31.5.08

Mein Wochenrückblick

Anspruchsdenken
Nicht jeder kann eine Mutter Teresa sein. Dennoch, auf dem Teppich geblieben sind wir nicht. Unser Anspruchsdenken wuchs von Jahr zu Jahr. Bei den einen leider etwas zu sehr bei den anderen weniger - aber es wuchs. Kritik daran übte der Katholikentag in Osnabrück.
www.newsticker.sueddeutsche.de

Neuer Google-Dienst soll Netzwerk werden
Google weiß was Nutzer wollen. Egal wo der einzelne gerade ist, Freunde sollen mit dabei sein. Und wer keine hat, dem hilft Google mit "Friend Connect". Also aus mit der Ruhe.
www.heute.de

Vom Dünger bis zum Urknall
Die jungen Leute haben schon was drauf. Das zeigt Jugend forscht. Die Elite der deutschen Nachwuchsforscher stellten ihre Ideen vor - mehr als beeindruckend.
www.heute.de

Entscheidungen: Bauch oder Kopf
Wir entscheiden manchmal und wissen eigentlich nicht genau warum so und nicht anders. Oder warum vertrauen wir Menschen, manchmal sogar Fremden? Wird die Vernunft vom Bauch einfach ausgeschaltet?
www.zeit.de

Neuer Zankapfel: Arktis
Auf der einen Seite jammert man über die Klimaerwärmung, auf der anderen kann es damit nicht schnell genug gehen, wenn Profite ins Haus stehen. Über das Gerangel der Anrainerstaaten um Gebiete in der Arktis kann man nur den Kopf schütteln.
www.heute.de

Zucker für Diabetiker nicht tabu
Auch Diabetiker können alles essen, aber in Maßen und nicht in Massen wie die angeblich Gesunden. Neue Studien zeigen, Diabetiker brauchen keine speziellen Lebensmittel. Ausgewogen muss die Ernährung sein.
www.gesundheit.de

Wie lösen wir das Energieproblem in Europa?
Riesige Parabolspiegel-Kraftwerke in den Wüsten bzw. rund um´s Mittelmeer könnten eine Lösung sein. Saubere, unerschöpfliche Energie die in Tausenden von Jahren nicht ausgeht.
www.spiegel.de

Die Knochenmühle
Der Slogan "Geiz ist geil" wurde zwar ersetzt, Billigwaren aus China sind aber nach wie vor gefragt. Wie diese Waren hergestellt wurden interessiert keinen. Lesen Sie mal den Bericht aus dem Land der "Kranken und Krüppel".
www.stern.de

Der Turmbau zu Zermatt
Manche haben schon Sorgen. Die Schweizer wollen auf das kleine Matterhorn eine Glaspyramide setzen, damit der Berg höher wird. Haben Sie sowas schon mal gehört.
www.spiegel.de

Giganten der Erde
Zum Schluss noch von Bergen, die keine Glaspyramide brauchen. Sehr schöne Bildfolge, die sich lohnt Anzusehen.
www.zeit.de

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30.5.08

Mode aus dem fernen Osten

Nein, China-Woche ist bei mir nicht.
Das erste Video am Dienstag zeigte ein schönes Land und dieses Video nun zeigt schöne Kleider. Beide passen gut zusammen.

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29.5.08

Doppeltes Lottchen oder wer hat´s geklaut

Hochmut kommt vor dem Fall, sagt der Volksmund. Eitelkeit aber auch wie man sieht. Alle finden es lustig (vielleicht sogar mit etwas Schadenfreude), die Damen aber sicherlich nicht.
www.stern.de

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28.5.08

Bild der Woche


Ich bin Caddy, der Labrador.
Mann oh mann ist mir warm. Die Menschen freuen sich, dass es nun mal wärmer ist und ich frage mich, wann die Hitze wieder vorbei ist.
Labrador, wo meine Vorfahren herkommen, da ist es immer etwas frisch und man behält einen klaren Kopf, aber in dieser Hitze werde ich bloß rammdösig.
Wie sagen die Menschen immer wenn ihnen nicht so gut geht?
Das ist ein Hundeleben.
Ja, ich bin derzeit auch ein armer Hund.

