31.7.08

Was ich noch sagen wollte

30.7.08

Supervogel A-380

Sie werden es auch gesehen haben, die Auslieferung des ersten A-380. Alles was an Luxus beim Fliegen aufgeboten werden kann, ist drin. Machen Sie einen kleinen Rundgang ums Flugzeug, im Passagierraum und hören Sie, was die Flugbegleiterinnen sagen.

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29.7.08

Essen im Alter - leicht aber würzig

Werden wir älter, wird essen und trinken oft ein Problem. Der eine trinkt zu wenig, dem anderen schmeckt es nicht mehr und überhaupt kann man nicht mehr so essen wie früher und die großen Portionen, über die man sich immer sooo gefreut hat, gehen auch nicht mehr runter.

Für viele eine Qualitätseinbuße ihres Lebens, denn letztlich geht uns immer noch der Spruch im Kopf herum: Essen und trinken hält Leib und Seele zusammen. Ja, was soll denn nun noch zusammen halten?
Wenn man so über sein Leben nachsinnt, ist die Zeit gekommen zu überlegen, ob ich nicht sowieso vieles anders mache als früher, anders einschätze etc. Warum soll ich dann noch so essen wie früher? Gibt es nicht eine Möglichkeit anders zu Essen um mich wieder darüber zu freuen?

Ich will jetzt nicht auf Bio abheben oder auf "Gesundheits-Apostel" machen. Achten Sie einmal darauf was ihnen wirklich schmeckt und probieren Sie Sachen aus, die Sie noch nie gegessen haben (was der Bauer nicht kennt, isst er nicht - das vergessen Sie mal ganz schnell). Viele verlieren etwas an ihren Geschmacksnerven. Würzen Sie mal kräftiger, nicht mit Salz, mit ausgesuchten Gewürzen. Ich esse heute auch lieber "Chilli-scharf", das war früher nichts für mich. Und haben Sie keine Angst mal ein Ei mehr zu essen und vor allem, greifen Sie nicht zur Margarine, das hört sich nicht nur billig an, die schmeckt auch nicht.

Falls ihr Cholesterinspiegel zu hoch ist, dann hilft auch Margarine essen nur dem Hersteller, nicht Ihnen. Lieber weniger Butter, aber Butter. Und jetzt sind wir da, wo wir hin sollten: Lieber Qualität in Maßen als beliebiges Essen in Massen. Das gilt nicht nur für das Essen, auch für das Trinken.

Wenn Sie noch ein paar weitere Tipps lesen möchten:
www.stern.de

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28.7.08

Chinas Wasserdörfer

China ist ein Land mit so breit gefächerter Landschaft und Kultur, dass wir immer wieder staunen. Mit der Olympiade fällt manches mehr in den Blickwinkel als sonst. So auch die Wasserdörfer, die selbst bei den Chinesen etwas ins Hintertreffen gerieten. Sieht man doch sonst nur das aufstrebende Shanghai oder andere Megastädte. Ein kleiner Text mit schönen Bildern lädt zum verweilen ein.
www.stern.de

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26.7.08

Mein Wochenrückblick

In Zukunft mehr Regen
Die Zukunft wird nass, sagen niederländische Meteorologen. Wenn durch den Klimawandel die Temperaturen steigen, wird es auch mehr Schauer und Gewitter geben.
www.stern.de

Warme Antarktis - war schon mal
Bleiben wir gleich beim Klima. Wissenschaftler haben ein winzig kleines Fossil in der Antarktis entdeckt. Dieses Fossil belegt, dass vor nicht so langer Zeit die Antarktis wärmer war wie wir es uns vorstellen.
www.spiegel.de

Natürlich gegen Heuschnupfen
Als Folge der warmen Jahreszeit leiden wieder viele unter Heuschnupfen. Gegen diese Pein ist ein Kraut gewachsen, wird uns versprochen: Heilen mit der Natur, nicht mit Chemie.
www.stern.de

