31.8.08

Mein Wochenrückblick

Das Gesicht ist gewahrt
Die Abschlussfeier der olympischen Spiele war sehr schön, die Welt war begeistert und am meisten die Chinesen selbst. Die Kolumnistin Yuanchen Zhang zieht ihre persönliche Bilanz.
www.stern.de

Schäumender Aufschwung
Im Fernsehen wird immer mit Champagner angestoßen, nicht mit schnödem Sekt. Dennoch auch unser Sekt "ist nicht von schlechten Eltern". Sekt aus heimischen Gebieten ist im kommen, wie der "Winzersekt".
www.spiegel.de

Achtung Pastafreunde
So schmeckt die perfekte Nudel! Gourmet Werner Theurich ist dafür, dass in die Nudel auch das Ei darf. Freunde der italienischen Küche lehnen das bekanntlich ab. Wie sagte schon "Der alte Fritz": Jeder soll mit seiner Fasson selig werden.
www.spiegel.de

Boykott teurer Krankenkassen
Das ist immerhin ungewöhnlich, dass eine Ministerin zum Boykott bei den Krankenkassen aufruft. Aber Recht hat sie auch. Bei allen anderen Waren oder Angeboten können wir wählen und suchen oft das günstigste. Warum nicht hier auch?
www.heute.de

Bio boomt
Ob Lebensmittel teurer werden oder nicht, Bio boomt, obwohl auch sie auf höherem Preisniveau nochmals gestiegen sind. Bio ist dem Käufer der höhere Preis wert.
www.heute.de

Amerikas Autoindustrie ruft nach dem Staat
In der freien Industrie etwas ungewöhnlich. Die amerikanischen Konzerne verschlafen erst den Zug der Zeit (immer nach dem Motto:Wir sind die Welt, der Rest geht uns nichts an) und wenn die Felle davon schwimmen ruft man um Hilfe.
www.faz.de

Die Ökologische Steuerreform
Umweltminister Gabriel plädiert dafür, dass dort Steuern gezahlt werden sollen, wo die Umwelt belastet wird. Das ist richtig. Warum sollen diejenigen, die sich um den Umweltschutz bemühen für die mitzahlen, die den Dreck produzieren.
www.stern.de

Chelsea Clinton
Die Mutter hat es nun doch nicht geschafft Präsidentin zu werden, wird man nun die Tochter von langer Hand dafür aufbauen? Der amerikanische Wahlkampf mit all seinem Drumherum ist für uns Europäer immer etwas fremd. Aber er ist sehr unterhaltend.
www.heute.de

Als die Bilder lügen lernten
Bildbearbeitung zwischen Optimierung und Manipulation, ein Dauerbrenner-Diskussionsstoff in der Regenbogenpresse. Aber auch bei seriösen Zeitungen darf man vorsichtig sein ob wirklich jedes Gesicht in Wirklichkeit so aussieht wie auf der Zeitung
www.heute.de

Allgäu - auf jeden Fall
Sie sind Kletterlaie, wollen es aber dennoch gern selbst einmal versuchen? Dann sind Sie bei den Allgäuer-Kletterführern richtig auf gehoben. Das wird für Sie ein echter Abenteuerurlaub.
www.zeit.de

30.8.08

Bahn diskriminiert Alte und Behinderte

Weil du alt oder behindert bist, bist du kein vollwertiges Mitglied der Bahn-Kundschaft und wirst dafür abgestraft. Der Bahnkunde ist jung, dynamisch, aufgeschlossen für Neues und macht jeden Quatsch mit, den die Bahn sich ausdenkt.

Zur Erinnerung: Diskriminieren heißt herabsetzen, verächtlich machen sowie herabwürdigen und Diskriminierung ist die Absonderung von Gruppen oder Einzelnen aus menschlichen Verbänden ...

Rentner, Behinderte und andere Gruppen, die nicht nur das Problem der eingeschränkten Mobilität haben, sondern auch nicht auf der Sonnenseite der Einkommen und Gehälter stehen, müssen beim Kauf einer Fahrkarte tiefer in die Tasche greifen. Dass die Automaten, kenne ich aus eigener Erfahrung, oft kompliziert in der Bedienung und obendrein vielfach überhaupt nicht funktionieren, will die Bahn nicht wahr haben. Auch verfügt nicht jeder über einen PC um die Fahrkarte online zu erwerben. Bei einem Unternehmen, das an die Börse will, funktioniert alles, nur die blöden Kunden nicht.