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27.5.08

China - Reise in ein faszinierendes Land

China ist für Europäer in vielen Bereichen immer noch ein Buch mit sieben Siegeln. Der Kulturkreis ist anders, die Menschen wachsen mit anderen Werten und Umgangsformen auf aber vielleicht macht gerade das die Faszination Chinas aus. Lassen Sie sich davon auch faszinieren.


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25.5.08

Bonn und die toten Bienen

Stellen Sie sich mal vor: Es gibt keine Bienen mehr.
Sind Sie der Typ: Na, dann ess ich eben Marmelade oder der: In dem Fall werde ich zum Umweltschützer (manche brauchen bekanntlich immer einen Tritt in den H......).

Die UN Artenschutzkonferenz in Bonn ist vorbei, das Alltagsgeschäft hat uns wieder eingeholt und die Bienen, die wegen dem Mais-Spritzmittel umgekommen sind, sind wieder eine Randnotiz geworden bzw. nur noch für die Imker von Bedeutung. Wenn wir so denken, haben wir überhaupt nichts begriffen, geben allerdings zu, dass wir von Natur und dem drum herum aber auch nichts verstehen.

Durch die Bienen, ich sage mal, als sie geschaffen oder "geboren" wurden, entstand erst die Flora die wir heute kennen. Mit ihnen kamen die Blumen, die wir lieben, das Obst, das wir so gern essen, die wunderschönen Felder und Wiesen über die wir immer wieder ob deren Vielfalt staunen und uns begeistern können. All das ist ein gutes Stück auch unseres Lebens, egal ob zum Nutzen oder zur Freude oder beidem.
Jetzt verkürzen wir mal die Aussage: Bienen weg, Blumen und Obst weg, überhaupt alles weg was uns doch soviel Freude bereitet. Übrigens Marmelade gibt es dann auch nicht mehr.

Wenn wir uns das mal verinnerlicht haben verstehen wir auch, dass Flora und Fauna geschützt werden müssen, dass beide einschließlich wir in einer Symbiose miteinander leben. Letztlich sind wir aber die größten Nutznießer, denn die Bienen können ganz gut ohne uns leben, wir ohne sie allerdings nicht bzw. ganz schlecht.

Nun muss nicht gleich jeder ein Umweltaktivist werden. Im Kleinen kann man allerdings auch etwas tun und wenn bekanntlich viele etwas tun, gibt es auch ein Stück. Fangen wir mal damit an, dass wir die Brennnessel im Garten nicht gleich rausreißen sondern stehen lassen, die Schmetterlinge zum Beispiel würden sich schon mal darüber freuen und es wäre doch ein Anfang.

www.zeit.de

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24.5.08

Mein Wochenrückblick

Reiselust
Die Urlaubszeit rückt immer näher, vielleicht ist die Reise auch schon geplant oder gebucht. Falls noch nicht, hier noch einige Tipps.
www.zeit.de

Wenn die Pasta den Schlaf raubt
Allergien gab es zwar schon immer, aus meiner Jugendzeit kann ich mich allerdings nicht daran erinnern, dass das ein derartiges Thema war wie heute. Jeder 250. Bundesbürger leidet an Zöliakie. Und damit ist nicht zu spaßen, die Leute sind echt übel dran.
www.netzzeitung.de

Was passiert eigentlich, wenn wir uns verschlucken?
Da wir schon beim Essen sind - Sie haben sich doch auch schon verschluckt. Und da kann es einem doch ganz schön Angst und Bange werden, wenn einem wirklich die Luft weg bleibt. Was passiert da eigentlich?
www.gesundheit.de

