30.6.08

Faszination Dampfzug

Früher, wollten die meisten kleinen Jungen Lokomotivführer werden. Auf so einem großen „Stahlross“ stehen und die ganze Technik beherrschen, ja, das faszinierte. Heute sind die Wünsche anders, die Zeiten sind ja auch andere.



Merkwürdig ist dennoch, dass die Dampflokomotive ihre Faszination nicht verloren hat. Wenn sie auftaucht stehen gebannt jung und alt da: Schauen, staunen und möchten am liebsten draufsteigen, reinkriechen oder was auch immer.

Bei meiner letzten Fahrt mit dem Dampfzug war das so. Alle, also zumindest die männlichen Fahrgäste, standen bis zum Abpfiff an der Lokomotive und schauten zu, wie Wasser gefasst wurde, der zuständige Mechaniker irgendwo rumschraubte usw.Ganz toll war, speziell für die Buben, wenn es laut zischte und Dampf „aus allen Löchern“ kam.

Die Fahrt selbst ist in der Hinsicht äußerst unterhaltsam, da überall wo man vorbei kam, die Leute lachten und winkten. Fröhlichkeit pur, erzeugt durch so ein altes Gefährt. Ist doch irgendwie auch faszinierend und man fragt sich: Warum eigentlich? Wir haben doch so viele neue bestaunenswerte Dinge, die aber oft gleich nach dem bekannt werden als normal angesehen werden.

Sei es wie es will, in der Nostalgie zu schwärmen und zu wissen, die kommt zum Glück nicht mehr zurück ist doch schön. Wir standen bei der Dampfzugfahrt draußen auf der hintersten Plattform. Wunderschönes Panorama aber Ruß auf dem Kopf, in der Nase im Hals und im Kragen. Ok, war mal ganz toll aber ich fahre deshalb trotzdem lieber mit dem ICE, wenn ich irgendwo hinwill.

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27.6.08

Mein Wochenrückblick

Konjunktur der Ängste
Wann haben Sie das letzte Mal etwas vom Waldsterben gehört? Oder von BSE? Dann kam die Vogelgrippe, Gammelfleisch und was sonst noch. Jetzt ist das Klima dran. Wird uns ab zu immer wieder einmal Angst gemacht? Brauchen die Medien "Futter " für ihre Nachrichten?
www.zeit.de

Die Kartoffel ist noch lange nicht "out"
In Deutschland ging lange Zeit der Verzehr von Kartoffeln zurück. Ich weiß zwar nicht warum, denn ich esse sie gern. Vielleicht war sie nicht schick genug. Das hat sich inzwischen wieder geändert. Die UN hat 2008 zum "Internationalen Jahr der Kartoffel" gemacht. Die Knolle soll helfen, den Welthunger einzudämmen.
www.zeit.de

Zuhause zur Schule gehen
Man liest und sieht immer wieder Berichte darüber, dass Eltern ihre Kinder nicht in die staatlichen Schulen schicken, sondern privat unterrichten. In Hessen ging das soweit, dass die Eltern dafür ins Gefängnis müssen.
www.zeit.de

Keine Verkehrsschilder mehr
Die Gemeinde Bohmte ist offiziell die erste, in deren Zentrum keine Verkehrsschilder mehr stehen. jetzt sind alle gespannt wie das funktioniert. Vielleicht besser als man denkt, vielleicht wird dann gegenseitig mehr Rücksicht genommen.
www.derwesten.de

Kennen Sie sich aus beim Energiepass
Irgendwie schon etwas viel was alles beachtet werden soll. Dann kommen die Unterschiede in Bund und Land dazu - wie viel Prozent erneuerbare Energie darf´s denn sein?. Die einen geben einen Zuschuss, die anderen nicht.
www.heute.de

Kampf ums Gewicht
Diesmal geht es nicht ums Abnehmen. Anderseits wieder doch, aber auf recht kuriose Weise. Von der China Southern Air wird berichtet, dass die Passagiere vor dem Abflug noch auf die Toilette geschickt werden, damit durch diese Gewichtsreduzierung beim Flug Treibstoff gespart wird.
www.focus.de

Ein ganz besonderes Museum
Schicke alte Autos, wem wird da das Herz nicht warm. In München kann man dazu eine Spitzenschau sehen: "Meilensteine Automobil-Design. Beispiel Mercedes-Benz". Mit Wunderwerken auf vier Rädern wird die Ausstellung beschrieben.
www.focus.de