Luxuszug "Deccan Odyssey"
Für den besonderen Urlaub steht der Luxuszug "Deccan Odyssey". Fahren Sie von Mumbai nach Goa, eine Strecke, die gern als das "Kalifornien Indiens" apostrophiert wird.
www.focus.de

Krebsimpfstoff aus Tabakpflanzen
Aus genmanipulierten Pflanzen wurde ein maßgeschneiderter Impfstoff gegen Krebs erzeugt. Erste Tests verliefen ermutigend, aber ist das die Technik der Zukunft?
www.stern.de

China beim Doping olympiareif
Da haut es auch die Anti-Doping-Experten um. Hier geht es um illegale Doping-Therapien mit Stammzellen. Ist nun Gendoping schon Wirklichkeit geworden?
www.stern.de

Mal wieder eine gute Tat
Joachim Herz, Ende Mai tödlich verunglückter Großaktionär von Beiersdorf und Tschibo-Erbe, vermacht sein ganzes Vermögen einer Stiftung für Bildung und Wissenschaft.
www.focus.de

Ein paar Tricks für gesundes Essen
Die Grill-Saison hat wieder Hochkonjunktur. Dann wird auch mal wieder ein Stück "Kohle" gegessen. Damit Fleisch und anderes mehr aber so bleibt wie es sein soll, müssen schon ein paar Dinge beachtet werden.
www.focus.de

Die Urlauber kommen
Manchmal klingt das schon wie ein Hilferuf. Es gibt aber nicht den Einheitstypen "Urlauber". Von den Bequemen bis zu den Abgefahrenen, es ist ein interessanter bunter Haufen - und wir mittendrin.
www.zeit.de

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25.7.08

Obama time

Was sagen unsere Prominenten zur Obama-Rede?
www.spiegel.de

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Bild der Woche

Urlaub - endlich. Ausspannen, schlafen, nichts tun. Ja, mit den nichts tun haben viele Probleme. Üben Sie sich doch mal im kreativen Faulenzen. Den Deutschen wird ja nachgesagt, sie können überhaupt nicht faulenzen. Stimmt das? Können Sie das bestätigen?

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24.7.08

Mein Hohelied an die Psalmen

Sicher haben Sie in einem Nachtschränkchen ihres Hotels auch schon eine Bibel oder ein Psalmenbuch gefunden. Gesehen und den Kasten zugeschoben? Schade, die Psalmen haben es in sich und sind es immer wert zu lesen. Die Psalmen sind ein Spiegelbild menschlicher Empfindungen - Himmel hoch jauchzend, zu Tode betrübt. Dennoch, sie sind zeitlos und gerade deshalb findet man sich in den Texten wieder.

Sie sind einfach geschrieben, manchmal in großer Freude und manchmal in großer Wut, über die, die Gott lästern oder verachten. Im großen und ganzen muss man sagen, den Schreibern der Psalmen ging es manchmal so wie uns. Auch unsere Emotionen kochen manchmal über, sowohl in die eine als auch in die andere Richtung.

Von meinen Lieblingspsalmen möchte ich zwei herausgreifen: Psalm 1 und 139.
Im ersten Psalm geht es um einen, der Tag und Nacht über die Gesetze des Herrn nachdenkt. Hat der nichts besseres zu tun, denkt man im ersten Moment. Dabei geht es doch um den Einklang des Menschen mit seinem Schöpfer. Tag und Nacht heißt auch "immer". Gott möchte, dass ich ein guter Mensch werde und bleibe, ohne Ausnahme, in angenehmen und unangenehmen Situationen, eben bei Tag und bei Nacht. In diesem Psalm heißt es auch: "Er ist wie ein Baum, der an Wasserbächen gepflanzt ist, der zur rechten Zeit seine Frucht bringt und dessen Blätter nicht welken." Man, das ist Poesie.

