Tages

"heute" setzt Bilder des Tages ins Internet die sehenswert sind. Vielleicht trifft nicht jedes Bild gleich auf Anhieb Ihren Geschmack, zum Ansehen sind sie aber alle gut.
www.heute.de

17.9.08

Wer sitzt für uns im Bundestag

Bis zur Bundestagswahl im nächsten Jahr ist es zwar noch eine Weile hin, der Wahlkampf hat, wie wir alle wissen, aber längst begonnen. Dabei ist einmal interessant zu erfahren, wer sitzt den alles im Bundestag. Oft sieht man Leute vor der Kamera, die man noch nie gesehen hat und angeblich auch zum Bundestag gehören. Oder man sieht einen halbleeren Plenarsitzung, mehr als die Hälfte glänzt durch Abwesenheit. Wer sind die denn?
Das ZDF hat sich die Mühe gemacht, einmal alles aufzulisten. Interessant was man dort so erfährt.
www.zdf.de

14.9.08

Pontifex - Weltenführer

Wenn es für mich einen Weltenführer gibt, dann den Papst. Ja, es gibt auch andere Religionsführer wie z. B. den Dalai Lama, aber weltumspannend gesehen ist der Papst für Millionen von Menschen einfach die Führungspersönlichkeit schlechthin.



Die Faszination des Papstes sehen wir zur Zeit in Frankreich. Die Menschen dort, die eine Kirche das Jahr über selten von innen sehen, sind begeistert von ihm. Und wie war es in Deutschland vor zwei Jahren? Ähnlich! Braucht die Menschheit einen geistigen Führer, einen, der wirklich führt und leitet?

Natürlich ruft auch ein Papst Widerspruch hervor, steht in der Kritik und macht auch Fehler. Das ist menschlich und gut so, denn sonst wäre er übermenschlich.

Sehen wir uns einmal die weltlichen Machthaber an! Jeder sieht sich gern als mächtig und groß. Aber alles ist von Selbstsucht und Eigennutz bestimmt, denn nur so werden aus Patrioten des Volkes Diktatoren. In Afrika haben wir Beispiele genug davon.

Aber zurück zum Papst. Als Papst Johannes Paul II. starb war alles in Rom versammelt. Die Wichtigen und weniger Wichtigen und auch die, die sich für wichtig hielten. Freund und Feind standen nebeneinander und gaben sich sogar noch den Friedensgruß. Wo gab es denn so etwas schon einmal?

Der Oxforder Professor Ash wurde bei dieser Gelegenheit in Rom gefragt, warum er sich vor dem Papst verneige. Daraufhin sagte dieser: Dass er zwar nicht wisse, wie groß sein Einfluss auf die katholische Kirche gewesen sei, aber er war er erste "Welt-Führer".

(Das kleine Video entstand bei der ersten Audienz des Papstes auf dem Petersplatz nach dem Deutschland-Besuch vor zwei Jahren)

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13.9.08

Mein Wochenrückblick

Scientology in Frankreich vor Gericht
Diese Organisation, auf Geheimniskrämerei bedacht, sorgt doch immer wieder für Schlagzeilen. Jetzt muss sie sich wegen "organisierten Bandenbetrugs" und mehr wehren.
www.stern.de

Deutschland Schlusslicht bei der Lohnentwicklung
Das finde ich einen traurigen Rekord. Man kann sich zwar nicht an Rumänien messen, die Löhne dort haben sich verfünffacht, aber insgesamt stehen wir nicht gut da.
www.tagesschau.de

EU erlaubt Gensoja-Import
Manchmal traut man seinen Augen und Ohren nicht um was sich die EU-Komissionen alles kümmern. Und dann liest man, dass der Import von Soja des Typs A2704-12 in Form von Öl und Mehl erlaubt wird.
www.tagesschau.de

Die russische Armee und der Rost
Damit hat die russische Armee einen Feind, der weltweit bekannt ist: Rost. Hinzu kommt, dass Fahrzeuge und Waffensysteme zwar funktionieren, veralten aber immer schneller.
www.stern.de

