30.3.08

Mauritius, Perle im Indischen Ozean

Mauritius ist der Inbegriff eines Urlaubsparadieses. Schöne Sandstrände im Norden, wilde Küste im Süden. Hervorragende Hotels bis hin zu den Weltbesten. Wenn sie mal wissen wollen, was Urlaub wirklich bedeutet, dann nichts wie hin.



Mauritius ist zusammen mit der Insel Rodrigues ein eigener Staat mit etwa 1,2 Millionen Einwohnern. Beide Inseln liegen im Indischen Ozean etwa 800 km östlich von Madagaskar.

Mauritius ist 64 km lang und 47 km breit und somit für europäische Begriffe recht übersichtlich. Dennoch, um alles zu sehen braucht man schon ein paar Wochen und es gibt wirklich viel zu sehen. Nicht nur die vielen Zuckerrohrfelder, den Hauptwirtschaftszweig des Landes. Hohe Berge, schöne Küsten und eine farbige Kultur von überwiegend Hindus, Christen und Muslimen werden Sie beeindrucken.

Mauritius ist eine Vulkaninsel und hat keine Ureinwohner wie man vielleicht vermutet. Die Holländer nahmen sie 1598 als erste in Besitz - obwohl die Portugiesen sie als erste Europäer entdeckten - und gaben der Insel den Namen nach König Moritz von Oranien. 1715 ging die Insel in französische Hand über und 1810 in englische. Somit ist die Amtssprache auch Englisch, wenngleich die Einheimischen unter sich alle Kreol sprechen, Englisch wir überwiegend für den Umgang mit dem Tourismus benutzt.

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29.3.08

Mein Wochenrückblick

Die Kaiserin von Galapagos
Auch mal Lust auf diese Insel zu reisen? Sie werden zwar nicht die ersten sein auf dieser Insel, aber sie einmal zu sehen ist sehr interessant. 1920 gab es Aussteiger die dorthin sind. Allerdings für einige war das auf "ein nimmer wiedersehen".
www.stern.de

Trost für Eulen und Lerchen
Vor dem Gesetz sind alle Menschen gleich, nicht aber wenn es um den Biorhythmus geht. Die Gene sorgen schon für Unterschiede, sonst wäre es ja auch langweilig auf unserer Erde.
www.spiegel.de

Gott Mutter
Im alten Jerusalem wurde nicht nur ein männlicher Gott verehrt, sondern auch ein weiblicher - also Gott Mutter. Dazu gibt es auch Figuren zu sehen. Wird nun aufgeräumt mit dem ständig nur männlichen Gottesvorbild?
www.zeit.de

Leben und Vergehen
Zweifellos hat die Medizin Wunder vollbracht, an denen wir alle teilhaben, denn keine Generation lebte länger als die jetzige. Aber auf die Fragen der Unvollkommenheit unseres Körpers, dem Altern und den Tod wird auch sie keine Anwort finden. Was allerdings auch wieder etwas tröstlich ist, dass nicht alles entzaubert wird - letztlich ist der Tod die einzige Gerechtigkeit auf der Welt.
www.zeit.de

Rotwein oft mit Pestiziden belastet
Also das ist keine so gute Nachricht. Vielleicht will ich sie auch gar nicht hören oder lesen. Mein Viertele am Abend, auch wenn nicht jeden Abend, will ich mir doch nicht vermiesen lassen. Tröstlich ist wenigstens noch, es liegt alles innerhalb der Grenzwerte - ok, dann werde ich mit diesem Zeug auch noch fertig.
www.spiegel.de

Billige Pillen per Mausklick
Internetapotheken erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Letzlich liegt das auch daran, dass bei vielen, so auch bei uns Rentnern, das Geld im Beutel immer weniger wird. Allerdings muss man dann auf eine guten Tipp des Apotherkers verzichten. Also nicht immer und alles im Internet bestellen.
www.focus.de

Vorsicht Überdosis
Im vorhergehenden Artikel ging es um Internetapotheken. Aber Vorsicht, gerade ältere Menschen neigen dazu, zu viele Medikament zu nehmen. Werden sie frei gekauft und kein Arzt mehr gefragt, kann das schlimme Folgen haben.
www.zeit.de

Die Natur steht Pate für Implantate
Besonders die Älteren stehen oft vor der Frage: neues Hüftgelenk, neue Herzklappe usw. Die Medizin hat auch hier in den letzten Jahren große Fortschritte gemacht. Das heißt aber nicht, dass es ständig Neues gibt. Mehr und mehr schaut man dabei der Natur "auf die Finger".
www.faz.net