Eltern haften für ihre Kinder
Das kennen Sie. Wissen Sie aber, dass das auch für den Computerbetrieb zutrifft? Eltern haften auch für die Internet -Aktivitäten im Internet. Werden Bilder und weitere digitale Medien heruntergeladen und wieder verwendet, kann das teuer kommen.
www.heute.de

Patientenverfügung
Sicherlich ist hier noch nicht das letzte Wort gesprochen, aber so eine Verfügung finde ich auch richtig. Gut, dass sich unsere Justizministerin für diese Verfügung einsetzt. Sie will eine klare Grundlage für die Patientenverfügung schaffen.
www.tagesschau.de

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26.6.08

Entspannungsfahrt durch Ägypten

Nach dem Fußballspiel gestern Abend, erst die Aufregung, dass nichts vorangeht und dann zum Schluss die Aufregung, dass man nicht verliert, haben wir eine Ablenkung bis heute Abend notwendig.
Begleiten wir ein paar Urlauber auf ihrer Reise durch Ägypten. Vielleicht kommen wir sogar auf den Geschmack und fahren auch mal hin.

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25.6.08

Fan-Miss-Wahl

Bevor es heute Abend mit dem Spiel losgeht können Sie sich noch an den "schönen Seiten" des Fußballspiels erfreuen. Hier gibt es nur Gewinner.
Vielleicht finden Sie ihre "Miss-Europameister".
www.stern.de

24.6.08

Wie lange ernährt uns die Erde noch

Sicherlich haben Sie sich auch schon gefragt, wie viel Menschen können auf der Erde leben und wie viele werden satt - auch in der Zukunft?

Vor einiger Zeit las ich einen Artikel über die steigende Bevölkerung auf der Erde der dann mit der Frage endete, ob die Erde nicht aus ihrer Rotation kommt wenn speziell in Asien immer mehr Menschen dicht gedrängt auf "einem Fleck" leben. Hinzu kommen die vielen riesigen Stauseen, die China aufweist - gibt es eine Unwucht?
Nun kommt das Ernährungsproblem noch hinzu. Schaffen wir es, für alle Menschen genügend Nahrungsmittel anzubauen? Die sog. Experten meinen "ja", gemessen an der Landfläche auf der Erde die noch nicht bebaut ist. Für mich ist das theoretisch. Wir sehen bereits heute, wie problematisch das sein kann, auf einem Kontinent Nahrung anzubauen die ein anderer Kontinent aufisst.

Jetzt kommen die Pragmatiker auf den Plan, die sagen, die Kriege und Hungersnöte früher haben dafür gesorgt, dass die Bevölkerung nicht explodierte. Heute wird um jedes Kind in der 3. Welt gekämpft, dass es überlebt. Kriege in dem Ausmaß wie früher gibt es nicht mehr, die Hungersnöte sind nicht mehr so groß und die übrigen Katastrophen beeinflussen den Bevölkerungsschub nicht.

Ja, was ist zu tun? Was können wir mit unserem Gewissen vereinbaren? Der 3. Welt helfen oder nicht. Die Geburtenregelung weltweit einführen? Die Augen einfach zumachen und "weiter so" bis wir alle untergehen?
Überlegen Sie sich einmal, was Sie zu dem Problem beitragen könnten?

www.zeit.de

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23.6.08

Herz Träume

Fantasiebegabten Menschen sagt man nach, dass sie in allen möglichen Dingen des täglichen Lebens Figuren, Formen, Bilder und vieles mehr sehen können. Wir kennen das von den Wolken, die sich mitunter z. B. zu phantastischsten Tieren auftürmen können.
Das Video ist eine "herzliche" Einstimmung auf dieses Thema.