Frauen und Karriere
Nur nicht den Männern nachahmen, heißt die Devise. Warum auch, fände ich auch nicht gut. Die Konferenz "Wirtschaft und Frau" will neue Maßstäbe setzen.
www.heute.de

Fotos wie gemalt
Unsere digitalen Fotoapparate können eigentlich schon alles, Sie brauchen fast schon nicht mehr auf´s Display sehen. Aber die Industrie will dennoch weiter verkaufen und so fällt den Leuten dort immer wieder etwas Neues ein.
www.heute.de

Die Alkopops des Mittelalters
Kennen Sie den Suser oder Sturm oder Bitzler oder Federweißer oder.... ja, nein? Sicher kennen Sie die! Es ist der neue Wein, mit seinen vielen verschiedenen Bezeichnungen. Im Mittelalter wurde vor dem Genuss dieses Weines gewarnt.
www.swr.de

Die Abgeltungssteuer ab 2009
Natürlich schon gehört. Jeder der spart oder Geld auf der hohen Kante zu liegen hat sollte wissen was auf ihn zukommt. Der Staat greift mit 25 % zu.
www.ard.de

Der Papst in Frankreich
Manche denken, Frankreich sei einer der gut katholischen Staaten. Weit gefehlt. Nachdem 1905 die strikte Trennung zwischen Kirche und Staat zum Gesetz erhoben wurde, gilt Frankreich als das Land der radikalen Säkularisierung.
www.faz.de

Der rettende Piks
Herbstzeit - und damit bekommen wieder die vielen Erkältungskrankheiten ihre Chance. Grippe-Impfung ist auch angesagt. Wenn Sie sich aber erst darüber informieren wollen, lesen Sie die Infos.
1. www.stern.de
2. www.stern.de

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12.9.08

Hummer - nicht aus dem Meer

Wenn Sie das Wort "Hummer" hören denken Sie sicherlich an das große Meerestier mit den Scheren bzw. an schickes Essen. Vielleicht haben Sie aber einen "Hummer" auch schon fahren sehen, als Auto, allerdings in der Größenordnung und Aussehen, das mehr an einen Panzer als an ein Auto erinnert.

Ja, es versprüht schon das Gefühl der Sicherheit auch wenn einem etwas mulmig wird, beim Anblick des Fahrzeuges. Und das soll ein Personenwagen sein, das Ding zwischen Van, Geländewagen und eben Panzer. Dieses Ami-Fahrzeug, das nicht nur in den USA gut verkauft wird, erfreut sich besonders in den Öl-Staaten großer Beliebtheit. Na ja, der Verbrauch macht den Leuten dort sowieso keine Sorgen.
Mit knapp 5 m Länge und über 2 m Breite, beinahe 400 PS und einem 6,2 Liter 8-Zylinder Motor, von den 574 Nm erst gar nicht zu sprechen, ist er ein richtiges Fahrzeug für dich und mich. Und wenn Sie diesen 3,5 Tonner von 0 auf 100 in 7,8 Sekunden beschleunigen, dann beeindrucken Sie sogar Ihre Nachbarn.


Interessiert an Ihrem nächsten Fahrzeug? Dann lesen Sie mal etwas mehr über das neue Fahrgefühl.
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11.9.08

Wo wohnt der liebe Gott

Kinderfrage, sagen Sie? Ja und nein. Zuerst muss man fragen, gibt es einen Gott? Vielleicht kennen Sie die kurze Passage darüber von Bert Brecht.

In dieser Geschichte fragt jemand ob es einen Gott gibt. Der Angesprochene sagt dazu, dass es wichtig ist zu wissen, warum man fragt. Wenn man in der Weise fragt: Gibt es nächsten Winter Schnee, dann hat man eigentlich kein Interesse etwas zu erfahren um sich darauf einzustellen, so kann man es gleich bleiben lassen.
Fragt man weil man mehr wissen will um sich danach auszurichten, dann: Ja, es gibt einen Gott.
Jetzt kann man fragen wo wohnt Gott oder zumindest wo ist Gott. Über Gott wird viel geschrieben und gesungen. Also ist er vielen sehr wichtig und trotzdem heißt es, er ist überall und nirgends. Gott ist ein Kreis, dessen Mittelpunkt überall und dessen Umfang nirgends ist. Letztlich geht daraus hervor, man kann es nicht beschreiben, vielleicht erahnen kann, wenn einer tief eingestiegen ist in diese Frage, ohne Vorbehalt.