Der Psalm 139, für manche vielleicht beängstigend: Gott sieht mich andauernd, das ist ja wie beim Geheimdienst. Ich sehe das anders. Wo ich gehe und stehe ist Gott bei mir. Ich kann mich auf ihn verlassen und bin auch nicht allein wenn es mir gar nicht gut geht, keinen Bock auf gar nichts habe oder wenn ich vor Freude in die Luft springe. Eingebettet in dieses Wissen, brauche ich mir auch nicht andauernd Sorgen zu machen, was ist morgen und übermorgen. "Er" wusste schon meinen Weg bevor ich geboren war, da muss ich mir doch nicht über jede Kleinigkeit den Kopf zerbrechen. Ein Leben in Freiheit mit Gott - so ungefähr stelle ich mir die Aussage dieses Psalms vor.

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23.7.08

Japan - das Land der Fettnäpfchen

In Fettnäpfchen können Sie überall reintreten. Asien bietet sich dafür aber bestens an und Japan sowieso. Probieren Sie es einmal aus, ob Sie ohne Fettnapf die Fragerunde überstehen. Viel Spaß dabei und dran denken: Man kann nur dazu lernen.
www.heute.de

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22.7.08

Mode - immer im Trend

Alle "Tatort"-Anhänger kennen sie: "Lindholm, LKA Hannover". Natürlich kennt man sie auch mit dem richtigen Namen: Maria Furtwängler. Bei "Elle Fashion Star" ist sie in einer völlig anderen Umgebung zu sehen, mit Modegrößen wie Karl Lagerfeld, genannt "König Karl", mit Models, Prominenten und die, die es sein wollen.
Wenn Sie nicht nur Lust auf Mode haben, sondern auch mal etwas vom drum herum sehen wollen, hier kommen Sie auf Ihre Kosten.

Elle Fashion Star
Deutscher Exportschlager
Keine Magermodels mehr

21.7.08

Eine Idee geht umd die Welt

Kleine Nachlese zum Weltjugendtag.

Wussten Sie, wie der Weltjugendtag entstand? Die Geschichte des Weltjugendtages können Sie in diesem Artikel nachlesen.
www.zdf.de

Wenn Sie sich ein paar Bilder anschauen möchten, dann hier klicken unter "Erste Bilder aus Sydney".
www.zdf.de

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20.7.08

Mein Wochenrückblick

Bund verdient am Emissionshandel
Vielleicht geht es Ihnen so wie mir, man bemüht selbst auch um den Umweltschutz und dann liest man, dass der eine dem anderen Emissionen verkauft und der dann mit "gutem Gewissen" die Umwelt verdreckt - unverständlich. Und bei diesem Geschäft verdient auch noch der Bund.
www.spiegel.de

Warum wir einen neuen Feminismus brauchen
Dass in Deutschland die Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau nur auf dem Papier steht ist traurig. Lesen sie, was einige Frauen dazu schreiben.
www.zeit.de

Suche nach der Quelle der Schönheit
Der Zoologe Ernst Haeckel zeichnete schon vor hundert Jahren die Meeresbewohner in ihrer Pracht. Vielleicht helfen diese Werke dem Menschen den Blick für die Schönheit dieser Welt zu öffnen.
www.spiegel.de

Schwarzes Gold aus Silicon Valley
Diesel aus Bakterien, das hört sich doch schon mal gut an. Für gute und neue Ideen war das Silicon Valley schon immer bekannt. Kommt jetzt auch wieder eine zündende Idee von dort?
www.spiegel.de

1000 Kilometer zum Tourmalet
Radfahrer aufgepasst. Hier geht es um die Tour der Touren. Wollten Sie nicht schon immer mal die "Tour de France" fahren, auch wenn es nur ein Stück wäre? Allerdings ist das nichts für Ungeübte oder Sonntagsfahrer aber es ist eine echte Herausforderung.
www.tour.zdf.de

Sind wir Menschen Ziel oder Zufallsprodukt?
Wie hätten wir es denn gern? Sicherlich "Ziel". Und jetzt kommen die Wissenschaftler und sagen "Zufall".
www.kommentare zeit.de