Als Mehdorn vor zig Jahren aus der Industrie zur Bahn ging dachte ich, prima, da kommt einer der etwas vom Geschäft versteht und auch den Umgang mit normalen Leuten kennt. Im Laufe der Jahre hat er sich selbst so hoch stilisiert, dass er nicht mehr merkt, dass er völlig abgehoben ist, nur noch auf den Profit stiert wie der Hase auf die Schlange und alle Verbindungen zur Realität verloren hat.

Früher war die Bahn ein Dienstleistungsunternehmen. Von Dienst kann schon lange keine Rede mehr sein wenn den Rentnern von ihrer kleinen Rente noch mehr abverlangt wird, nur wenn sie mal zu ihren Kindern fahren bzw. sich mal eine Fahrt ins "Blaue" gönnen.

In solchen Fällen frage ich mich, warum hier unsere Regierung nicht regulierend eingreift. Ok., der Staat sollte nicht überall seine Finger drin haben, aber hier geht es um die Klientel, denen man am liebsten sowieso keine Rentenerhöhung gönnt und obendrein diese Leute noch zum Auto oder Bus drängt, obwohl ja die Bahn die umweltfreundlichste Variante des Reisens ist.

Für den "kleinen Mann oder Frau auf der Straße" ist es immer wieder verwunderlich zu sehen, wie Menschen mit guten Absichten in die Politik oder in die Wirtschaft gehen und sich durch Macht und Geld zum Nachteil der Mitbürger korrumpieren lassen.

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29.8.08

Weites Land China

Kaum sie die Olympischen Spiel vorbei, redet kaum noch jemand davon. Anscheinend finden wir zu den Dingen des täglichen Lebens immer schneller Abstand.
Sicherlich ging es vielen so, dass manche Aussage während der Spiele, ob vom chinesischer Kommentator oder vom "kleinen Mann" auf der Straße, nicht verstanden wurde bzw.wir misstrauisch waren, ob sie wirklich von Herzen kam. Der Zugang zu China ist für einen Europäer eben nicht leicht.

Betrachte man das große Land China sieht man sehr schnell, dass es "das" China nicht gibt und auch nicht "die" chinesische Sprache und China schon lange nicht ein Volk ist. Es setzt sich aus vielen ethnischen Gruppen zusammen, landschaftlich so unterschiedlich, dass auch die Einwohner davon geprägt wurden, kulturell verschieden und der Unterschied zwischen arm und reich auch hier erschreckend.

Mit einem kleinen Abstand zu den Spielen können wir nun weniger emotional das Land betrachten und das unten angehängte kleine Video gibt einen sehr interessanten Eindruck über die Geografie sowie über Land und Leute.
www.faz.net

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28.8.08

Senioren - die etwas anderen Reisekunden

Der Anteil der Rentner liegt in der Bundesrepublik bei knapp 20 % der Bevölkerung. Grund genug, dass sich die Reiseveranstalter besonders um diese Klientel kümmern.

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27.8.08

Das Lied über die Weisheit

Weisheit, wer wünscht sie sich nicht? Der Weise ist der Erhabene, der, der Rat weiß wenn unsere "Weisheit" zu Ende ist. Die Weisheit des Herzens und die des Kopfes unterscheiden sich und wirklich weise wäre der, der Herz und Kopf verbinden kann. Es wird immer ein Stück Sehnsucht mitschwingen beim Forschen nach der Weisheit und ebenso die immer wiederkehrende Frage, was ist Weisheit, wo ist sie zu finden und erreicht man sie überhaupt?

So ging es wohl auch dem Ijob im Alten Testament. Er schreibt über die Erhabenheit der Weisheit (28,1-28) und sinnt darüber nach, woher sie kommt, wie man sie erlangt. Seine Beschreibung ist nachdenklich, vergleichend, quasi herantastend an die Möglichkeit der Erkenntnis.

Gold und Silber haben ihren Fundort, sagt er. Kein Raubvogel kennt den Weg dahin, das Wild betritt ihn nicht und auch der Mensch bemüht sich und trotz vieler Anstrengungen findet er ihn nicht.
Abgrund und Tod sagen: Unser Ohr vernahm von ihr nur ein Raunen. Letztlich ist es aber nur Gott, der den Weg zu ihr weiß, den Ort wo sie wohnt.