Gott wohnt im Himmel ist einfach und deshalb glauben die Kinder es auch gern. Den Himmel sieht man und ist oben. nach oben zu sehen ist sowieso positiv. Manche sagen bei verschiedenen Gelegenheiten, das ist wie der Himmel auf Erden. Dann kommen wir der Sache schon näher. Und wenn der andere für einen selbst der Himmel ist, dann sind wir schon ganz nahe dran.

Gott wohnt im Nächsten. Jeder kennt die Bibelstelle: Wenn du deinem Nächsten etwas Gutes tust, dann hast du es mir getan. Oder wenn zwei oder drei beisammen sind, dann bin ich mitten unter ihnen. Dann haben wir ja schon den Ort wo Gott wohnt. Nicht im Himmel oder so weit weg, dass wir ihn begreifen können, nein bei mir, bei dir.

Als der russische Astronaut Gagarin (Kosmonaut heißt es bei den Russen) als erster kurz im Weltraum war, sagte er bei seiner Rückkehr, dass er Gott nicht gesehen hätte. Na, dazu hätte er auch nicht in den Weltraum fahren brauchen.

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9.9.08

Werden wir eines Tages noch satt

Durch die olympischen Spiele in China wurde uns allen wieder einmal bewusst, wie viel Menschen dort leben und nicht zuletzt wie viele auf der ganzen Welt. Vielleicht haben Sie sich auch schon einmal die Frage gestellt: Werden in Zukunft noch alle satt? Wird das Essen auch in unseren Regionen ein so kostbares Gut, dass wir es kaum noch bezahlen können, weil die Produktion landwirtschaftlicher Güter der Nachfrage nicht mehr Schritt halten kann? Die Älteren unter uns kennen noch die Jahre gleich nach dem Krieg. Ich kann mich noch erinnern, dass damals ein Onkel von mir neben anderen gehamsterten Lebensmitteln Rosenkohl mitbrachte. Was wurde der von allen begeistert in Empfang genommen und letztlich ganz ehrfürchtig gegessen - kann man sich heute überhaupt nicht mehr vorstellen. Und wenn ich das meinen Kindern erzählen würde, wäre für sie das eine Geschichte von einem anderen Stern.

Lebensmittel wegwerfen ist für mich heute noch ein Unding, es sei denn sie sind wirklich nicht mehr in Ordnung. Wie viele leben aber heute schon aus der Mülltonne? Und dann werden Lebensmittel zu Biomasse, letztlich zu Energie verarbeitet. Obendrein wird dazu noch Regenwald abgeholzt. Dieser Wald sorgt bekanntlich für ein gutes Klima auf der Erde. Südamerika hat zum Beispiel genug Probleme die eigenen Leute satt zu bekommen, warum dann aus Lebensmitteln Sprit herstellen oder Viehfutter, damit die Reichen in anderen Ländern ihr Steak essen können.

Laut der Vereinten Nationen leben 2050 ein Drittel mehr Menschen auf der Welt als heute. Grund genug sich mit der Nahrungsversorgung zu beschäftigen. Wir können uns nicht freuen, wenn auf Grönland Erdbeeren und Kartoffeln gepflanzt werden und dafür in Asien durch die stärker werdenden Monsunregen alles weggeschwemmt wird. Wir selbst sind durch unser Einkaufsverhalten mitverantwortlich für die Klimaerwärmung. Müssen wir zu den unmöglichsten Zeiten Dinge essen, die von weit herangeschafft werden müssen? In fernen Ländern nur mit großem Aufwand an Düngung und Spritzmittel wachsen können. Die USA verbrauchen zum Beispiel allein 100 Millionen Fass Öl nur zur Herstellung von Dünger. Essen wie früher - aus der Region und dann das, was die Jahreszeit bietet.