Beten am anderen Ende der Welt
Allein 6000 Deutsche sind in Sydney beim Weltjugendtag. Immerhin sind es komplett 200.000 Jugendliche, aber dass so viele aus Deutschland dorthin fliegen, alle Achtung. Glaube versetzt nicht nur Berge, man nimmt auch etwas auf sich.
www.heute.de

Der Eiffelturm im Sternenkranz
Dass der französische Präsident ein Europa-Anhänger ist, ist bekannt. Aber solche Inszenierungen für Europa lassen sich eben nur die Franzosen einfallen.
www.heute.de

Rückzug aus dem Irak?
Bush und Brown denken über einen Abzug der Truppen im Irak nach. Man soll es nicht für möglich halten. Die werden doch nicht noch gescheit werden?
www.stern.de

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19.7.08

Oldtimer classics – einfach klasse

Wenn man im Straßenverkehr einem Auto nachschaut, dann muss es entweder ein ganz verrücktes neues Modell sein oder es ist ein Oldtimer. Oldtimer, wer würde insgeheim nicht gern einen besitzen. Oldtimer haben ein gewisses Flair das man gar nicht oder vielleicht nur mit vielen Worten beschreiben kann.


Diese alten Autos bestechen nicht nur durch einfachere Technik gegenüber der Elektronik von heute, oft sind die Motoren von einer Größe die einen nur staunen lässt und nicht zuletzt die Eleganz von der man verzaubert wird. Aerodynamik hin oder her, wobei auch die oft nicht vernachlässigt wurde, die Autos sind einfach nur schön.

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18.7.08

Briefmarken sammeln

heißt noch lange nicht, dass man ein Eigenbrötler, Introvertierter oder gar Opa ist. Diese kleinen Papierchen haben es in sich, was kaum einer vermutet. Natürlich wird damit auch eine Geschäft gemacht – klar, von der Post angefangen bis hin zum Händler. Wer sich aber einmal damit befasst hat, den lassen sie nicht mehr los. Ich sammle Briefmarken seit meinem 5./6. Lebensjahr und mein erstes „Briefmarkenalbum“ war eine Streichholzschachtel – das war nach dem Krieg für Kinder die einzige Möglichkeit, Briefmarken halbwegs gut aufzubewahren.

Eine phantastische Welt tat und tut sich immer noch auf und nicht nur das, Briefmarken sammeln bildet und das nicht wenig; auch wenn sich das im ersten Moment nicht ganz glaubhaft anhören sollte. Ereignisse jeglicher Schattierung in der Welt findet man auf diesen kleinen Marken wieder – ob vom Sport, der Politik und Naturwissenschaft, der Kunst, Kultur, Religion oder Geschichte. So könnte man noch einen Weile weiter aufzählen. Jedes abgebildete Ereignis hat einen Bezug zur jeweiligen Zeitepoche, viele geschichtlichen Ereignisse bekommen wieder ein Bild. Briefmarken sind wie ein offenes Buch, ja wie ein „Bilderbuch“, aber ein gutes Bilderbuch.

Briefmarken haben eine Faszination

haben ich kürzlich gesagt. Für mich trifft das heute noch zu. Nicht zu unterschätzen die Erinnerungen, die kommen. Na ja dann sind wir doch schon, wie am Anfang erwähnt, in der letzten Kategorie der Sammler (ganz leise sage ich jetzt mal „Opas“ vielleicht auch „Omas“), wenn wir sagen: Ja, die Fußballweltmeisterschaft 19hundert so und so oder die ersten Europamarken – da kann ich mich noch genau daran erinnern als die erschienen. Keiner hätte je gedacht was z. B. einmal aus Europa wird, damals, als man die Briefmarken noch vom Taschengeld gekauft hat – einfach toll. Und so schleicht sich ganz leise eine gewisse Begeisterung und Bezug ein, zu diesen kleinen, fast unscheinbaren, von vielen nicht ganz ernst genommenen „Papierstücken“. Es ist, als lese man ein gutes Buch und .... man fühlt sich gut dabei.