Und so schreibt Ijob als Schlussvers:
Doch zum Menschen sprach er - Gott -: Seht, die Furcht vor dem Herrn, das ist Weisheit und das Meiden des Bösen ist Einsicht.

Nun, viele wähnen sich in ihrem Besitz der Weisheit und die sich wähnen sie hätten sie, haben sie am wenigsten. Und so träumen nicht nur wir als ganz normale Menschen von der Weisheit, auch die Politiker, die Mächtigen und die, die meinen gute Ratschläge verteilen zu müssen.

Vielleicht ist es gut so, das Suchen danach. Denn nur wenn man sucht macht sich schon auf den Weg, und zwar auf einem ganz persönlichen. Damit anzufangen ist es jedenfalls nie zu spät.

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25.8.08

Was ich noch sagen wollte

24.8.08

Die besten Fotos der Spiele

Die Spiele in Peking hat sicherlich jeder unter einem anderen Blickwinkel gesehen. Natürlich auch die Fotografen und so macht es Spaß die einzelnen Disziplinen unter deren Blickwinkel Revue passieren zu lassen.
www.stern.de

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23.8.08

Mein Wochenrückblick

Die Games Convention in Leipzig
Der Computer ist heute aus dem Leben nicht mehr wegzudenken. Neben dem nützlichen Gebrauch des PC´s nehmen auch die, die gern spielen zu - und das sind nicht nur die jungen Leute. "Tagesschau" sprach mit einem Psychologen darüber.
www.tagesschau.de

Spott über westliche Kultur
Der Starregisseur von "Hero" und Choreograf der olympischen Eröffnungsfeier preist Befehl und Gehorsam. Damit hat China eine kulturelle Überlegenheit. Für mich doch sehr fraglich.
www.spiegel.de

Demütigungen im Internet und per Handy
Das Lehrer von den Schülern im Internet angegriffen werden, hört man immer wieder. Aber auch die Mitschüler müssen solche Attacken erleben und man kann sich kaum zur Wehr setzen.
www.heute.de

Sitzen wir auf einer sehr warmen Erde?
Die Erdkruste kann mehr Wärme speichern als gedacht. Was hat das für Auswirkungen für unser Klima? Wird die Klimaerwärmung gedämpft oder beschleunigt?
www.spiegel.de

BMW und der Rotstift
BMW war jahrelang der Fahnenträger von zweistelligen Umsatzsteigerungen. Jetzt ist das Ende der Fahnenstange erreicht und was tut man, man geht an den Geldbeutel der Mitarbeiter. Das ist der Dank für die gute Arbeit, die man gemacht hat.
www.heute.de

Was tun mit den olympischen Bauten?
China hat das gleiche Problem wie viele Olympia-Länder davor. Tolle Bauten, alle Welt staunt und ist begeistert; jetzt stehen sie leer. Fazit China: Leute verjagt, Stadion gebaut und nun quasi Brachland.
www.focus.de

Krank aus dem Urlaub?
Irgendwie fühlen Sie sich nicht wohl? Unruhige Beine, Kloß im Hals ...
Wie kann man feststellen was einem fehlt bevor der Arzt aufgesucht werden muss.
www.focus.de

Noch eine kurze Reise gefällig?
Großer Urlaub vorbei und noch eine Städtetour im Kopf? Wie wäre es mit Prag, die goldene Stadt?
www.zeit.de

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22.8.08

Umweltschutz paradox

Umweltschutz ist ein Thema, das mich besonders interessiert. Aus diesem Grund beobachtete ich bei meiner Fahrt nach Berlin mit Interesse, wie viel Windkraftanlagen bzw. Windkraftparks zwischen Leipzig und Berlin aufgebaut sind. Man hat zwar den Eindruck, dass die Hälfte davon immer steht, aber immerhin, auf lange Sicht gesehen eine umweltfreundliche Variante Strom zu erzeugen, ohne dass zur Erderwärmung beigetragen wird.