Ganz schön abgefahren
Sind Sie noch gut drauf? Hier der Urlaubs-Tipp für Radfahrer, die sich vor nichts scheuen - in den USA, von Pazifik bis zum Atlantik. Das ist Radfahren pur. Hoffentlich kann man anschließend noch ein Rad sehen.
www.zeit.de

Stammzellen lindern Parkinson
Sie kennen sicherlich auch jemanden der Parkinson hat. Eine Krankheit, so scheint es, die immer öfters vorkommt. So manch einer von uns Älteren denkt, hoffentlich bekomme ich nicht auch diese Krankheit. Gibt es nun Licht am Ende des Tunnels?
www.spiegel.de

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26.3.08

Rote Beete und Blutdruck

Mit einem zu hohen Blutdruck kämpfen viele meiner Altersgenossen und ob Männlein oder Weiblein, egal, diese Krankheit ist gleichmäßig verteilt. Egal ist dem einen oder anderen aber nicht, dass ständig Tabletten genommen werden müssen. Irgendwie wird die Tabletteneinnahme im Alter sowieso größer - bei dem einen mehr, beim anderen weniger. Aber dennoch fragt man sich im Laufe der Zeit, gibt es nicht etwas anderes für diese oder jene Krankheit.

Englische Forscher haben nun herausgefunden, dass der Saft der Roten Beete (Rote Rüben) hilft, den Blutdruck zu senken. Nun ist die Rote Beete nicht unbedingt jedermanns Geschmack, aber einen Versuch wäre es doch Wert. Die erdige Frucht schmeckt schon etwas eigen, vielleicht kann man jedoch mit einem anderen Saft den Geschmack etwas nach dem eigenen Geschmack abändern.

Kleingärtner haben jetzt im Frühjahr die Chance, Rote Beete im eigenen Garten anzupflanzen. Ich finde deren Geschmack in jedem Fall besser; für gekaufte Ware bin ich auch nicht so zu haben. Rote Beete Salat (wir dünsten die geschnittenen Scheiben ein) essen wir öfters und auch denjenigen, die sonst an diesem Gewächs nichts finden, schmeckt er.

Die Internetseite unten gibt eine kurze Information zu Rote Beete und Blutdruck - ja und nun kann man ja mal loslegen. In jedem Fall brauchen Sie hierzu nicht Ihren Arzt oder Apotheker fragen, Rote Beete verträgt jeder ohne Nebenwirkungen.

http//:www.gmx.de

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23.3.08

Die schönste Dorfkirche der Welt

Ob nun in Steinhausen wirklich die schönste Dorfkirche der Welt steht oder nicht, ist gleichgültig, jedenfalls ist sie wunderschön und jeder Umweg dorthin wird durch die barocke Pracht belohnt.



Wenn Sie auf der B30 in Richtung Bodensee fahren oder umgekehrt, biegen Sie zwischen Biberach an der Riß und Bad Waldsee in westlicher Richtung ab und nach wenigen Kilometern finden Sie Steinhausen und durch die von weitem sichtbare Kirche fahren Sie auf keinen Fall vorbei.

Gebaut von dem berühmten Baumeister Dominikus Zimmermann und im Jahre 1731 eingeweiht. Betritt man das Gotteshaus, so geht es jedenfalls mir immer so, weiß ich im ersten Moment nicht wo ich hinschauen soll. Man möchte alles auf einmal erfassen, muss sich dann aber einen Punkt wählen um von hier aus die barocke Kunst zu erfassen. Auffallend ist gleich einmal die Helligkeit. Bei manchen barocken Kirchen hat man beim Eintreten das Gefühl, man muss erst einmal das Licht einschalten. Nicht hier, auch bei trübem Wetter eine wahre Pracht.

Die Farben sind wie oft in diesen Kirchen so, als hätte man sie gestern erst aufgetragen. Farbenfroh aber nicht bunt, reich verziert aber nicht aufdringlich. Der Altar hebt sich schön von den Wänden ab und versinkt nicht in angrenzenden Ornamenten und Zierrat. Somit wird der Blick auf das Wichtigste nicht gemindert. Auch das Deckengemälde beeindruckt bis hin zur Genickstarre.

Lässt man das Auge durch die Kirche streifen, fallen die Vögel und weitere Tiere an den Fenstern auf, die es so in anderen Kirchen nicht gibt. Vielleicht ist gerade das, was die Kirche u. a. bodenständig macht, nicht alles verklärt und himmlisch; auch unsere Tierwelt hat sich hier eingestellt und man denkt unwillkürlich an den Heiligen Franziskus.