Nicht zuletzt besticht oft auch die graphische Gestaltung der Marke oder ihre Farbauswahl. Manchmal ist es auch ein Ereignis das dargestellt wird, an dem man teilgenommen hat und somit emotional verbunden ist. Es gibt so viele verschiedene Möglichkeiten einen Bezug zu schaffen und man könnte stundenlang erzählen.

Ich will es mal nicht bei Worten belassen, ich habe versucht, die Deutsche Geschichte mit Briefmarken darzustellen. Zwar nur in sehr knapper Form, ohne irgendeinen Anspruch der lückenlosen Darstellung, aber allein dabei sieht man schon, welche und vor allem wie viele Informationen Briefmarken hergeben. Und man sieht, Geschichte kann einen bewegen und kann spannend sein.

Meine Videos:

„Deutsche Geschichte“ auf Briefmarken – Die Weimarer Republik

„Deutsche Geschichte“ auf Briefmarken – Das Kaiserreich


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15.7.08

Einschlag

In vielen Spielfilmen sehen wir was passiert, wenn ein Meteorit auf die Erde fällt. Können wir uns das aber wirklich in der Realität vorstellen? Anfang des 20ten Jahrhunderts gab es so einen Einschlag in Sibirien. Das ist aber unbewohntes Gebiet. Was passiert, wenn so ein Stein in eine Großstadt einschlägt? Bisher hatten wir immer noch Glück, wie das kleine Video zeigt.
www.spiegel.de

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12.7.08

Mein Wochenrückblick

Was soll denn das heißen?
Dass unsere Namen oft eine besondere Bedeutung haben kennen wir: z. B. Balthasar kommt aus dem hebräischen und heißt "Gott schütze den König". Dass aber auch geografische Namen ihre Bedeutung haben und welche, das ist sehr interessant.
www.zeit.de

Der Tod im Babyhirn
Wenn ein Kind stirbt ist das nicht nur tragisch, für die Eltern eine Katastrophe. Wenn ein Baby durch den plötzlichen "Kindstod" stirbt ist das grausam. Diesem Rätsel kommt man langsam auf die Spur.
www.zeit.de

Alternative Energie durch Wind
Bei erneuerbarer Energie wird oft wirklich viel Wind gemacht, der aber zu nichts nutzt, eher Verwirrung stiftet. Wenn Sie sich einmal wirklich darüber informieren wollen, stehen recht interessante Aufsätze zur Verfügung.
www.tagesschau.de

Wind bringt auch Geld
Für die USA ist es schon mehr als nur interessant, dass ein Ölmagnat in die Windenergie investiert und zum Förderer alternativer Energien wird. Ob er deshalb ein "Gut-Mensch" ist bezweifle ich, aber er hat vielleicht den richtigen Riecher für gute Geschäfte.
www.tagesschau.de

Mao verschwindet
Wir Älteren können uns noch gut an die Roten Garden in China erinnern und an den "Großen Führer" Mao. Ein sehr unheilvoller Zeitabschnitt in der jüngeren Geschichte des Landes. Bis jetzt hielt sich Mao noch recht gut, auch auf den Geldscheinen. Jetzt ist er aber weg vom Fenster... äh, von den Geldscheinen.
www.heute.de

Die Bischöfinnen kommen
Frauen und Kirche war und ist für viele immer noch ein Reizthema. Warum kann ich eigentlich nicht verstehen. Wenn Gott Mann und Frau nach seinem Ebenbild geschaffen hat, wo gibt es da ein Problem?
www.heute.de

Die Scharia soll Einzug halten
Dass die Anglikaner für die Scharia werben, befremdet mich aber schon. Manche meinen zwar immer noch, dass sich die Kirche mit ihren Ansichten im Mittelalter befindet, eine Einführung der Scharia wäre da nicht hilfreich, im Gegenteil, wir kommen wirklich zurück ins Mittelalter. Für mich unvereinbar mit unserer christlichen Tradition.
www.heute.de