Neulich las ich in der Zeitung, dass die Universität Mainz mit einem Projekt am Rhône-Gletscher unterwegs ist, bei dem Stahlstangen in 2300 Meter Höhe anderthalb Meter tief ins Eis geschlagen werden um daran einen Windfang zu errichten. Der Windfang soll die kalten Fallwinde aufhalten bzw. zurückstauen, damit die Abschmelzung des Gletschers verringert wird.
Beim Lesen des Artikels fragte ich mich, ob die Leute eine Profilneurose haben um in die Zeitung zu kommen oder ob sie so arrogant und vermessen sind zu glauben, dass man mit solchen Methoden die Erderwärmung aufhält oder einen Gletscher vor dem Schmelzen bewahrt.
Man stelle sich vor, wie viel Windfänge überall errichtet werden müssten. Abgesehen von den Schäden, die beim Errichten der Fänge am Gletscher entstehen. Und welche Wirkung haben sie von Dauer? Lässt sich der Wind von solchen witzigen Vorhaben aufhalten?
Ebenso irrsinnig ist es meiner Meinung, helle Folien über die Gletscher zu legen um ein Abschmelzen des Eises zu verringern. Das erinnert mich an den Verpackungskünstler Christo. Schnee und Wind lachen sich ja tot über die Arroganz der Menschheit.
Wenn der Mensch so in die Natur eingreift, kann das nur danebengehen, weil man, und das hat sich immer wieder hinterher herausgestellt, viele Dinge nicht beachtet hat, auch nicht wusste und dadurch der Schaden größer als der Nutzen war.
Wenn man liest, dass im Mittelalter die Temperaturen noch etwas höher waren als heute, beim Abschmelzen der Gletscher Dörfer zum Vorschein kamen, dann muss es einmal normal gewesen sein, dass die Welt anders aussah als heute.

Ich bin der Letzte, der nichts für den Umweltschutz tun würde, aber manche Unternehmungen dienen einfach mehr der Selbstdarstellung und tragen nichts zur Lösung des Problems bei.

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17.8.08

Orchideenpflege daheim

Die nächsten Tage bin ich dann auch mal weg. Ich habe zwar keine Blumen im Gepäck, aber oft nimmt man einen schönen Strauß oder eine Topfpflanze mit. Immer wieder mit dabei sind Orchideen.
Sind Sie nicht auch begeistert, wenn sie schöne Orchideen sehen? Sie gibt es nicht nur in allen Farben und die sind zudem vielfach recht kräftig, auch in allen Formen und Größen. Oft bekommt man eine geschenkt, oft lässt man sich verleiten eine schöne Orchidee selbst zu kaufen. Dann ist sie zuhause und schon geht´s los: Standort, wie viel Wasser, Luftfeuchtigkeit usw.
Diejenigen mit einem "grünen Daumen", tun sich da leicht, den hat aber nicht jeder und damit gehen die Probleme schon los. Das schöne Geschenk oder die gekaufte Pflanze möchte man ja erhalten und lange eine Freude daran haben. Damit die Freude auch länger währt, ein paar Tipps zur Pflege per Video.

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16.8.08

Mein Wochenrückblick

Ötzi findet keine Ruhe
Gab es nun vor 5300 Jahren einen Todeskampf zwischen Ötzi und anderen Bewohnern des Landes oder nicht? Ötzi-Fachmann Albert Zink äußert sich zu diesem umstrittenen Thema.
www.stern.de

Ist die deutsche Jugend verroht?
Die UNESO beklagt jedenfalls eine Verrohung der deutschen Jugend. Die Familie zerfällt, Jugendliche werden immer häufiger und früher gewalttätig.....
Ich weiß nicht, wo die ihre Informationen herhaben.
www.heute.de

Harry Potter und die Forschung
Die Forschung ist daran, einen Harry-Potter-Mantel, sprich Tarnkappe, zu entwickeln. Dabei helfen neue Materialien das Licht abzuleiten um zu diesem Effekt zu kommen.
www.heute.de

Wollen Sie Hilfsprojekte in der Welt unterstützen?
Eine Online-Plattform vermittelt dabei. Weltweit kann geholfen werden. Sie können sozusagen per Mausklick helfen.
www.heute.de

Boeing und die Tankflugzeuge
Erst wollte Boeing den Auftrag der US-Streitkräfte haben und verlor gegen EADS. Man reichte Einspruch ein bei der US Behörde. Wen wunderts, dem wurde statt gegeben. Und nun will man anscheinend doch nicht. Was denn nun?
www.tagesschau.de