Wenn die Dieselabgase grün sind
Sollten Sie das mal beobachten, dann handelt es sich im Motor um eine selektive katalytische Reduktion (SCR). Die strengen Abgas-Grenzwerte in den USA forcieren bei den deutschen Autobauern neue Ideen bzw. Technologien zum Umweltschutz.
www.spiegel.de

Die Achse des Bösen
Nein, nicht die von Bush - die vom Amazonas. Der Regenwald stirbt in drei Schritten: zuerst kommen die Holzfäller, dann die Viehzüchter und zuletzt die Sojabauern. Und dann kommt nichts mehr, weil nichts mehr zu holen ist - tot.
www.tagesschau.de

Russen und Chinesen im Atomgeschäft
Bei uns schaltet man die Atomenergie aus, die Russen und Chinesen fangen damit aber erst richtig an. Russland liefert China Urananreicherungsanlagen. Ich bin ja von der Atomenergie auch nicht gerade begeistert, manchmal frage ich mich aber doch, sind wir wirklich die einzigen die es richtig machen oder haben wir etwas übersehen? Z. B. wo kommt der Strom her wenn unsere AKW´s alle ausgeschaltet sind?
www.tagesschau.de

Baden bis zum Blauwerden
Eine ungewöhnliche Aktion wird am Strand von Formentera durchgeführt. Blau angemalte Menschen sollen darauf aufmerksam machen, dass viele Menschen beim Baden, besonders im Urlaub, ertrinken. Viel Leid für viele Familien. Die Strände sollen sicherer werden.
www.spiegel.de

Baby für 1 € bei e-bay angeboten
Hinterher war alles bloß Spaß. So die Eltern der Polizei gegenüber. Jetzt ist das Kind wirklich weg, das Jugendamt hat es geholt. Man fasst sich schon an den Kopf und will es nicht glauben was es für Eltern gibt.
www.heute.de

Ein Plädoyer für die Frauen
Wenn Frauen als Seelsorgerinnen tätig seien , könne dies auch eine Antwort auf den Priestermangel in der katholischen Kirche sein, so der Vorsitzende der Katholischen Bischofskonferenz Erzbischof Zollitsch auf dem Katholikentag in Osnabrück.
www.heute.de

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22.5.08

Bild der Woche


Fronleichnam
Das eigentliche Fronleichnamsfest ist der Gründonnerstag, der Einsetzung der Eucharistie. Weil aber der Charakter der Karwoche keine großen Feierlichkeiten gestatten, wurde im 13./14. Jahrhundert ein eigenes Fest des "Herrenleibs" eingeführt.
Der Begriff "Fronleichnam" kommt von "fron", das ist ein altes Wort für "Herr", und "lichnam" heißt soviel wie "lebendiger Leib". "Fronleichnam" heißt also in etwa" lebendiger Leib des Herrn". Der lebendige Leib des Herren - das sind wir, die Gemeinde Jesu Christi: Wir werden es durch den Empfang des "Brotes des Lebens", eben den "Leib Christi".

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21.5.08

Wie beschaffe ich mir einen Computer

Wenn ältere Menschen einen Computer kaufen möchten, denken viele Verkäufer, o je, auch das noch. Die verstehen doch nur Bahnhof, stellen blöde Fragen und wenn es geht wollen sie ihn auch noch halb geschenkt.
Allerdings kann es auch umgekehrt sein und der Verkäufer ist der Dumme. Nur merkt er es nicht - das ist aber dumm.

Aber im Ernst, so wie in dem Video funktioniert das auch nicht immer.



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20.5.08

Schmetterlinge im Haar

Unterhaltend und witzig. www.stern.de

19.5.08

Ich suche mich

Zu meinem vierzigsten Geburtstag wünschte ich mir von meiner Familie einen Aufenthalt im Kloster. Ich fuhr dann am Montag etwas skeptisch aber voller Erwartung los und kehrte am Samstag frohgemut, innerlich erholt, mit freiem Kopf und einer Frische zurück, die ich so nicht erwartet hatte.