Neue Ausschreibung für Tankjets
Es hat einen sowieso schon gewundert, dass die Amerikaner einen derartigen Riesenauftrag den Europäern geben wollen. Für mich klug eingefädelt. Das Pentagon vergibt den Auftrag nach draußen, es erfolgt Einspruch von der eigenen Industrie, es werden Gründe gefunden alles nochmals zurück zu rufen, dann bekommen den Auftrag doch die eigenen Leute - und der Auftraggeber kann jetzt fest den Preis drücken.
www.tagesschau.de

Nun aber mal langsam !
Den Spruch kennen Sie. Davon sollte man im Urlaub Gebrauch machen. Entdecken Sie die Langsamkeit mit dem Pferdefuhrwerk in der Steiermark - überhaupt ein schönes Fleckchen Erde.
www.zeit.de

Sind unsere Jugendlichen noch religiös ?
In jedem Fall religiöser als wir denken. Die Religiosität verschwindet nicht von Generation zu Generation, das besagt die neueste Studie der Bertelsmann Stiftung.
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10.7.08

Make-up in Kyoto

Haben Sie das Buch "Die Geisha" gelesen? Aber auch ohne das Buch wissen Sie, wie Geishas aussehen. Als ich in Kyoto die erste Geisha sah, war ich sicherlich genauso fasziniert wie alle anderen Europäer. Es erscheint alles so unwirklich - weiße Farbe im Gesicht, Kimono, Holzschuhe bzw. Pantoffeln etc. Die, die ich sah, wurde auch noch von einer großen schicken Limousine abgeholt, was dann irgendwie noch exotischer wirkte.
Geishas, also die richtigen, sind ja helle Köpfe, hochgebildet und hochbegabt. Was aber letztlich bei so viel Begabung zu diesem Beruf führt, bleibt uns Europäern sicherlich immer ein Stück weit verschlossen. So auch die Prozedur des Schminkens. In dem kleinen Video können Sie sehen, dass auch das, wie vieles in Japan, eine Zeremonie ist.


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9.7.08

Des Deutschen liebste Insel

Mallorca und Deutschland, das ist schon so etwas wie eine Liebesheirat. Ein neuer Bildband frischt die Liebe wieder auf mit schönen Bildern und Musik. Sehen und hören Sie mal rein!
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8.7.08

Gitarre online

Haben Sie etwas Zeit übrig? Und sie wollten schon immer mit dem Gitarre spielen anfangen, aber nie die Kurve bekommen? Das ist jetzt kein Problem. Das können Sie nun auch online lernen und brauchen somit nicht extra zur Gitarrenstunde gehen.
www.zdf.de

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7.7.08

Mini-Auszeit Meditieren

Es geht doch vielen von uns gleich: Wir sagen uns, dass wir keine Zeit haben, aber wenn wir sie einmal haben, schütten wir diese Zeit gleich wieder mit verschiedenen Aktivitäten zu. Tief in unserem Herzen glauben wir zwar auch nicht so recht daran, keine Zeit zu haben, aber es ist scheinbar eine gute Ausrede.

Warum haben wir keine Zeit? Arbeit, Familie, Freizeit, alles stressig meinen wir. Dabei machen wir uns vielen Stress selbst und wissen das auch. Warum kann man diese Situation so schwer ändern? Haben wir Angst vor der eventuellen Ruhe, Angst vor sinkendem Ansehen (der war früher auch anders) oder haben wir Angst vor uns selbst, zu erkennen wer wir wirklich sind, ohne allem hektischen Getue?