Stark unter Strom
Die Autoindustrie treibt das Elektroauto voran. Leistungsstarke Autobatterien seien nun serienreif. Als Stadtauto eine sinnvolle und langerwartete Alternative zu den bisherigen Fahrzeugen. Ob es als Langstrecken-Fahrzeug taugt, muss sich weisen.
www.zeit.de

Peking - echt scharf
Wer in Peking essen geht merkt, in China schmeckt es doch anders als beim Chinesen bei uns um die Ecke. Das reicht von der Schärfe bis zur Auswahl.
www.stern.de

Gold, Gold, Gold....
Bei der Olympiade zählt in China nur Gold. Der zweite Platz ist quasi Null. Ist ja eine tolle Einstellung zum Sport.
www.stern.de

Mustangs, die Pferde unserer Indianer
Und ausgerechnet die will die US Behörde zu Tausenden töten lassen, weil sie angeblich der Natur schaden. Irgendwie ist doch alles verdreht auf dieser Welt.
www.stern.de

Männer und Arzt, das ist fast schon ein Problemfall
Dennoch, auch im Sommer holt man sich sehr schnell ein Grippe oder andere Krankheiten. Wann soll man aber nun zum Arzt? Man möchte zwar sehr schnell die Krankheit loshaben, dennoch kein Weichei sein.
www.stern.de

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15.8.08

Wollen Sie Deutscher bzw. Deutsche werden

Ok, dass zu Weihnachten keine Eier gefärbt werden sondern der Christbaum geschmückt wird, wissen auch schon die kleinsten Kinder. Obwohl man manchmal in den Auslagen der Geschäfte nicht recht weiß, ob nun Ostern oder Weihnachten ist. Dass der Bundespräsident nicht vom Volk gewählt wird, ist auch permanenten Nichtwählern geläufig.
Wie sieht es aber mit dem Komponisten unserer Nationalhymne aus? Wissen Sie was die "europäische Integration" ist? Und wenn man fragt: Wie viel Länder hat die Bundesrepublik, fängt oft die Antwort mit "..äähh" an. Bei manchen Leuten kann man dann ein paar noch weg nehmen bei anderen ein paar dazu zählen.

Wollen Sie mal sehen, mit welchen Fragen sich Einbürgerungswillige herumschlagen müssen? Testen Sie mal ob Sie eingebürgert werden würden!
www.zeit.de

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13.8.08

Neuseeland für daheim gebliebene

Jeder macht gern Urlaub, aber nicht jeder will gleich auf die andere Seite unserer Erde. Neuseeland kennen viele aus Filmen. Ein ganz bekannter Streifen ist "Der Herr der Ringe". Dabei ging einem die wunderschöne Landschaft fast unter die Haut.
Einige Aussteiger aus Deutschland haben sich auch schon dorthin abgesetzt und irgendwie muss die große Insel doch eine gewisse Anziehung haben. Immer wieder hört und liest man von ihr. Für die, die etwas von ihr sehen wollen, ist das kleine Video.

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12.8.08

Olympia-Hoffnungen

Vielleicht geht es Ihnen auch so wie mir. Vor der Olympiade kann man von allen Seiten hören wer alles eine Medaille holen kann und wird. Man bekommt fast den Eindruck, außer den Deutschen gibt es kaum noch andere Länder die mitmachen und auch auf die ersten Plätze hoffen. Beim Medaillenspiegel vor der Olympiade sind wir immer unter den ersten drei Plätzen.

Und es kommt wie es schon so oft gekommen ist: Die gesetzten Sportler stehen so unter Druck, dass sie kaum noch klar denken können, die quasi Medaille immer vor Augen. Die Angst vor dem Versagen und der Blamage zu Hause ist groß und lähmt. Ich würde da auch kaum etwas zustande bringen, ist auch natürlich, nicht jeder hat Nerven wie Drahtseile. Nicht immer meinen, alle anderen sind gedopt, nur unsere nicht.

Und dann sieht man den Gold-Kanufahrer von heute. Kaum allgemein bekannt, hat selbst auch keine zu hohen Ansprüche an sich und fährt munter drauf los, weil es ihm nach eigener Aussage "heute soviel Spaß gemacht hat". Prima, Gratulation.