Ja, der Abstecher nach Steinhausen lohnt sich. Lassen Sie sich überraschen.

http//www.kg.-steinhausen.de

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22.3.08

Mein Wochenrückblick

Ein Ehering produziert 20 Tonnen Giftmüll
Der Ehering, Symbol für Glück, Gemeinsamkeit, Zukunft ... Das passt alles so gar nicht mit Giftmüll zusammen. Dennoch, wenn man sich über den Abbau des Edelmetalls informiert ist man doch sehr betroffen, ja schockiert.
http//:www.spiegel.de


Besser tot als lebend?

Die Entscheidung zur Spätabtreibung schwer kranker Kinder ist eine große psychische Belastung. Die Politiker fordern neue Gesetze. Ist damit aber das Problem aus der Welt geschafft? Kein Mensch und schon gar kein Politiker kann einer Frau diese schwere Entscheidung wirklich abnehmen.
http//:www.zeit.de

Recht auf Behinderung?
Zuerst meint man, man hätte falsch gelesen. Ein englisches Ehepaar, das taub ist, will per künstlicher Befruchtung ein taubes Kind. Das Paar versteht Taubheit als Kulturzustand. Also in meinen Kopf bekomme ich das nicht hinein.
http//:www.zeit.de

A380 landet nach erstem Linienflug in London
Nun pendelt das weltgrößte Passagierflugzeug regelmäßig zwischen Singapur und London. Also für alle die auf der anderen Seite der Welt Urlaub machen wollen eine gute Gelegenheit ein zweistöckiges Flugzeug auszuprobieren. Für Senioren, die zwischen den Ferien auch Urlaub machen können sicherlich recht günstig.
http//:www.spiegel.de

Was der Präsident so alles stemmen muss
Marketing braucht auch ein russischer Präsident. Eine Moskauer Zeitung hat einen Kindermalwettbewerb ausgeschrieben, den Kremlchef zu darzustellen. Soviel kann man schon verraten, er kam recht gut weg, der Herr Medwedew. Egal ob als Kraftprotz oder Kamelreiter. Sogar Engelsflügel wurden ihm verpasst, na ich weiß nicht ....
http//:www.spiegel.de

Aus dem Grab
1922 war es mit der Ruhe der 3000 Jahre alten Mumie des Tutanchamun vorbei. Er wurde untersucht, dass ein normaler Kranken-Kassenpatienten nur neidisch werden kann. Aber Spaß beiseite, dieser Pharao fasziniert wirklich. Nicht nur in London kann man ihn in einer Ausstellung bewundern, auch in Wien und Zürich. Aber Achtung nicht alles ist echt, so manches Stück durfte Kairo nicht verlassen.
http//:www.zeit.de

Protein kann Erblindung verhindern
Besonders bei den Senioren ist der Sehverlust schleichend. Und das kann schon ab 50 sein, nicht erst im hohen Alter. Als Hauptursache wird dabei die sog. Makuladegeneration und die Diabetische Rentinopathie ins Feld geführt - beides kann zur Blindheit führen. Ein Protein kann diesen Vorgang stoppen, Optimisten glauben sogar an einen Rückgang der Krankheit.
http//:www.spiegel.de

Menschenverachtende Praxis
Über die Schweizer Sterbehilfeorganisation Dignitas hat man schon allerlei Merkwürdiges gehört. Die Deutsche Hospiz Stiftung greift diese Organisation nun scharf an, nachdem bekannt wurde, dass mit Hilfe von Dignitas Sterbewillige durch überstülpen einer Plastiktüte, die dann mit Gas gefüllt wird, zu Tode
kommen.
http//:www.spiegel.de

Rom für 5 Denare am Tag
Städtetouren sind keine Erfindung der Neuzeit. Schon in der Antike gab es Reiseführer, die den besten Weg und die beste Möglichkeit nach Rom zu kommen beschrieben - egal ob über den Landweg oder mit dem Schiff. Sehr interessant zu lesen.
http//:www.zeit.de

Schlangenschnaps und illegale Arzneien
Naaa, auch schon mal etwas illegal eingeführt? Der Frankfurter Zoll kann ein Lied davon singen: 5.600 lebende Tiere,101.000 lebende Pflanzen dann Drogen, Medikamente, Alkohol usw. usw. Und das alles in einem Jahr.
http//:www.faz.net