Sicherlich ist es schwierig, alles schnell wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Aber jeder muss bei sich selber anfangen und mithelfen. Und soll nur keiner sagen, ich als Einzelner kann nichts bewirken - stimmt nicht.

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8.9.08

Farbenspiele auf 66° Nord

Island, wunderschöne Insel, geformt von Vulkanen, Wind und Wetter. Kaum auf der Welt erfährt man wie hier, wie es unter der Erdkruste aussieht. Kein Wunder wenn die Isländer sagen. " Lebe jetzt - es kann jederzeit alles in die Luft fliegen".
www.zeit.de

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7.9.08

Mit Sportlerherz und Handicap

Für alle, die gestern die Eröffnungsfeier der Paralympischen Spiele am Fernseher nicht miterleben konnten, ein paar schöne Bilder davon.
www.stern.de

6.9.08

Mein Wochenrückblick

Heimchen am Herd
Dass die Frauen heute nicht nur noch am Herd stehen sondern auch in den Firmen "ihre Frau" oder wo auch immer, ist nicht mehr unbekannt. Muss aber deshalb gleich die EU eingreifen und die Werbung reglementieren? Haben die nichts besseres zu tun?
www.stern.de

Ein dänischer Leuchtturm im deutschen Pisa-Sumpf
Die dänische Minderheit in Schleswig-Holstein hat eine Super-Schule geschenkt bekommen - von den Dänen. Die Königin selbst weihte sie ein.
www.heute.de

Wer-kennt-wen
Ein paar junge Leute haben im Internet dieses Portal eröffnet und bereits innerhalb von Tagen einen gigantischen Ansturm erlebt. Politik hin oder her oder sonst wichtige Sachen, wenn es um Leute geht ist die Neugier so groß, dass sie alle Rekorde schlägt.
www.heute.de

Gaddafi zeigt sich großzügig
Bei Gadaffi weiß man immer nicht so richtig woran man ist. In einer großzügigen Geste will er sein Volk an den Öl-Einnahmen beteiligen. Damit möchte er das Ideal der Herrschaft des Volkes erreichen. Man darf gespannt sein.
www.zeit.de

Gauner beim Online-Banking
19 Millionen Euro wurden durch Gauner von fremden Konten abgehoben. Die Steigerungsrate hierbei liegt bei 25 % gegenüber dem Vorjahr. Da heißt es aufpassen oder vielleicht doch lieber zur Bank gehen.
www.tagesschau.de

China an deutscher Bahn interessiert
China ist nicht nur an der Dresdner Bank interessiert gewesen, China interessiert sich auch für die Deutsche Bahn. Und dann seien die Kenntnisse über unsere Bahn erstklassig, heißt es. Eigentlich wundert mich das bei den Chinesen nicht.
www.tagesschau.de

Airbus will noch größer hinaus
Airbus will nun ein Flugzeug für 1000 Passagiere bauen. Angeblich reichen die Sitzplätze der heutigen Flugzeuge den Airlines nicht aus. Dahinter steht sicherlich der Wunsch, ein Gegengewicht zu den hohen Energiepreisen zu bekommen.
www.focus.de

Kennen Sie das größte Restaurant der Welt?
Wenn Sie Syrien für den nächsten Urlaub einplanen, können Sie auch gleich mal dort zum Essen gehen. Allerdings sind sie dort nicht ganz allein, das zeigt schon die Anzahl von 600 Kellnern.
www.zeit.de

Wenn Antibiotika nicht mehr hilft
Das ist und wird immer mehr zu einem Problem bei der Behandlung der Kranken. Kommt die Forschung noch hinterher Ersatzmedikamente zu finden? Man kann nur hoffen.
www. heute.de