Ich weiß nicht wie andere Nationen sich sehen. Bei unserem eigenen Volk habe ich immer den Eindruck, wir müssen ganz vorn mit dabei sein (schon wegen des Geldes, das wir für die Sportler ausgegeben haben), nur Gold zählt, wir sind doch wer usw. Wenn ich so sehe aus welchem Potential andere Nationen schöpfen können, allein schon wegen der oft großen Anzahl von Menschen, müssen wir doch mehr als froh sein mit dem, was unsere Athleten schaffen.
Neulich kam ein Bericht über die Turn-Sportler-Schmiede in China. Auweia, da müssen wir uns noch warm anziehen. Da laufen Hambüchners gerade genug rum und wir haben nur einen. Und so ist es mit den anderen Sportarten ebenso.

Fazit für mich: Sich auch für andere freuen, dass sie dies oder jenes so gut gemacht haben. Und diese jungen Leute freuen sich auch riesig, es geschafft zu haben. Ist doch auch ein Grund sich mit zu freuen - und außerdem entspricht es auch noch dem olympischen Gedanken.

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11.8.08

Tiere haben auch Gefühle

Jeder Hundehalter oder Katzenliebhaber weiß es, das Tier fühlt mit. Ob es nun um "Herrchen" oder "Frauchen" geht oder um einen Artgenossen, man trauert mit und freut sich mit. So ist es auch bei den Tieren in freier Wildbahn. Die schönen Fotos werden Ihnen gefallen.
www.zeit.de

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9.8.08

Mein Wochenrückblick

Obama rückt in McCains Nähe
Wenn man Obama so hörte, dann wird mit ihm alles neu und vor allem besser. Die Realität holt ihn anscheinend rechtzeitig ein und er ist nun nicht mehr abgeneigt, vor den Küsten der USA nach Öl zu bohren.
www.heute.de

Aids-Epidemie
Die Aids-Epidemie in den USA ist schlimmer als man angenommen hat. Bisher dachte man das immer nur von Afrika. Die Behörde unterschätzte wohl die Neuinfektionen.
www.heute.de

Der reiche Süden
In die Liechtenstein-Affäre sind viele süddeutsche Kunden verwickelt. In Bayern, Schwaben und im Schwarzwald wird gezittert. Sollen sie mal zittern! Es ist gut wenn man den Leuten endlich auf die Schliche kommt.
www.heute.de

Die E-Gesundheitskarte
Wissen Sie wie das mit der neuen elektronischen Gesundheitskarte funktioniert. Sind wir dann nur noch gläserner Kunde oder sparen die Kassen dann wirklich Geld? Keine Doppeluntersuchungen und so?
www.tagesschau.de

Die Klon-Kriege
Jeder der sein Haustier liebt weiß, das der Tod des Tieres schmerzlich ist. Kann man aber nicht akzeptieren, dass so ein Tier eben auch nur ein Leben hat wie wir? Muss es da noch geklont werden?
www.stern.de

Kennen Sie den Ur-Computer?
Vielleicht haben Sie vor einiger Zeit auch die Information gelesen, dass man bereits 1901 im griechischen Meer eine mehr als 2000 Jahre alte hochkomplexe Zahnradapparatur gefunden hat, mit der keiner etwas anzufangen wusste. Angeblich zeigt sie Daten der Olymischen Spiele - oder passt der Zeitpunkt der Entschlüsselung nur gut?
www.stern.de

Hochzeit mal anders
Ringtausch am Strand, im Leuchtturm oder auf der Seebrücke - na, wie wärs? Falls Sie noch nicht verheiratet sind.
www.zeit.de

Tödliche Attacke in Peking
So haben wir uns den Beginn der Olympischen Spiele nicht vorgestellt. Ein Chinese sticht auf ein amerikanisches Touristenpaar ein und verletzt den Mann tödlich. Die Frau liegt im Krankenhaus und der Täter tötete sich dann selbst auch noch.
www.spiegel.de

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8.8.08

Superbilder von der Eröffnungsfeier

Die Chinesen haben es verstanden, mit schönen Bildern bei der Eröffnungsfeier zur Olympiade zu beeindrucken - genial. Man kann sie immer wieder ansehen.
www.sport.zdf.de
www.stern.de

7.8.08

Dirk Nowitzki - unser Fahnenträger

Dirk Nowitzki freut sich über die Entscheidung, dass er die Fahne bei der Eröffnung der Olympischen Spiele tragen darf. Hier das Interview mit ihm.
www.faz.net

6.8.08

Abends schmeckt es doch am besten

Bei jedem Urlaub im Süden steht es bei uns zur Diskussion, bei jeder Abnahmekur fragt man es sich und überhaupt ist es ein ständiges Thema: Macht spätes Essen dick.