21.6.08

Mein Wochenrückblick

Herzstillstand
Haben sie sich auch schon einmal gefragt, wann ist einer tot und wann kann ein Organ entnommen werden? Ist das, z. B. Verkehrsopfer, noch gar nicht tot und wird schon "geöffnet"? In Frankreich sollen die Regeln geändert werden - Herzstillstand ist tot.
www.spiegel.de

China als Klimasünder erstklassig
In China boomt alles, auch die Umweltverschmutzung. Unangefochten an der Spitze bei der Produktion von CO2. Eine niederländische Studie zeigt, dass die Zahlen besorgniserregend sind.
www.spiegel.de

Astronomen entdecken drei Super-Erden
Von europäischen Astronomen wurden drei Super-Erden in einer Entfernung von 42 Lichtjahren entdeckt. Ich staune immer wieder, was diese Leute so alles entdecken, wo es doch schon so viele Sterne am Himmel gibt.
www.spiegel.de

Die Iren und die EU
Haben sie recht, den Vertrag abzulehnen oder nicht? Das Recht haben sie sicherlich, aber die Iren hätten sich gerade so gut informieren können was im Vertrag steht und nicht nur sagen, es fehlt an Information und das war´s dann. Im Internet gibt es genug dazu.
www.heute.de
www.heute.de
Online-Communitys sind der Renner
Viele Singels oder andere die gern im Internet herumstöbern gehen auch gern auf sog. Online Communitys. Wollen sie Mitglied werden, werden alle persönlichen Daten abgefragt. Fehlt gerade noch, dass man sein Gehalt oder die Rente angeben muss. Hier ist Vorsicht geboten, nicht freiwillig alles angeben.
www.heute.de

Wirtschaftliche Ungerechtigkeit in Deutschland
Drei von vier Bundesbürgern halten die wirtschaftlichen Verhältnisse bei uns für ungerecht. Gegenüber sogar deutlich mehr Unzufriedene als 2005. Die Berteslsmann Stiftung ist der Sache nachgegangen.
www.heute.de

Eine Reise in die USA
Früher hat man sich ins Flugzeug gesetzt und ist los. Nachdem für die Amerikaner inzwischen wohl jeder Europäer ein Pseudo-Terrorist ist, müssen sie sich drei Tage vorher anmelden wenn sie in die USA wollen. Für mich wird die Situation langsam grotesk. Wenn ein Terrorist in die USA will, kommt er rein, egal wie.
www.heute.de

Wenn Yin und Yang aus dem Gleichgewicht geraten
Die fernöstliche Medizin hat eine immer größer werdende Anziehungskraft auf uns Europäer. Die "sanfte Medizin" ist bereits für mehr als zwei Drittel der Deutschen eine gute Ergänzung zur konventionellen Therapie.
www.gesundheit.de

Zerealien
Immer gut und gesund, denken Sie? Nein, nicht immer alles gut was hoch gepriesen wird, z. B. im Fernsehen. Geht es nach der Werbung, so hat man den Eindruck, man bräuchte nichts anderes mehr auf dem Teller.
www.gesundheit.de

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20.6.08

Bild der Woche




Jetzt ist die Zeit der Blumen. Freuen wir uns über die Farbenpracht, über die Vielfalt der Blüten und genießen wir es. Diese Zeit ist schneller vorbei als wir möchten, denn das Jahr hat bereits schon wieder seinen Höhepunkt erreicht und die Tage werden wieder kürzer.

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19.6.08

Reiseland Norwegen

Norwegen hat auf mich schon immer eine Faszination gehabt. Viel Wasser, hohe Berge, Gletscher, überhaupt eine schöne Landschaft und ich habe mit dem Wetter immer Glück gehabt - das spielt natürlich auch eine positive Rolle bei der Beurteilung eines Urlaubs. Was mir auch noch sehr gefallen hat, kein Trubel mit tausend Leuten, Landstraßen mit Haarnadelkurven, dass es einem beinahe Angst wird und ein ständiges den Berg rauf und wieder runter.
Lassen Sie sich mit den Bildern auch faszinieren.

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18.6.08

Nützlich oder nutzlos

Wie vieles im Leben sieht es jeder etwas anders, was nützlich und was unnütz ist. Wir bemessen eine Sache oder einen Menschen gern nach dem Nutzen. Oft meint einer, der ständig umtreibt, dass er nützlich sei, dabei kann er mehr schaden als nutzen. Und so kann man aus vielen Betrachtungen und Geschichten lernen und für sich selbst etwas mitnehmen, wie diese Geschichte zeigt.

Im Taoismus, einer im dritten und vierten Jahrhundert vor Christus entstandenen Richtung der chinesischen Philosophie, erzählt man sich die Geschichte über einen alten Baum. Dieser Baum an einem viel begangenen Weg im Gebirge war alt und krumm. Die Menschen, die an ihm vorbei kamen, warfen meist nur einen kurzen Blick auf die außerordentlich knorrigen und gewundenen Äste. Sie dachten bei sich: Was für ein unnützer Baum. Er ist so krumm und verwachsen, den kann keiner gebrauchen.