Ich lass das alles mal auf mich wirken, so der nicht gerade hohe Anspruch an meinen ersten Aufenthalt und wenn ich es noch schaffe, für mich selbst festzustellen, wo ich in meinem Leben stehe, noch besser.
Zuerst empfing mich eine Ruhe, die bei meinem etwas hektischen Beruf sich wie ein wohltuendes Tuch über mich ausbreitete. Und ich genoss es. Auch die Mahlzeiten, in einem großen Raum mit anderen "Kurzbesuchern" eingenommen, verliefen harmonisch und in Ruhe.
Man lernte neue und interessante Menschen kennen sowie deren Gründe hierher zu kommen. Das schafft Atmosphäre, eine gleiche Wellenlänge und so kommt recht schnell ein Gefühl der Geborgenheit auf, was wohl auch die Männer, die hier ins Kloster eintreten, recht bald verspüren.

Morgens geht es schon recht früh los. Aber das ist kein verkrampftes Aufstehen, vielmehr freut man sich auf die Stille in der Kirche, auf das allein sein ohne Störung durch viele Menschen und vor allem auf den Gesang der Mönche. Dieser Gesang ist es, der mich nicht nur fasziniert, er hüllt ein in eine sphärisch geistige Welt der Geborgenheit und Leichtigkeit die man sonst nirgends findet. Man braucht sich nicht in eine spirituelle Vertiefung bemühen, die kommt von ganz allein. Die Gedanken fliegen einem nur zu und bald kann man trennen was zu tun und was zu lassen ist. Dann ist man "angekommen", und es braucht dann auch keine Vorträge, festgelegte Besinnungsstunden oder ähnliches mehr. Dann erholt sich Körper und Geist.

Man muss sich nur darauf einlassen, ohne große Wünsche oder Forderungen an sich selbst oder anderen gegenüber das "spirituelle Angebot" eines Klosters, das in keinem Prospekt steht, anzunehmen.

Wenn Sie auch aus anderer Feder zu diesem Thema etwas lesen wollen, dann schauen Sie mal unter dem Link nach.

www.zeit.de

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17.5.08

Mein Wochenrückblick

Deutsche habe keine Lust mehr zum Arbeiten
Unser Motto heißt angeblich: Lieber faulenzen als sich schickanieren zu lassen. Nur noch 12 % sind in ihrer Arbeit wirklich engagiert. 24 % haben bereits innerlich gekündigt und der Rest, so lala.
www.netzzeitung.de

Die Grünen warnen die Autohersteller vor Kundenflucht
Ich kenne noch die Zeiten, als die Grünen alle Autos noch abschießen wollten. Jetzt Kehrtwendung: Man hat eingesehen, dass Deutschland vom Auto lebt. Die Autoindustrie soll aufgrund der hohen Spritpreise mehr Autos mit geringem Verbrauch anbieten.
www.netzzeitung.de

Luxus-Wanderungen in Australien
Wandern in der saubersten Luft der Welt wird angeboten. Sowie Abendteuertrip und Weinprobe. 3000 km Wanderwege. Wenn da nicht auch für Sie etwas dabei ist: Tasmanien heißt das Zauberwort mit 880 Wanderrouten.
www.netzzeitung.de

Kennen Sie die 10 kulinarischen Traumpaare ?
Dass Sauerkraut und Kümmel zusammenpassen weiß jedes Kind. Auch Butter und Möhren gehören zu dem Wissen. Trotzdem die Frage: Warum passen sie so gut zusammen? Warum essen wir Würstchen mit Senf und nicht Meerrettich oder Kartoffeln mit Quark?
www.focus.de

Für immer im Netz
Im Webnetz verschwindet ja angeblich nichts. Warum dann nicht Todesanzeigen ins Netz stellen. Sie sind dann "ewig". Und wenn Sie vorher schon in der virtuellen Welt lebten werden Sie auch "weiterleben".
www.tagesschau.de