In meiner Jugendzeit kannte man dieses Thema überhaupt nicht und wenn es einmal gestreift wurde hieß es :Morgens wie ein Kaiser, Mittag wie ein König und abends wie ein Bettelmann. Dass das so auch nicht stimmt, wissen wir. Dennoch fragen sich die meisten Deutschen und die, die auch nördlich der Alpen wohnen immer wieder, nehme ich mehr zu wenn ich abends richtig gut esse? Und das macht ja eigentlich viel Spaß und soll man sich denn jeden Spaß verderben, wo man sich sonst nichts gönnt?

Gern hört man, dass die den ganzen Tag über eingenommene Nahrungsmenge entscheidend ist, nicht unbedingt wann ich die Portion zu mir genommen habe. Also den ganzen Tag nichts und abends wird reingehauen. Etwas Misstrauen bleibt (Kaiser,.....; so dumm waren die Alten nun doch auch nicht). Und gleichzeitig wissen wir auch, dass alles nicht ganz so einfach ist, wie es in den vielen Zeitschriften steht.

Der wichtigste Punkt bei diesem ewigen Thema "Essen" ist doch: Es soll Spaß machen und wer hinterher glücklich und zufrieden ist - was will man mehr. Und damit sich dabei nicht doch das schlechte Gewissen, dieser Unhold, einschleicht gibt es ein paar Tipps, die man ohne Probleme beachten kann, ohne sich den Spaß am Essen zu verderben.
www.gesundheit.de

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5.8.08

Diese Witze haben wirklich einen Bart

Witze werden schon immer erzählt und überall. Oft sind es die gleichen, nur mit anderem Hintergrund. So konnte ich erfahren, dass die Schweden über die Norweger die gleichen Witze machen wie vor einiger Zeit die Deutschen über die Österreicher, die Deutschen (außer den Friesen) über die Friesen usw.
Den anderen durch den Kakao zu ziehen hat anscheinend schon immer Freude bereitet und vielleicht auch den eigenen Frust abgebaut. Das ging schon unseren Vor-, Vor-, ... Vorfahren so.
portal.gmx

4.8.08

Liebe, Fantasie und Aktion

Drei neue Filme kommen in unsere Kinos. Lassen Sie sich schon mal einstimmen und vielleicht haben Sie danach Lust den ganzen Film zu sehen.

www.spiegel.de/video/video-33527.html

www.spiegel.de/video/video-33739.html

www.spiegel.de/video/video-33653.html

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3.8.08

Was ich noch sagen wollte

2.8.08

Mein Wochenrückblick

Hundert Jahre Autorennen
Das Rennen 1908 an der französischen Küste entlang war noch eine echte Tortur und mancher Fahrer bezahlte seinen Einsatz mit dem Leben. Jetzt, nach hundert Jahren macht sich ein Gruppe wieder auf, die Strecke zu fahren.
www.stern.de

Schlammschlacht bei US-Wahlkampf
Angebliche Verzweiflung ist es, die den Wahlkämpfer McCain verleitet, die Deutschen als "unterwürfig" beschimpfen zu lassen, da sie Obama in Berlin zugejubelt haben. Er konnte es nicht ertragen, wie dieser in der Welt ankommt.
www.heute.de

Deutsche Post gerät auch in den US-Wahlkampf
Man soll nicht glauben für was ein Wahlkampf in den USA alles gut bzw. schlecht ist. Die Deutsche Post will ihre US-Tochter DHL an UPS abtreten und gerät nun in die Mühlen der Republikaner und Demokraten.
www.spiegel.de