Eines Tages kamen ein weiser Philosoph und sein Schüler vorbei. Der Weise hielt inne, kaum war er des Baumes gewahr worden. Er setzte sich auf einen Stein und betrachtete den Baum. Er ließ schweigend den Blick langsam über die vielen gewundenen Äste gleiten, als wolle er deren Form in sich aufsaugen. Auch der Schüler schaute den Baum aufmerksam an, aber er konnte nichts Besonderes an ihm entdecken.
Er fragte vielmehr: Was kann man mit dem Baum schon anfangen? Er taugt weder für Möbel noch für Dachbalken, ja nicht einmal einen Wanderstab kann man aus den Zweigen schnitzen, so verdreht sind sie. Und so fragte der Schüler seinen Meister: Warum betrachtest du diesen Baum, als wäre er der kostbarste Baum der ganzen Welt?
Der Meister antwortete: Er ist kostbar. Weil keiner ihn je angetastet, ja Zweige von ihm abgeschnitten oder die Rinde entfernt hat, weil er allen so absolut nutzlos erschien, bringt er, so verwachsen und gewunden wie er ist, wie kein anderer Baum sein eigentliches Wesen zum Ausdruck.

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15.6.08

„Deutsche Geschichte“ auf Briefmarken – Die Weimarer Republik

Die Zeit der Weimarer Republik ist in der ganzen deutschen Geschichte die Zeit des Umbruches überhaupt. Kaiser und Könige einschließlich des Adels wollen von der Macht nicht lassen, das Volk sieht die Zeit gekommen sich von den Despoten zu trennen, keiner weiß aber so richtig, wie man eine neue Staatsstruktur angehen soll. Zwangsläufig stellen sich die vielfältigsten Ideen ein und jeder will die seine verwirklichen, notfalls mit Gewalt.



Bis 1933 ist Deutschland in kein richtiges demokratisches Fahrwasser gekommen, sonst hätte es vielleicht auch eine Hitlerdiktatur nicht gegeben. Von den 20er Jahren spricht man zwar von den „Goldenen Zwanzigern“, das trifft aber nur für wenige zu. Im Nachhinein wird immer vieles überhöht dargestellt und verherrlicht. Der überwiegenden Mehrheit ging es nicht gut, für viele war die Armut ein ständiger Begleiter.


Insgesamt gesehen, kamen nicht viele Postwertzeichen heraus, wenn man einmal die vielen Inflationsmarken weglässt. Im Vergleich zu heute, wo jedes kleine Ereignis schon mit einer Marke bedacht wird, gibt es z. B. keinen Hinweis für den Beitritt Deutschlands zum Völkerbund. Und das war wirklich ein Ereignis.
Den Abzug der Besatzer aus dem Rheinland ersieht man aus einem Überdruck und zum Abzug der Besatzer aus dem Ruhrgebiet muss man schon im Lexikon nachsehen. Die Briefmarke war von Staats wegen etwas ins Hintertreffen geraten. Zumal um 1920 herum auch noch die „Ländermarken“, wie z. B. von Württemberg und Bayern wegfielen.

Große Fortschritte wurden in der Technik gemacht. Ob Zeppelin, Atlantiküberquerung mit dem Flugzeug, Einführung der Ampeln wegen des hohen Verkehrsaufkommens in den Städten usw. sind ein Zeichen dafür, dass es voranging.Natürlich auch in der Waffentechnik, wenngleich diese nicht dem Wohle des Volkes diente.


Die Weimarer Republik war einfach eine Zeit des Umbruchs, die ein Staat von der Monarchie zur Demokratie durchmachen muss. Dass zwischen dieser Zeit und der heutigen tragischer Weise nochmals eine Diktatur kam, muss uns für die Zukunft gegenüber Veränderungen aufmerksamer machen, welcher politischen Richtung auch immer.