Vor was hat der Deutsche am meisten Angst?
Eine Umfrage hat ergeben, dass nicht Krieg und Terror, oder Gesundheit und Vermögen die Leute umtreibt, nein, die Leute haben am meisten vor den Preissteigerungen und auch vor Naturkatsrophen Angst. Allerdings haben beide eines gemeinsam: Keinem kann man entgehen.
www.heute.de

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5.9.08

Nachschlag zum Urlaub

Jetzt sie ja fast alle wieder zuhause vom Urlaub, auch wenn er kurz war. Und, wie war´s denn: Stau? Gedränge am Strand? Irgendwo Schlange stehen? Zu viele im Wasser? Oder war das Wetter zu kalt?
Schwamm drüber, anderen geht es schlechter auf der Reise. Den armen Pinguinen im Video zum Beispiel geht es nämlich wirklich schlecht. Dennoch, die Bilder dieser Reise sind einfach faszinierend.




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4.9.08

Tod oder doch noch nicht tot

Eines der meist diskutierten Themen ist der Tod bzw. wann ist man eigentlich tot. Das ist nicht verwunderlich, geht es doch auch um unser eigenes Leben und wenn das mal weg ist, sind wir hier auf Erden auch unwiederbringlich weg.
Sicher melden sich da gleich einige, na, das mit dem Tod ist doch definiert: Hirntod gleich tot.

Als ich las, dass die Vatikanzeitung "Osservatore Romano" das 40 Jahre alte Hirntod-Kriterium in Frage stellte, kam ich ins Grübeln. Jetzt werden vielleicht einige sagen, die Kirche hat, wenn es um Leben und Tod geht, bei anderen immer etwas herum zu kritteln. So einfach ist das aber nun auch wieder nicht und für mich wäre diese Argumentation sehr vordergründig.

Ich stelle mir vor, ein Familienmitglied liegt im Krankenhaus und wartet auf ein Spenderorgan. Der Zustand wird schlechter und schlechter und plötzlich heißt es, hurra, wir haben das passende Organ. Die Frage von wem und wie es dazu kam, dass jetzt plötzlich eins da ist, steht erstmal überhaupt nicht zur Diskussion.

Wenn alles gut gegangen ist und wir wieder "normal" denken können, kommt einem: Ja, wie kamen wir denn zu dem Organ? In der Regel ist es ein Unfalltod und ein Arzt hat festgestellt, der oder diejenige ist tot und die Organe können entnommen werden. War er nun wirklich tot, obwohl der Arzt nach bestem Gewissen entschieden hat oder haben wir den beinahe Toten quasi noch ein Stück weit umgebracht?

Wer kann denn wirklich entscheiden wann einer tot ist? Ich bin ehrlich, ich könnte es in solchen Fällen nicht, trotzdem würde ich mich freuen, wenn das Familienmitglied weiter leben kann.

Die einzige Konsequenz daraus ist: Wenn man sich einen Organspender-Ausweis ausstellen lässt, und das halte ich immer noch für eine gute Sache, muss diese letzte Konsequenz aber eindeutig bejaht werden, zum Wohle eines anderen ... und trotzdem sinniere ich über dieses Thema immer wieder nach.

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3.9.08

Ist Leid messbar

Hurrikans, Überschwemmungen, Erdbeben, und immer kommen Menschen zu Schaden.Sie verlieren ihr Hab und Gut und oft auch noch ihr Leben. Wenn wir solche Katastrophenmeldungen im Fernseher sehen, wie reagieren wir?
Sind wir übersättigt vom Leid oder haben wir Mitgefühl, wollen helfen und vergessen erst noch das Spendenformular auszufüllen. Oder wägen wir ab, die letzte Katastrophe war aber schlimmer, die stehen hier ja nur bis zu den Knien im Wasser.
Die Deutschen seien beim Spenden nicht knickrig, kann man hören und es kommen vielfach Beträge zusammen, da kann man nur staunen. Böse Zungen behaupten, man würde nur das schlechte Gewissen beruhigen. Wie dem auch sei. In der Hoffnung das Geld kommt an der richtigen Stelle an, werden wir auch weiter spenden.
Als ich im Internet mir die angehängte Bildfolge ansah überlegte ich mir, wie wäre es mir zumute, wenn ich so dasitzen würde? Plastikplane über dem Kopf, das Wasser reicht bis zur Brust, Infrastruktur gibt es nicht mehr.
Die Bilder im Fernseher sind schnell vorüber. Beim Betrachten der Monsun-Bildfolge merkt man, Leid ist Leid, da gibt es keine Unterschiede.