Die Amerikaner lernen Sprit sparen
Wirklich sparen war noch nie das Ding der Amerikaner, immer etwas Verschwendung, die so manchen Europäer oft staunen ließ. Jetzt ist es auch in den USA aus mit lustig. die Spritpreise steigen für sie ins astronomische.
www.daserste.de

Der Islam ist keine Einheitsreligion
Für die meisten von uns ist Islam eben Islam, wie umgekehrt für die meisten Islam-Gläubigen bei uns alles christlich ist. Aber auch im Islam gibt es erhebliche Unterschiede in der Religion und so auch in der Türkei. Die Aleviten stellen ein Viertel der türkischen Bevölkerung und haben durch ihren Glauben viele Probleme.
www.daserste.de

Seuchengefahr lässt Religionen entstehen
Das ist eine interessante Feststellung. Wenn es dem Menschen schlecht geht, steht er allerdings Religionen viel offener gegenüber, in der Hoffnung, er erfährt schnell Erlösung von seinen Problemen. In Zeiten des Krieges und danach haben wir das in Deutschland auch gut feststellen können.
www.spiegel.de

Das Geschäft mit dreckiger Luft
Immer wieder ein Thema, das man ansprechen muss - sonst gerät es noch unter die Decke und man vergisst es. Dieser Handel ist hanebüchen und in sich schon verwerflich.
www.tagesschau.de

Raucherhirne sind nicht urteilsfähig
Das sagt der Bundessprecher des Aktionsbündnisses Nichtrauchen. Langsam gerät die Diskussion über das Rauchen in Gaststätten unter die Gürtellinie.
www.zeit.de

Probleme mit den Beinen beim Fliegen?
Bei langen Flugreisen droht Reisethrombose. Wie Sie dem begegnen können und welche Tipps es hierzu gibt, lesen Sie im Focus.
www.focus.de

Knochenhärter Vitamin D
Und noch etwas für ihren Urlaub. Vitamin D ist nicht nur das Vitamin, das vor Beinbruch und Kinder-Rachitis schützen soll, auch Krebs und Herzinfarkt soll es vorbeugen. Also Sonne genießen, aber in Maßen.
www.stern.de

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1.8.08

Na, heute schon gelogen

Wer einmal lügt dem glaubt man nicht .... Solche oder ähnliche Sprüche kennt jeder. Abgesehen davon, dass man dann sowieso keinem Politiker mehr glauben darf, auch wir lügen und wenn einer sagt er lügt nicht, dann lügt er erst recht.
Das Essen war ausgezeichnet, sagt man dem Kellner und vorher hat man noch darüber geschimpft. Oder sagen Sie jemanden, der von Natur aus nicht mit großer Schönheit gesegnet ist, dass er schlecht aussieht? Nein, man verpackt es in gefälligem Wortgewand, redet an den Tatsachen vorbei oder lügt ganz einfach.

Mit der Wahrheit ist es wie mit dem Wein, man stößt damit an. Wahrheit kann verletzend sein, beleidigend, terrorisierend und schlussendlich wollen wir manchmal die Wahrheit überhaupt nicht hören, wir wollen angelogen werden. Die meisten Komplimente sind glatte Lügen, oder jedenfalls zum Teil - aber Komplimente sind die angenehmste Form der Lüge.

Lügen ist nicht immer verwerflich, nein, in vielen Fällen notwendig, z. B. wenn damit Leben gerettet wird (im Dritten Reich wäre mancher zu Tode gekommen, hätten andere nicht für ihn gelogen), wenn Schaden abgewendet werden kann oder wenn jemand seelisch darunter leiden würde, oder um das Zusammenleben zu erleichtern.
Diejenigen, die meinen, immer die Wahrheit sagen zu müssen, vertragen sie selbst am wenigsten und letztlich machen sie mit der Wahrheit auch nicht immer alles besser.
Natürlich verwerfen alle Religionen der Welt die Lüge und das ist auch richtig. Maßstäbe müssen gesetzt werden. Wenn der Mensch, so heißt es, statistisch gesehen 200 Mal am Tag nur mehr oder weniger die Wahrheit sagt, was machen wir dann.
Wir sehen, so einfach ist das nicht, immer die Wahrheit zu sagen. Letztlich wird jeder für sich entscheiden müssen, ob und wann er die Wahrheit, die ganze Wahrheit, die reine Wahrheit, die absolute Wahrheit oder welche auch immer sagt.

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