Hessens SPD-Chefin droht Strafverfahren
Andrea Ypsilanti droht wegen ihres Umgangs mit Dagmar Metzger Ungemach. Bei der Staatsanwaltschaft Wiesbaden ist eine Anzeige wegen Nötigung eines Verfassungsorgans eingegangen. Die Frau kommt aus dem Stress auch nicht mehr heraus.
http//:www.spiegel.de

Was ändert sich bei der Pflegeversicherung?
Viele Senioren pflegen ihre Eltern. Man hat vieles zu den Änderungen der Pflegeversicherung gelesen, oft aber unabhängig voneinander und ohne Zusammenhang. Hier eine Zusammenfassung der Änderungen.
http//:www.tagesschau.de

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20.3.08

Himmelsbegräbnis

Es ist die Zeit Ende der 50er Jahren des letzten Jahrhunderts. Die Chinesen marschieren in Tibet ein und besetzen das Land. Seitdem führen sie dort das Regiment, wie unschwer aus vielen Medienberichten dieser Tage zu hören und sehen ist.

Das Buch "Himmelsbegräbnis" basiert auf einer wahren Geschichte zweier Menschen die beim Einmarsch der Chinesen in Tibet mit dabei waren. Jedoch aus einer völlig unerwarteten, anderen Perspektive. Einer Perspektive, die einen so berührt, von einer Liebe zwischen Frau und Mann die so unglaublich stark ist, dass man das Buch nicht mehr weglegt.
Wenn einer sich an den Tag der eigenen Hochzeit erinnert und vielleicht noch an den Lesungstext: ...die Liebe erträgt alles...., dann ist es für Braut und Bräutigam eine rührende Stelle aus dem Evangelium (Korinther,13) und vielleicht bricht einer sogar noch in Tränen aus - das war es dann aber auch.
Die raue, ja oft brutale Wirklichkeit, die die junge Frau in Tibet der Liebe willen erduldet, erträgt und übersteht ist fast von einer anderen Welt.

Beide sind Soldaten der "Roten Armee". Der Mann vorausgehend in der kämpfenden Truppe, sie trifft später in Tibet ein, verbringt aber bald nach ihrem Eintreffen dort ein gutes Stück ihres Lebens bei einer tibetischen Nomadenfamilie mit der Suche nach ihrem Gatten. Erst nach Jahren erfährt sie, dass sich ihr Mann aus Liebe zum tibetischen Volk und seinem Brauchtum für ein Himmelsbegräbnis geopfert hat. Das Himmelsbegräbnis, ein für einen Mitteleuropäer nicht nachvollziehbarer Akt der Liebe, wird wohl immer ein Geheimnis der asiatischen Bevölkerung zum Verständnis von Leben und Tod bleiben.

Das "Himmelsbegräbnis" nur als einen Liebesroman anzusehen, ist für mich nicht nur zu wenig, es wäre schon eine Kränkung des Buches. Es ist eine Liebes-Leidens-Lebensgeschichte die ihres gleichen sucht.

Ich kann das "Himmelbegräbnis" nur empfehlen. Allein wenn man es schon zur Hand nimmt - das Buch ist in Seide gebunden - spürt man, hier geht es um etwas ganz besonderes.

Xinran Xue, Droemer Verlag
ISBN 3-426-27360-8

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16.3.08

Leidenschaft - die Passion Christi

Passion steht für Leiden aber auch für Leidenschaft. Sich für etwas leidenschaftlich einsetzen, sich einbringen für eine Sache, für eine Überzeugung, für einen Menschen oder die Menschen bis hin zur Selbstaufgabe – das kann Leiden verursachen.



Die Zeit vor Ostern ist die Zeit der Passion, die Zeit des sich selbst Einbringens in die Geschehnisse die zu Ostern führen. Jesus hat uns das vorgemacht. Natürlich sind wir normal Sterbliche weit weit weg von dieser Selbstaufopferung. Dennoch, in dieser Zeit ist es gut ein wenig aus dem Alltäglichen heraus zu kommen und sich auf Werte zu besinnen die nicht mit Geld und Anerkennung abgegolten werden, nicht abgegolten werden sollen oder können.

Sind wir für den Nächsten wirklich da wenn er uns braucht? Oder wird es manchmal mehr als lästig? Versickern die Freundschaften im Laufe der Zeit nur weil der andere nicht mehr so kann wie früher? Wie würden wir uns an seiner oder ihrer Stelle fühlen?