Viren auf Fernreise
Klimawandel, Fernreisen, immer mobil sein - und was ist die Folge. Nicht nur Krankheiten wandern um die Welt auch Tiere, Insekten und alles was einem nicht gerade recht ist. Wir zahlen schon einen hohen Preis für unseren Umtrieb.
www.zeit.de

Die Pistole liegt neben der Bibel
Wir Europäer haben oft ein verschobenes Bild von den USA. Wir hören gerade jetzt immer wieder, wie um die Gunst des "kleinen Mannes" bei den Wahlen gebuhlt wird. Aber gerade diese Leute sind bei allem Reichtum der Wahlkämpfer die Verlierer der amerikanischen Gesellschaft, die, die oft nicht wissen wie sie das Geld zum Leben zusammen bekommen.
www.zeit.de

Brutale PC-Spiele der Hauptgrund für Jugendgewalt
Ich meine auch, dass diese Spiele in der Vergangenheit unterschätzt wurden. Gut war lediglich die Lobby der Firmen, die diese Spiele herstellen und verkaufen. Die uns weis machen wollen, dass da nichts dran ist. Viele Untersuchungen zeigen aber das Gegenteil.
www.heute.de

Ein HOCH auf die alte Disziplin
Wer nicht unbedingt seine Kinder auf eine staatliche Schule schicken muss, nimmt Reißaus davor. Private Schule boomen nicht nur nach wie vor, wer es sich irgendwie leisten kann schickt seine Kinder dorthin. Disziplin und lernen sind wieder gefragt.
www.spiegel.de

Brasiliens Traum vom grünen Sprit
Brasilien produziert Biosprit und ist weltweit ganz vorn mit dabei. Dafür wird das Land von den verschiedensten Verbänden, besonders aus Europa, angegriffen. Nun wehrt sich die Regierung dagegen. Ob Angela Merkel etwas ausrichten kann, gegen Regenwald abholzen, Zuckerrohr statt Lebensmittelanbau?
www.heute.de

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16.5.08

Bild der Woche

In der Woche nach Pfingsten kann man auch einmal seinen eigenen Geist schweifen lassen. Einfach weg über Berge und Täler, raus aus der eigenen Umgebung, welche sich oft zu schnell zu einem Brunnenloch mit eingeengtem Sichtfeld reduziert.

Nur wer mit seinem Geist einmal "entflieht" kehrt mit dem richtigen Maß für die Dinge wieder zurück.

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15.5.08

Kimono

Sich gut anziehen ist ein Stück Lebenskultur. In früheren Zeiten, als die Kleidung noch zeigte, wo man herkommt bzw. wer man ist, war sie Identifikation und Standeszeichen. Bei der modernen Kleidung von heute trauert man immer wieder einmal den alten Kleidungstücken etwas nach, nennt sie Trachten und bedenkt sie mit Wehmut an die alte Zeit bzw. man belächelt sie.

Eins ist aber gewiss, einen gewissen Zauber üben sie dennoch aus, ob man will oder nicht. So ist es auch bei der alten japansichen Kleidung, dem Kimono. Wenn man sie einmal gesehen hat, so ging es jedenfalls mir, ist man verzaubert.


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14.5.08

Der Englische Garten

"Bei dem schönen Wetter muss man ja raus!" Hören auch Sie sicherlich immer wieder. "Raus" ist für viele im Garten tätig zu werden, egal ob Rasen mähen, pflanzen, umgraben, na ja es gibt eben immer viele Dinge im Garten zu tun.

Vielleicht überlegt man dabei: Könnte ich nicht einmal meinen Garten etwas umgestalten? Dem einen oder anderen kommt dabei der "Englische Garten" in den Sinn. Der "Englische Garten" ist gar nicht so einfach zu definieren, stellt ihn sich doch jeder etwas anders vor.