Keine Zeit zu haben ist nicht nur eine "Rentnerkrankheit". Gerade aus diesem Grund ist es sinnvoll auch in jungen Jahren einmal inne zu halten - eine tägliche "Mini-Auszeit" zu nehmen. Ich kannte, als ich noch arbeitete, einen Geschäftspartner, der täglich meditierte - also wirklich, er hat nicht nur davon geredet. Das hat mich beeindruckt. In meinem Bekanntenkreis war er so etwas wie ein Exot, im positiven Sinne.

Über das Meditieren kann man wie über viele andere Themen unendlich viele Bücher kaufen und lesen aber ohne es einmal selbst getan zu haben ist das alles nichts. Anstatt sich zu fragen, wann kann ich eine Meditation in meinem Tagesablauf einbauen, fragt man: Wann soll ich denn das machen? Negativ - ganz schlechter Anfang.

Wenn Sie einmal starten wollen, dann morgens, vor allem Trubel und Hektik des Tages. Man ist noch ruhig und muss es nicht erst werden und ringsherum ist in der Regel alles still, der neue Tag liegt noch unbenutzt vor einem. Allerdings muss man dazu etwas früher aufstehen als der übrige Teil der Familie. Sie können auch ein sog. Mantra benutzen. Das Mantra ist ein Wort (vielleicht auch zwei Wörter), das ständig wiederholt wird und mit dem man sich positiv auf den kommenden Tag einstimmt.

Probieren Sie es einmal. Vielleicht gelingt es Ihnen später auch einmal tagsüber zu meditieren. In der Ruhe liegt die Kraft.

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5.7.08

Mein Wochenrückblick

Die Kinder der Drachenkönigin
China ist ein Land mit vielen Gesichtern, ja ein Vielvölkerstaat. Es überrascht daher nicht immer wieder unerwartetes zu sehen und zu lesen. So über die Minderheit der Naxi, die neben einer eigenen Religion auch eine eigene Schrift und Musik haben.
www.zeit.de

Wohin mit dem Kohlendioxid
Wir alle sind irgendwie Produzenten von Kohlendioxid, auch wenn wir es nicht so gerne hören. Sicherlich haben Sie davon gehört, es unter die Erdoberfläche zu blasen. Ob das mal gut geht?
www.stern.de

Danke, Bill Gates
Wenn Sie noch nie auf Bill Gates und auf ihren Computer geschimpft haben, gehören Sie einer ganz seltenen Spezies an. Dennoch, er hat diesen "Kasten" entwickelt, ohne den wir heute nicht mehr auskommen. Am 27. Juni war sein letzter Arbeitstag und hier ein kleines Abschieds-Video.
www.stern.de

Biosprit macht Lebensmittel teurer
Das haben wir ja schon geahnt. Zwar hat die USA das bisher abgestritten, aber ein Bericht der Weltbank deckt es auf. Die Biosprit-Produktion wirkt sich mit bis zu 75 % Preissteigerung auf die Lebensmittel aus.
www.stern.de

Mugabe, der Terrorist im eigenen Land
Haben Sie nicht auch das Gefühl, dass in Afrika es mit der "Demokratie" nicht so richtig stimmt. Wie viele Freiheitskämpfer, Patrioten, Lieblinge des Volkes sind schon an die Macht gekommen und wurden später Diktatoren. Der Weg zur Demokratie ist lang und Afrika ist leider noch lange nicht angekommen.
www.tagesschau.de

Kaiser Rotbart
Die Wanderfreunde werden es gern hören: Ein Qualitätswanderweg muss einen Test mit 32 Kriterien bestehen. Das es so etwas gibt wusste ich überhaupt nicht. Jetzt weiß ich es und auch, dass der Kyffhäuserweg in Thüringen diesen Test bestanden hat.
www.zeit.de

Mit den Russen in den Weltraum
Hier der ultimative Tipp für Urlauber, die schon überall waren, nur nicht im Weltraum. Kein Problem, die Russen planen Sojus-Kapseln für Weltraumtouristen. Schon mal anmelden wäre sinnvoll, denn 2011 soll es losgehen, zur ISS.
www.spiegel.de