Nun muss man nicht gleich zum Samariter werden aber ein klein wenig mehr Aufmerksamkeit dem anderen gegenüber tut beiden gut. Das Bewusstsein, dass wir alle auf einer Welt leben und im guten Auskommen miteinander leben sollen ist vielen abhanden gekommen. Politik und Wirtschaft sind beste (in diesem Fall natürlich sehr schlechte) Beispiele dafür wie man es nicht machen soll.

In der Passion mit dem anderen gehen ist aber nicht beschränkt auf die österliche Zeit, es wird uns zu jedem Jahresende eine neues Jahr dafür geschenkt.

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15.3.08

Wochenrückblick

Zentralrat der Juden kritisiert Idee für Tapferkeitsorden
Wenn man etwas gut gemacht hat, sich zum Wohle anderer hervorgehoben hat, wird dies überall anerkannt. Dafür wurde u. a. das "Eiserne Kreuz" 1813 geschaffen. Klar, vom Militär, aber dennoch, manche tun so, als hätte Hitler diese Auszeichnung erfunden. Und wenn er es "beschmutzte", so ist es an der Zeit, es wieder zu rehabilitieren und daran braucht sich auch nicht schon wieder der Zentralrat der Juden stoßen.
http//:www.spiegel.de

Franzosen strafen Sarkozy ab
Der Strahlemann hat einiges von seiner Popularität eingebüßt. Bei den Kommunalwahlen ist er zwar noch mit einem blauen Auge, auch die Farbe seiner Partei, davon gekommen, hat aber einsehen müssen, dass man als Präsident nicht Narrenfreiheit genießt.
http//:www.spiegel.de

Christa Müller wirft Linksfraktion soziale Ungerechtigkeit vor
Zuerst: Müller wer? Ach ja, die Frau von Lafontaine. Mut hat sie ja, keine Frage. Wirft der Partei, bei der ihr Mann ganz oben mitmischt vor, dass Krippenbetreuung der Genitalverstümmelung bei Frauen gleichkommt. Starker Tobak für die Genossen.
http//:www.spiegel.de

Siedlungsbau ist nicht akzeptabel
Die jüdische Regierung gibt sich zwar immer als diejenige aus, die von allen Fraktionen aus dem Palästinenserlager angegriffen werden, dass die Unruhen aber auch an dem ständig vorangetriebenen Siedlungsbau im Westjordanland liegen kann, verdrängt sie wohl. Die Bundesregierung hat daher zu Recht diese Politik scharf kritisiert.
http//:www.tagesschau.de

Hessen: Metzger behält Mandat
Das wäre ja ein Schlag gegen die Demokratie: Nur weil Frau Metzger ihre Meinung sagt und dem Gewissen folgt soll sie aus der Partei austreten oder wie einige es noch lieber gehabt hätten, ausgeschlossen werden. Zum Glück siegte bei einigen die Vernunft, obwohl die recht selten in der Politik zu finden ist.
http//:www.heute.de

Bayern lockert das Rauchverbot
Protestwählen hilft manchmal doch. Aber mal ehrlich: Dieses Jahr darf noch im Zelt geraucht werden - speziell beim Oktoberfest - nächstes Jahr nicht mehr. Das ist richtig glaubwürdige Gesundheitspolitik.
http//:www.heute.de

Sex-Skandale und ihre Folgen
Jeder der schon in den USA zu tun hatte kennt die Grotesken. Bier darf nur in einer Tüte (braun) stecken, wenn man es trinkt, damit es angeblich keiner merkt. Besucht man den Whiskeyhersteller Jack Daniels darf man als Besucher keinen probieren, Alkohol ist in dieser Gegend verboten. So ist es auch mit Sex, offiziell tut man oft so, als gäbe so etwas gar nicht - die Liste der darin verstrickten Politiker ist aber lang.
http//:www.n24.de

Placebos, Homöopathie und Humbug
Ein Thema, über das sich immer wieder trefflich debattieren lässt bis hin zu Beschimpfungen des jeweiligen Anderen aus dem gegnerischen Lager. Die Weltpresse hat dieses Thema auch mal wieder aufgenommen und berichtet, dass man statt Antidepressiva wohl besser gleich Placebos nehmen könnte.
http//:www.zeit.de

Sind ausländische Jugendliche wirklich gewalttätiger?
Manche hätten es gern, aber auch den deutschen Jugendlichen wird eine ständig steigende Gewaltbereitschaft zugeschrieben. Die Seite der "tagesschau" zeigt ein Diagramm, wonach die deutschen Gewalttäter zunehmen, nicht die ausländischen.
http//:www.tagesschau.de