Lassen Sie sich durch die Bilder und Texte von den Gärten unseres Nachbarlandes etwas inspirieren oder einfach nur unterhalten.

www.zeit.de

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13.5.08

Rosen statt Opium

Wer hat früher schon Afghanistan gekannt? Das lag weit weg irgendwo im Osten, in Asien. Mit dem Einsatz unserer Bundeswehr ist das schlagartig anders geworden. Nicht nur, dass man meint, das Land liegt nun viel dichter an Deutschland, durch die Soldaten hat man auch mehr einen persönlichen Bezug.

Im Laufe der Zeit wurde dann auch noch dem Letzten bewusst, dass sich unsere Soldaten in einem Land aufhalten, das zu den Spitzenproduzenten von Mohn bzw. Rohopium zählt. Erste Reaktion: Das muss unterbunden werden und man denkt dabei auch an die vielen Drogenabhängigen bei uns.

Wie wir aber auch wissen, werden in Afghanistan auf einigen, wenn auch gegenüber dem Mohnanbau kleinen Flächen Rosen angebaut. Der schwäbische Naturkosmetiker von Wala hatte nach den Anschlägen vom 11. September die Idee, hochwertiges, organisch angebautes Rosenöl von dort in die eigene Produktion aufzunehmen um wenigstens einen kleinen teil der Opiumgewinnung einzudämmen. Nun werden in der Gegend um Dschalalabad Rosen angebaut.

Es darf aber nicht darüber hinweg täuschen, dass Afghanistan im letzten Jahr mit seiner Rohopiumproduktion Weltmarktführer ist und zwar mit 93 %. Das heißt mit anderen Worten, die Kassen des Staates werden mit diesem Geld gefüllt und mit nichts anderem. Und wer denkt, irgendjemand auf der Welt könnte Afghanistan zwingen den Mohnanbau aufzugeben, ist ein Traumtänzer - auch unsere Soldaten nicht.

Dennoch darf man nicht aufgeben und die Idee dort Rosen anzubauen finde ich einfach super. Viele Firmen, die sich oft gern ein soziales Image geben, besonders dann, wenn es nicht viel kostet, könnten hier und in andere Projekte einsteigen um die Lage in Afghanistan zu verbessern.
Letztlich helfen wir uns selbst und auch denjenigen, die von den Drogen abhängig sind.

www.welthungerhilfe.de

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9.5.08

Power – Heiliger Geist

Der Geist macht den Menschen aus. Sagen wir nicht manchmal: Wessen Geistes Kind ist er? Allein damit geben wir zu, dass in den allermeisten Fällen nicht Körper, Aussehen oder andere Äußerlichkeiten für die Beurteilung eines Menschen wichtig sind, sondern sein Geist.



Im Deutschen gibt es für mich (leider) kein Wort, das wie das englische Wort „Power“ den Heiligen Geist so beschreibt. Power ist umfassender im Gegensatz zu, Kraft, Fülle, Energie etc. Von diesem Heiligen Geist sollte, wenigstens ein Stück weit, jeder von uns durchweht sein. Wären wir eine Wohnung für diesen Heiligen bzw. guten Geist, was könnten wir nicht alles bewirken – zum Guten.

So merken wir dann ganz schnell, dass dieser Geist vielen Menschen, aber auch Religionen und Regierungen abhanden gekommen ist. Egoismus, Intoleranz, Habgier, Neid, Machthunger und so könnten wir gerade weiter aufzählen sind in der Welt dominant. Angesichts dieser Tatsache wird man oft kleinmütig und glaubt bald auch nicht mehr daran, dass die wenigen mit einem guten Geist noch etwas bewirken können. Dennoch, jeder von uns muss immer wieder versuchen, jeden Tag von neuem, einen guten Geist zu verbreiten, sonst wären wir und die Welt bald verloren. Pfingsten ist dafür ein guter Tag um uns das wieder einmal bewusst werden zu lassen.