Schadstoffe in den Schuhen
Die Urlaubszeit beginnt und damit auch die Zeit der Plasikclogs. Ich mag diese Dinger überhaupt nicht, man sieht sie aber überall in den schrillsten Farben. Öko-Test hat sich diese Schuhe einmal etwas näher angesehen. Jetzt weiß ich, warum ich intuitiv eine Abneigung gegenüber diesem Schuhwerk habe.
www.vollekanne.zdf.de

Mensch ärgere dich nicht
Stehen Sie im Supermarkt auch immer an der verkehrten Kasse mit der vermeintlich längsten Schlange? Nur nicht ärgern, das macht krank. Obwohl man das weiß, ärgert man sich trotzdem. Es gibt auch eine Anti-Ärger-Strategie. Ob sie hilft?
www.gesundheit.de

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4.7.08

Entspannung für das Wochenende

Zum Einstieg in das Wochenende tut etwas zum Träumen oft gut. Die Prinzessin von Ägypten bietet sich dazu an.

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3.7.08

Bild der Woche


Kakteen haben ihren eigenen Charme.

Vielfach unscheinbar, manchmal fast unansehnlich entwickeln sie ein prächtiges, übervolles Blütenmeer. Das Bild, das sie abgeben gleicht einem Metapher - oft unscheinbar und unterschätzt schenken sie dem anderen immer wieder große Freude.

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2.7.08

Weltsprache Aramäisch

Vielleicht haben Sie auch den Film "Die Passion Christi" von Mel Gibson gesehen. Alle sprechen Aramäisch, in der Textzeile steht die Übersetzung. Im Gegensatz zu den Altsprachlern ist für viele von uns das Aramäische irgend ein Dialekt aus alter Zeit.
Überrascht ist man, auch wenn man sich nur wenig mit diesem Thema beschäftigt, dass Aramäisch zu seiner Zeit in Vorderasien die Sprache schlechthin war, ja man könnte sagen, das Englisch von heute war.

Die Aramäer expandierten gegen Ende des 2. Jahrtausends v. Ch. in Vorderasien. Sie waren ein semitisches Nomadenvolk, das mit ihren Herden durch Wüsten und Steppen wanderte. Man ging auch nicht unbedingt jedem Streit aus dem Weg. Und wie es bei manchen anderen Völker auch war, wurde durch Bevölkerungswachstum, überwundene Hungersnöte und weiteren Unwägbarkeiten, denen man Herr werden musste, das Volk gestärkt. Sicherlich entwickelte sich ein starkes Selbstbewusstsein und so wurde man eine militärische Macht, der auch Babylon nicht stand hielt.

Ein großes Reich lässt sich mit einer einheitlichen Sprache besser regieren und viele Besiegte übernahmen Aramäisch einfach- so wurde es im Laufe der Zeit offizielle Sprache. Die Sprache verbreitete sich unglaublich. Sogar die Juden vergaßen in der babylonischen Gefangenschaft ihre eigene und nahmen sie an. Auch Jesus verbreitete später seine Lehren in Aramäisch, wenn auch in einem Dialekt des Aramäischen.

Alles nimmt aber ein Ende und so auch diese Sprache. Vielleicht waren die vielen Dialekte Schuld, die aus dem Aramäischen hervorgingen. Vielleicht war aber auch die Zeit für sie einfach vorüber.

Fazit aus allem ist für mich, dass wir in unserer Zeit meinen, wie modern und weltgewandt wir sind in dem wir Englisch als Weltsprache haben. Und nun muss man plötzlich feststellen, dass es damals bereits eine Weltsprache gab und die sogar über Jahrhunderte bestand hatte. Das müssen wir erst einmal schaffen.

Bestand haben ist nicht der Feind des Fortschrittes. Aber heute, in einer Zeit in der alles noch schneller gehen soll, der Werteverfall beinahe schon galoppiert und das was gestern war, keinen Bestand mehr hat, würde uns immer wieder einmal ein Innehalten gut tun.

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