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Mein Wochenrückblick

Flugpreis nach Körpergewicht
Sieht man sich Filme aus der Gründerzeit der Lufthansa an, sieht man, wie sich die Leute vor dem Abflug auf die Waage stellen müssen. Allerdings ging es dabei nur um die Zuladung (damit das Flugzeug überhaupt abheben kann?), jetzt soll auch für das persönliche
Gewicht bezahlt werden.
www.blog.zeit.de
www.heute.de

Wir sind härter
Weibliche Chefs: Hier gehen nicht nur bei Männern die Meinungen weit auseinander und liegen zwischen knallhart und Kaffee kochen. Aber "Wir sind härter als viele denken". Stine Bosse von einem skandinavischen Versicherungskonzern erläutert die Stellung der Frau im Geschäftsleben.
www.spiegel.de

Hurra wir sind online
Immer mehr Bundesbürger gehen ins Internet. ARD und ZDF wollten es wissen. Besonders die Älteren, die sog. "Silver Surfer" nehmen zu. Finde ich gut, so bleibt man nicht nur auf dem neuesten Stand, sondern auch geistig fit.
www.heute.de

Schnäppchenjagd in Florida
Das der Dollar für uns günstig steht weiß nun mittlerweile jeder. Aber günstig einkaufen gehen, anschließend am Strand liegen und sich den Bauch bräunen lassen und am Abend mal schön Essen gehen. Das hört sich doch gut an und man weiß nicht so richtig, bin ich zum Einkaufen hier oder im Urlaub.
www.stern.de

Ran an den Speck
Wenn es nicht Florida sein soll, sondern New York, vielleicht begegnen Sie dem dem Taxifahrer Famous Fat Dave. Der bringt Sie zu den originellsten Restaurants und Imbissbuden. Sicherlich nicht nur unterhaltsam, sondern auch etwas für abenteuerlustige Esser.
www.zeit.de

Neuer Scanner zieht Personen aus
Sollten sie nun nach Florida fliegen, aufgepasst, vielleicht werden sie bei der Sicherheitsüberprüfung virtuell ausgezogen. Der Sicherheitsbeamte/-in tastet Sie nicht mehr ab, der sieht sie gleich nackt. Das sorgt für Gesprächsstoff.
www.tagesschau.de

Nase für Abgase
Wenn wir schon beim Fliegen sind, denken Sie daran, was das Flugzeug in dem Sie sitzen so in die Luft pustet? Sicherlich weniger, sie freuen sich mehr auf das was kommt. Wie beeinflusst der Luftverkehr das Klima? Diese Aufgabe hat sich das Mainzer Max-Planck-Institut gestellt.
www.zeit.de

Der Benzinabsatz in Deutschland bricht ein
Im Mai ging der Absatz von Benzin gegenüber dem Vorjahr um 7,7 % zurück. Das ist schon was. Auch der Absatz an Diesel ist rückläufig. Anscheinend fahren doch viele von uns bewusster oder weniger. Auch ist es ganz sinnvoll, wenn auf kurzen Strecken im eigenen Ort öfters wieder das Fahrrad benutzt wird. Tut nicht nur dem Geldbeutel gut, auch der Gesundheit.
www.tagesschau.de

Grün macht gesund
Grün wirkt sich positiv auf unser Gemüt aus. Natürlich sehen das nicht alle so, wie z. B. die Allergiker, die mit den blühenden Bäumen und Gräsern ihre Probleme haben. Dennoch grün ist Balsam für die Seele.
www.zeit.de

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14.6.08

Die Spitze der Jugend

Für viele, die auf die Jugend zu sprechen kommen, besonders die Medien, steht das Negative an erster Stelle. Jugendkriminalität, Schlägereien, Gewalt, Bildungsnotstand. Nur wenig Positives ist zu lesen und wenn, dann nicht in großen Schlagzeilen.

Wenn Sie mal wieder lesen wollen, was unsere Jugend so drauf hat, dann schauen Sie sich die besten Arbeiten im "Gründerpreis für Schüler" an. Da werden Sie staunen!
www.stern.de

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13.6.08

Woher das Essen kommt und wer es kauft

Ihnen ist es sicherlich auch schon so ergangen: Sie stehen im Supermarkt, sehen sich das vielfältige Angebot an und wundern sich, von wo überall unsere Lebensmittel herkommen. Was hier dahinter steckt, dessen ist man sich oft nicht bewusst und vielfach kann man es auch nicht wissen. Unter welchen Bedingungen wurde das Obst und Gemüse angebaut, ernährt es auch den Produzenten oder haben nur die Vertreiber etwas davon usw. usw.?
Wie teilen sich Produzenten und Verbraucher die Welt auf? Dazu eine etwas ungewöhnliche Information von der Universität Sheffield.
www.blog.zeit.de

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11.6.08

Swagatam - Tempel des Shiva

9.6.08

Fußball und Bier

Fußball und Bier: Das Klischee schlechthin für eine Nation von Millionen von Fußballern vor dem Fernseher und der Bierflasche in der Hand. Dass das so nicht stimmt wissen wir, was wir aber wissen ist, dass ein kühles Bier ein Genuss ist, egal ob vor dem Fernseher, nach einer Wanderung oder zum Vesper.