Leben wie im 19. Jahrhundert
Wie man früher lebte hat das Fernsehen mit verschiedene Familien in sog. "life-Sendungen" inszeniert. Dass in Mexiko die Mennoniten wirklich noch so leben, ist eigentlich nicht bekannt. Ausgewanderte Deutsche leben dort noch so wie zu Zeiten der Auswanderung. Wirklich hart.
http//:www.stern.de

Türkei: Verbotsantrag gegen regierende Erdogan-Partei
Irgendwie ist man schon fasziniert, erstaunt bzw. man kann es kaum glauben, wie heftig der Kopftuchstreit in der Türkei ausgetragen wird. Jetzt will sogar der Generalstaatsanwalt die Regierungspartei u. a. deshalb verbieten, weil diese das Kopftuch an den Unis zugelassen hat.
http//:www.heute.de

Republikanerin findet Schwule gefährlicher als Terroristen
Ja, die USA sind immer für eine Schlagzeile gut. Das Land ist groß und vielfältig die Meinung. So die Republikanerin, die durch Schwule die Heimat mehr bedroht sieht als durch internationalen Terrorismus. Da fällt einem fast nichts mehr ein dazu.
http//www.spiegel.de

Ist ihr Kind zu dick?
Wollen Sie wissen ob ihr Kind zu dick ist? Es wird ein BMI-Rechner für Kinder angeboten. Diese BMI-Rechner kennen wir Erwachsenen zur Bestimmung des Gewichtes, bei Kindern gelten allerdings andere Werte.
http//:www.tagesschau.de

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13.3.08

Träume, Schäume oder was

Plötzlich wachen Sie auf und können es nicht fassen! Sie haben sich selbst oder einen Familienangehörigen tot im Sarg liegen sehen.

Vielleicht liegen Sie zuerst wie "tot" da und überlegen, habe ich das wirklich geträumt oder mir eingebildet? Sagen Sie "Quatsch, Träume sind Schäume". Oder schleicht sich ein Zweifel ein der rumnagt und Sie fragt, ob da wohl was dran sein könnte.

Ein Bekannter erzählte mir von einem Erlebnis aus seiner Nachbarschaft: Der Mann erzählt seiner Frau beim Frühstück, was er für einen verrückten Traum gehabt hat. Er sei auf dem Weg zur Arbeit tödlich verunglückt - so ein Quatsch. Anschließend fährt er zur Arbeit und verunglückt tatsächlich tödlich.

Die sich mit Träumen beschäftigen sagen, dass der eigene Tod nicht wirklich den leiblichen Tod bedeutet, sondern das derzeitige Leben "tot" sein wird. Es wird sich ein Wendepunkt auftun der das eigene Leben völlig verändert. Wie neu geschaffen wird man sein.
Anders ist es, so die Traumdeuter, wenn ein Angehöriger tot erscheint. Dieses Bild wird verschieden ausgelegt und läuft in erster Linie dahinaus, dass sich bei demjenigen eine große Belastung, eine äußerst schwierige Lebenssituation einstellt.

Träume faszinieren schon solange, solange es die Menschheit gibt. Sie sind wichtig und Freud war schon der Ansicht, dass sie notwendig sind, wobei seine Theorien heute nicht mehr eng gesehen werden. Träume können auch bei Tagesproblemen helfen. Nicht wenige Forscher und Erfinder sagen, dass ihnen die zündende Idee wirklich im Schlaf gekommen ist.

Die Naturvölker sahen in den Träumen Hinweise dazu, wie man sich im "wachen" Leben verhalten soll um Gefahren zu entgehen. Für sie gehörte Schlaf und Wachsein wirklich zusammen, was uns heute vielleicht doch schon etwas abhanden gekommen ist. Dennoch, Träume faszinieren nach wie vor und nicht zuletzt erscheinen immer wieder Bücher hierzu.

Lust mal was darüber zu lesen? Hier ein paar Adressen. Aber aufpassen, nicht alles gleich "tot"-erst nehmen.

www.traum.ac.at
www.deutung.com
www. träume-verstehen.de

10.3.08

Biosprit kein Klimaretter

Kraftstoffe aus Biomasse sind derzeit ökologisch unsinnig, unwirtschaftlich - und sie schaden den Armen, so Greenpeace.

Bei dieser Diskussion geht es um den neuen Kraftstoff für unsere PKW´s: Den E10-Sprit. Diesen Sprit will unsere Regierung möglichst noch 2009 einführen. E10 ist mit 10 % Biokraftstoff versetzt. Heute fahren wir mit einem Anteil von 5 % und die Autos sind hierfür auch ausgelegt.