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8.5.08

Urlaub auf Balkonien

Ein kleiner Urlaub auf Balkonien, auch wenn es nur das Wochenende oder verlängerte Wochenende ist, ist nicht nur erholsam, es erfreut Geist und Herz. Wenn dazu noch eine schöne Bepflanzung in den Balkonkästen beiträgt, dann ist das schon wirklich mehr als nur Freizeit, auch wenn es zuhause ist.
Einige Tipps zu einer schönen Bepflanzung stellt ihnen das Video vor.

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7.5.08

Urlaub in der Wüste

Sind Sie in einmal an einem "Hotelaufenthalt" mitten in der Wüste interessiert?
Hier können Sie sich schon mal Ihre Unterkunft ansehen (aber das Zelt nicht vergessen, damit sie wenigstens ein Dach über dem Kopf haben.
www.zeit.de

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6.5.08

Kaffee und Cholesterin

Dass Kaffee trinken nicht mehr in der bösen Ecke steht, und auch nicht mehr gedroht wird "das tut man nicht", wissen wir. Aber dass Kaffee trinken auch vor Cholesterin-Schäden schützen soll, ist mir dann doch neu, wenn gleich mit die Nachricht sympathisch ist. Somit nach einem fettigen Essen den Kaffee nicht vergessen!

Die Italiener machen uns das schon lange vor und bei ihnen ist der Espresso nach dem Essen schon ein Stück Lebenskultur. Seit den 80er Jahren hält er auch bei uns langsam Einzug, dennoch mehr als Modegetränk oder weil es bei einigen schick ist.

Ein hoher Cholesteringehalt wird auch mit der Schädigung der Blut-Hirn-Schranke in Zusammenhang gebracht. Bei gesunden Menschen verhindert diese Schranke das Eindringen schädlicher Stoffe aus dem Blut ins Gehirn. Gewisse Proteine sorgen im Blutkreislauf des Gehirnes für eine "Abdichtung". Wird der Zusammenhalt dieser Proteine gestört, kommt es zu einem "Siebeffekt". Schadstoffe können eindringen.

Forschungsergebnisse weisen darauf hin, dass Koffein diese Schranke schützt. Damit ist wieder einmal bewiesen, dass von allem etwas zu sich zu nehmen besser ist, als ständig nach dem vermeintlich besten zu schielen was irgendwelche selbsternannten Gesundheitsapostel anpreisen.

Na, dann machen wir uns doch mal ein Tässchen Kaffee.

www.spiegel.de

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5.5.08

Demut – Königin Maria

Demut ist für viele Selbstaufgabe, sich in Abhängigkeit begeben, nicht mehr ich selbst sein, das eigene Leben verleugnen bzw. verneinen, sich ausliefern, unterwürfig sein etc. und das alles im negativen Sinne.



Demut heißt aber nach der christlichen Lehre, dass die wahre Selbsterkenntnis auf dem Bewusstsein der eigenen Nichtigkeit vor Gott beruht. Das zieht entsprechend dem Beispiel Christi eine Bereitschaft zum Dienen gegenüber Gott und allen Menschen nach sich. Dabei ist jeder Stolz bzw. Selbstruhm sowie Kriecherei oder unterwürfige Gesinnung ausgeschlossen.

Mutter Theresa war ein Beispiel unserer Tage hierfür.

In der Gottesmutter Maria haben wir die Vollkommenheit der Demut. Von Beginn an: Sie empfängt Jesus nicht aus eigenem Wollen, begleitet Jesus durch sein dreiunddreißigjähriges Leben bis hin zum Kreuzestod. Erfährt trotz Demut noch Leid, Pein und Angst um sein Leben, das aber auch Sie nicht ändern kann.

Dafür wird sie letztendlich in den Stand einer Königin erhoben. Sie hat für uns gezeigt was Demut ist, wenngleich wir nicht annähernd nur folgen können. Der Mensch in seinem kleinkarierten Denken, seiner Erdverbundenheit, aber auch nicht loslassen wollen von allen irdischen Dingen braucht Vorbilder wie Maria.