Und was wird nicht alles über das Bier gesagt und geschrieben. Manches ist richtig, aber ich glaube manchmal ist sehr vieles falsch. Man sieht nur den dicken Bauch und die angesäuselte Person.
Dass Bier auch viele guten Seiten hat wird schnell übersehen. Das wichtigste gleich mal zuerst: Bier ist immer noch neben Wasser (und das weiß man oft auch nicht so richtig) das sauberste Getränk das in Deutschland hergestellt wird. Bieranhänger sagen sogar, dass die Immunkräfte gesteigert werden, es sich positiv auf Herzinfarkt und Diabetes-2 auswirkt und bei bei Nierenleiden sowieso eine gute "Medizin" ist.

Und mal ehrlich, zum Essen Wasser trinken: "Nein danke". Da schmeckt ja das Essen gar nicht. Und jetzt bei der Europameisterschaft nach dem Sieg nicht mit Bier anstoßen, da haben wir schon gleich verloren.

Aber Spaß beiseite, wenn Sie sich richtig über Bier informieren wollen und guten Gewissens beim Fußballspiel eins trinken wollen, informieren sie sich mit dem Klick ins Internet.
www.focus.de

7.6.08

Mein Wochenrückblick

Ölzeitalter steht vor seinem Ende
Das sagt die französische Ölfirma Total SA. Die weltweite Ölförderung stößt bald an ihre Grenzen und wird vermutlich sogar noch geringer. Der Hunger nach Energie steigt aber. Was nun?
www.heute.de

Organspender werden immer gesucht
12.000 Menschen warten in Deutschland auf ein Organ -Tendenz steigend. Sicherlich gibt es auch Mängel im Spender-System, aber ich glaube, vielen Leuten ist die Vorstellung nicht geheuer, dass nach ihrem Tod Organe herausgenommen werden. Hier ist ein Umdenken notwendig. Ich muss denken, dass Ich helfen kann, obwohl ich schon tot bin.
www.heute.de


Dicke Kinder
Von dicken Kindern habe wir die letzte Zeit ja genug gehört. Erstaunlich ist allerdings, dass eine amerikanische Studie herausgefunden haben will, dass die Zeit der fetten Jugend zum Stillstand gekommen ist. Nicht weil die jungen Leute bewusster essen, nein, einfach so.
www.blog.zeit.de

Fünfjähriger Junge entführt und erhängt
Nordöstlich von Bagdad ist ein kleiner Junge entführt und erhängt worden. Die Extremisten zeigen immer mehr ihr kriminelles Gesicht.
www.spiegel.de

Bakterien gegen Heuschnupfen
Spezielle Milchsäurebakterien können womöglich Allergikern helfen. Eine Pilotstudie im Institut of Food Research im britischen Norwich kommt zu erstaunlichen Ergebnissen.
www.focus.de

Olympiade 2016
Bei der Olympiade muss man schon weit voraus denken. Vier Städte sind dabei sich die Spiele zu holen. Einige Städte sind bereits ausgeschieden. Bis zum endgültigen Zuschlag dauert es aber noch etwas: 2. Oktober 2009.
www.spiegel.de

Der moderne Diener
Die USA sind für Neuheiten immer gut. Neuer Trend: Der "personal assistant". Dieser persönliche Assistent trägt seinem Arbeitgeber nicht mehr die Tasche hinter her, sondern sitzt Tausende Kilometer entfernt in Indien am PC. Von dort wird der gestresste Großstadtmensch organisiert.
www.zdf.de

Der Angeklagte will als Märtyrer sterben
Bisher dachte ich immer, Märtyrer werden nach ihrem Tod von ihren Verehrern gemacht bzw. in diesen Stand erhoben. Der mutmaßliche Drahtzieher vom 11. September will aber selbst Märtyrer werden; dass war schon immer sein Wunsch, sagt er. Märtyrer auf Wunsch?
www.focus.de