Wie ich schon vor kurzem in einem Artikel schrieb, sind unsere Autos in der Regel nicht für E10 zugelassen und der Verbraucher muss, sofern die Autoindustrie E10 nicht zulässt, die wesentlich teurere Super-Plus-Qualität kaufen. VDA Präsident Matthias Wissmann sieht darin kein Problem, dass die Autofahrer noch tiefer in die Tasche greifen müssen, er ist ja auch Lobbyist für die Autoindustrie. Er meint, die Verringerung der Ölabhängigkeit und die Reduzierung des CO2-Gehaltes sprechen dafür, auch wird in die Nahrungskette nicht eingegriffen.

Mein Eindruck ist, dass Umweltaktionismus, wie Deutschland ihn durchzieht, nicht nur zur Verblendung führen kann, wir werden nicht bzw. oft nur halb oder schlecht informiert, was wirklich Sache ist.
Der ADAC und Greenpeace zeigen auf, welche dramatischen Folgen die immer höher angestrebten Biospritanteile nach sich ziehen. Geht man davon aus, dass Biosprit aus Weizen, Mais, Soja, Zuckerrüben, Raps usw. gewonnen werden, so leuchtet doch jedem Normalsterblichen ein, dass ähnlich wie beim Öl an den Börsen die Preise für diese Produkte hochschießen und eine weltweite Verteuerung der Lebensmittel die Folge ist.
Und nicht nur das, in den nicht so wohlhabenden Ländern werden immer mehr Felder für die Erzeugung von Biosprit genutzt, um an Devisen zu kommen. Das geht hin bis zur Abrodung von immer mehr Urwald, der doch laut Umweltfachleuten die "grüne Lunge" der Erde ist.

Ganz vereinfacht ausgedrückt heißt das für mich: Durch Rodung der Urwälder und Vergrößerung der Anbauflächen, z. B. in Indonesien, Argentinien, Brasilien usw. sparen wir in Deutschland angeblich CO2.
Durch die Reduzierung der Anbauflächen für Nahrungsmitteln vergrößert sich die Armut in der Welt und letztlich muss man wissen, dass die Erzeugung von Biosprit ebenfalls viel Energie verbraucht und zudem sehr viel Wasser. Wasser ist aber noch wichtiger auf der Welt als Öl. Hier wird der Teufel mit Belzebub ausgetrieben.

Zum Schluss ein Vergleich: Aus 100 kg Weizen kann man 100 kg Brot backen oder (nur) 25 Liter Sprit herstellen - urteilen Sie selbst.

http//:www.greenpeace.de

http//:www.adac.de

8.3.08

Wochenrückblick

Arbeitnehmer machten drei Millionen Überstunden
Soll noch einer sagen die Deutschen sind faul. Es gibt genug Arbeit und es wird auch gearbeitet. Die Zahl der Überstunden ist seit fünf Jahren nicht mehr so hoch gewesen.
http//:www.spiegel.de

Basteln an der Menschenmaschine
In Japan stehen in der Produktion die meisten Roboter verglichen mit den anderen Industriestaaten. In so einem Umfeld tut man sich leicht, einen menschenähnlichen Roboter zu entwickeln. Die Japaner arbeiten schon lange daran und das Ziel ist, einen denkenden, lernenden und fühlenden Roboter zu schaffen.
http//:www.spiegel.de

Wissenschaft ins Weiße Haus
Oft hat man ja den Eindruck, die USA stecken ständig Milliarden in Forschung und Entwicklung. Jetzt hört man zur Verwunderung, dass dem nicht so ist. Im Gegenteil, die Forscher warten auf die Zeit nach Bush und hoffen dann wieder auf mehr Geld.
http//:www.zeit.de

Ypsilanti setzte auf Links
Macht muss doch etwas faszinierendes an sich haben. Das sehen wir nicht nur in Hessen oder in den USA bei den Präsidentschaftswahlen. Um an die Macht zu kommen denkt man nicht mehr so sehr an das, was man einmal gesagt hat und auch manche Seilschaften werden geknüpft um sie zu erlangen.
Und dann ist auf einmal alles vorbei.
http//:www.heute.de
http//:www.tagesschau.de