Nur mit Vorbildern wie Maria können wir wirklich „Mensch“ werden.

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3.5.08

Mein Wochenrückblick

Bodensee im Blütenrausch
Zu einem "Garten-Rendezvous am Untersee" öffnen auch Privatgärten, Ateliers und Künstleranlagen ihre Pforten für Besucher. Und das sowohl in Deutschland als auch in der Schweiz.
www.zeit.de

Ein nahezu Blinder kann wieder sehen
Eine Gentherapie macht´s möglich. Jetzt kann der junge Brite wieder bei Nacht durch die Straßen gehen. Bahnbrechende Forschungen ermöglichen Blinden ein halbwegs normales Leben zu führen.
www.stern.de

Wer spricht deutsch in der Welt?
Wissen Sie es? Es ist recht interessant zu sehen, wer deutsch spricht und wo überall auf der Welt. die FAZ hat einige Karten dazu ins Netz gestellt.
www.readingroom.faz.net

Exportiert die EU die Nahrungsmittelkrise?
Viele Mitbürger bei uns wissen nicht, dass durch die Subventionen der EU an unsere Bauern die Preise in der Dritten Welt kaputt gemacht werden. So ist eingeführtes Milchpulver oder Gemüse in Afrika billiger, als das dort produzierte. Folge: Der Kontinent verarmt immer mehr.
www.tagesschau.de

UN-Klimabericht Teil 2
Der Anstieg der Jahresdurchschnittstemperatur wird überall auf der Erde seine Spuren hinterlassen, heißt es hier. Afrika zum Beispiel kann die Folgen am schlechtesten wegstecken. Bis 2020 werden zwischen 75 und 220 Millionen Menschen dort vom Wassermangel betroffen sein.
www.tagesschau.de

Man muss lernen anonym zu bleiben
Internet ist eine prima Sachen. Aber aufgepasst. Muss man denn überall seine Spuren hinterlassen, freiwillig persönliche Angaben zu jedem Firlefanz machen?
Etwas mehr Zurückhaltung wäre besser.
www.zeit.de

Eskalation auf dem Acker
Unter Polizeischutz wurden in Northeim die Rüben ausgesät - gentechnisch veränderte Zuckerrüben. Mitarbeiter der Saatgutfirma und Demonstranten zogen gegeneinander zu Felde.
www.zeit.de

Erhebet die Herzen, beuget die Knie
Gesundheit kann auch zur Religion werden. Die neue Dreifaltigkeit heißt: Vorsorge, Enthaltsamkeit und Sport. Der Gesundheitswahn findet immer wieder neue Ansätze und neue Anhänger die gedankenlos auf diesen Zug aufspringen.
www.zeit.de

Bringt Meditation wirklich etwas?
Die Hirnforschung zeigt, dass wir, jeder von uns, mit einem großen Schatz an Vorwissen auf die Welt kommen. Dieses Wissen wird in unserem Leben ergänzt und natürlich genutzt um die Welt wahrzunehmen. Kann die Meditation die Wahrnehmung schärfen?
www.faz.net

Unterwegs in Richtung Ewigkeit
Mal weg vom Auto, von der Bahn und allem was rast und zischt. Machen Sie doch mal eine Kajakfahrt auf dem Tiber in Richtung Rom. Sich mal Zeit lassen und jede Flusskrümmung genießen.
www.faz.net

Selbstverteidigung für Ältere
Im Trend liegen Kurse für ältere Menschen, die dadurch ihr Selbstbewusstsein, Schnelligkeit , Geistesgegenwart und Reaktionsvermögen stärken und lernen aus der Opferrolle herauszukommen.
www.gesundheit.de

Frauengesundheit - Männergesundheit
Wissen Sie, was man, besonders wenn man älter wird, für seine Gesundheit tun soll ohne gleich zu übertreiben. "Gesundheit" hat das mal ganz gut zusammen gestellt.
www.gesundheit.de (Frauen)
www.gesundheit.de (Männer)

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