Rauchverbot nagt am Umsatz
Dass sich alles einspielen wird, so dachte man am Anfang des Rauchverbots. Immer mehr muss man aber feststellen, dass die Existenz vieler Kneipen und Bars, Treffpunkt einer großen Zahl von Menschen die mal kurz ein Bier trinken und eine Zigarette rauchen wollen bedroht ist.
www.heute.de

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5.6.08

Papierfoto oder CD

Wenn ich Schwarzweiß-Fotos von meiner Kindheit ansehe staune ich immer wieder, wie gut die erhalten sind. So als wären sie gestern erst abgezogen worden. Wenn ich allerdings meine ersten Farbfotos aus den 60er Jahren ansehe, dann habe ich das Gefühl, ich sehe die Fotos meiner Ahnen an. Kurz und gut, in jedem Fall sind die Fotos noch zum ansehen und die Filme sind auch noch da.

Dann kam die CD und manche glaubten, die halten tausend Jahre. Dass das nicht nur nicht stimmt, sondern die Lebensdauer der Scheiben gegenüber den alten Fotos relativ kurz sein kann, ist bekannt und stimmt traurig. Supermoderne Technik und kann mit Papierfotos bzw. mit den alten schwarzen Schallplatten nicht mithalten.

Wenn Sie mal wieder das Neueste in Sachen Speicherung auf CD´s lesen wollen, heute.de hat einen Artikel im Internet.
www.heute.de

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3.6.08

Aus dem Leben einer Modelegende

Bei Männern hält sich bekanntlich das Modebewusstsein etwas in Grenzen. Für mich ist es immer etwas verwunderlich, dass viele berühmte Modeschöpfer Männer sind, die die Damen anziehen. Aber sie machen es wohl gut, wenn man die Begeisterung des weiblichen Geschlechts sieht. So auch Yves Saint Laurent. Aber der hatte aber wirklich was drauf. Aus diesem Grund eine Anerkennung seiner Arbeit mit einer kleinen Bildfolge.
www.stern.de

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1.6.08

Spieglein, Spieglein an der Wand

Wer kennt diesen Satz aus "Schneewittchen" nicht? Und wer kennt diesen Satz nicht aus dem eigenen Leben? Ob man sich für schön oder weniger schön hält sei dahingestellt, aber irgendwie möchte man schon auf andere wirken. In einer Gesellschaft, in der immer noch Schönheit, Geld, Macht usw. wichtiger erscheinen als Gutsein, Liebe und Verständnis ist es nicht verwunderlich, dass man eine Scheinwelt aufbaut und daran vielleicht am Ende selbst noch glaubt oder zerbricht.

Und wenn man morgens in den Spiegel schaut, guckt ein alter Mann bzw. eine alte Frau heraus. Was machen denn die in meiner Wohnung?
Alt werden bekanntlich ja nur die anderen.

In den Spiegel zu sehen und zu sagen, so bin ich nun mal, ok., nicht gerade toll, aber so hat der liebe Gott mich erschaffen. Das ist nicht einfach und man braucht vielleicht eine Weile dazu bis man sich selbst akzeptiert. Besonders wenn man alt ist und genau weiß, die jugendliche Frische ist dahin.

Jetzt ist der Punkt gekommen zu sagen, Mensch ich bin doch auch wer. Muss ich mich den andauernd mit anderen vergleichen, jeden morgen die Messlatte anlegen? Jedes Produkt aus der Reklamewelt ausprobieren und weiß dennoch, es hilft auch nicht.

Wenn ich jetzt den Weg der Selbstachtung einschlage, bin ich auf einem guten Weg. Achte ich mich selbst, entwickle ich eine eigene Persönlichkeit, mag mich und die ganze Welt wieder und werde auch von anderen neu gesehen. Denn die merken und schätzen das, Schönheit hin oder her.

Eigentlich ist das so neu nun auch wieder nicht. Diese gegenseitige Abhängigkeit steht schon in der Bibel: Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst. Wenn ich mich selbst nicht leiden kann, bin ich auch der Griesgram meiner Umwelt. Wer ständig missmutig und sauer ist, ist es auch zu den anderen.

Fazit auch für mich, spätestens wenn man so alt ist wie ich, sollte man ruhigen Gewissens morgens in den Spiegel schauen und zu seinem Gegenüber schmunzelnd sagen: Na ja, wir haben schon bessere Zeiten gesehen, aber wir sind ein starkes Team.

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