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2.9.08

Kein amerikanischer Traum

Ich fuhr einen amerikanischen Kunden zum Flughafen. Wir beide arbeiteten in der Automobilzuliefer-Industrie und dann ist das Thema natürlich das Auto und vor allem welcher Antrieb der wirtschaftlichste ist etc.

Mehr aus dem Wunschdenken heraus sagte ich meinem Fahrgast, dass ich der Meinung bin, dass es solange auch nicht mehr dauern wird, bis die Amerikaner mit Diesel fahren. Ich sah im Geiste schon die hohen Stückzahlen von Teilen die man nach den USA verkaufen konnte. Mein amerikanischer Gast dagegen meinte, dass er sich das überhaupt nicht vorstellen kann, denn das Benzin ist ja so billig (das stimmte damals: ca. 35 US Cent pro Gallone, das sind etwa 3,8 l). Und wenn, dauert das quasi "ewig".
Außerdem sei das ein soziales Problem, meinte er. Wenn die Leute, die oft zig Kilometer zur Arbeit fahren, zuviel für den Sprit zahlen müssen, muss an anderen Bedürfnissen gespart werden und dann gibt es Proteste. Das könne sich keine Regierung leisten.

Heute sieht das alles schon ganz anders aus. Schneller als ich es selbst glauben konnte und noch schneller für die Amerikaner. Die amerikanische Autoindustrie hat die Öl-Versorgungssituation völlig verkannt und der Amerikaner selbst war bisher auch nicht bereit zurück zu stecken.

Wenn man heute beim amerikanischen Wahlkampf richtig zuhört, erfährt man, dass vieles immer noch brach liegt, im sozialen Feld zu wenig getan wurde und es den Leuten schon lange nicht mehr gut geht.

Langsam wird nun offenbar, wie viel die USA wirklich an Öl verbraucht und Sie haben es sicherlich auch gelesen: Die Amerikaner stellen nur 4 % der Weltbevölkerung, verbrauchen aber 25 % des globalen Öls. Das ist ein echter Hammer, das kann auf Dauer nicht gut gehen, der "kleine Mann" wird die Rechnung zahlen müssen und das merkt er jetzt.

Nun frage ich mich, wie konnte es soweit kommen? Ich kenne dort viele die wirklich hart arbeiten
, die Frau muss mitarbeiten, viele haben mehrere Arbeitsstellen und trotzdem geht es nicht vorwärts.
Oder liegt es an der Regierung, die die Menschen eingelullt hat im Glauben "wir sind sowieso die Größten und Besten in der Welt, wir schaffen alles" und die Geldeinnahmen nicht für´s Volk sondern für Kriege (in eigener Sache) verwendet habt.

So richtig habe ich den Faden noch nicht zusammen bekommen, wie die USA tickt. Ich hoffe aber, dass die Menschen dort die Krise gut überwinden.
Eins kann man aber daraus lernen, auch bei uns wird das Leben härter und teurer.

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1.9.08

Provinz-Theater

Sind Sie ein Liebhaber von Mundarttheatern? Also ich finde die super. Es kommt manches allerdings etwas herzhafter rüber als in einem "normalen Theater", aber es reißt einen oft mehr mit. Mundart hat etwas ursprüngliches und vor allem unverwechselbares, geprägt von der Landschaft und von den Leuten die dort wohnen. Diese Stücke kann man so wenig in einem "großen Haus" spielen, wie eine Mozart Oper auf dem Dorf. So hat jedes seinen Platz und das ist gut so.

Schauen Sie mal in dieses Video rein, vielleicht ist es etwas für Sie.

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