Toyota könnte bald Flugzeuge bauen
Wenn die Japaner auch hier einsteigen wird es eng für Airbus und Boeing. Viele Arbeitsplätze fallen dann bei uns weg, da dann der weltweite Bedarf durch drei geteilt wird. Zwar bauen die Russen auch Flugzeuge, aber international sind sie noch nicht gut im Rennen. Und jetzt noch die Japaner ? Ehrgeizig genug wären sie.
http//:www.spiegel.de

USA sollen Fatah mit Waffen ausgerüstet haben
Wenn das stimmt, warum wundern sich die USA überhaupt noch, dass sie in aller Welt unbeliebt sind und man ihnen misstraut? Leid können einem nur die einfachen Amerikaner tun, die mit so einer Regierung auskommen müssen. Na, das hat ja bald ein Ende.
http//:www.spiegel.de

Streit um die Ampel
Diesmal ist geht es nicht um Politik sondern um die Kennzeichnung von Lebensmitteln bezüglich Fett Zucker, Salz usw. Die Briten machen uns das schon vor und dort klappt es gut. Bei uns streiten sich die Politiker darüber und wie es aussieht haben wir schlechte Karten.
http//:www.stern.de

Die dunkle Seite der sauberen Dieselabgase
Zur Zeit kann man sich eine Plakette für das Auto holen um so in die sog. Umweltzonen einfahren zu können. Egal ob Diesel oder Benziner, das Thema lässt uns nicht los und mit Sicherheit auch nicht in der nächsten Zeit. Wissen Sie eigentlich wie "sauber" ihr Diesel ist?
http//:www.faz.net

Bahn zieht gegen GDL vor Gericht
Was sich Bahn und GDL liefern liegt zwischen Tollhaus und Schmierenkomödie. Begreifen beide denn nicht, dass der Kunde die Nase voll hat von den Selbstherrlichkeiten der beiden Oberstreithähne. Nur nicht das Gesicht verlieren und auf den anderen zugehen.
http//:www.spiegel.de

Den Fuji sehen und sterben
Sieht man den Fuji zum ersten Male, ist man wirklich sehr beeindruckt. Hier geht es aber um den Film mit Fritz Wepper. Der Film beeindruckt auch, vielleicht allein deshalb, weil es so normal zugeht und es einem selbst auch passieren könnte.
http//:www.ard.de

Meeresspiegel war 170 Meter höher als heute
Das ist kein Trost wenn vor 80 Millionen Jahren der Meeresspiegel so hoch war. Es zeigt aber bei der Klimadebatte und bei dem prognostizierten Ansteigen des Meeresspiegels, dass wir uns auf einem sich ständig ändernden Planeten leben. Ob wir das nun wahr haben wollen oder nicht.
http//:www.spiegel.de

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6.3.08

Kleingärtner in den Startlöchern

Ein Lieblingsgemüse sind Tomaten. Diese "Liebesäpfel" aus Mittelamerika gehören auch bei den Deutschen zum festen Bestandteil der Ernährung. Am besten sind natürlich die, die aus dem eigenen Garten kommen und sei dieser noch so klein. Das Platzproblem und auch den Zeitaufwand sehen viele die ihrer täglichen Arbeit nach gehen müssen als problematisch an. Ist es aber nicht. Im Moment ist es zum Pflanzen zwar noch zu früh, aber so kann man sich in aller Ruhe darüber informieren und mal einen Versuch planen.

Ich gehe mal davon aus, dass Sie die Tomaten nicht selbst ziehen wollen, sondern die jungen Pflanzen kaufen. Kaufen Sie keine die schon bald einen halben Meter groß sind, gedrungen und fest müssen sie aussehen. Wenn Sie nur eine Terrasse oder einen Balkon haben, kein Problem, draußen im Garten ist es für die wärmeliebhabenden Pflanzen bei uns in der Regel sowieso zu kalt und zu nass.

Pflanzen Sie die Tomaten in einen großen Topf, es darf auch z. B. eine Mörtelwanne sein und setzen Sie die Pflanze so tief ein wie sie können und wenn sie auch nur noch 15 bis 20 cm aus dem Boden schaut. Tomaten bilden am Stamm seitlich Wurzeln und das kommt der Pflanze später zugute. Stellen Sie die Pflanze wenn möglich vor eine weiße Wand. Die Sonne heizt diese auf und die Wand gibt auch noch Wärme ab, wenn die Sonne nicht mehr da ist. Wenn Sie nur einen Schattenplatz für die Tomaten haben, dann verzichten Sie lieber auf das Pflanzen, Sie ärgern sich nur.
Ein Regenschutz wäre gut aber bitte keine Plastikhaube. Wenn es warm ist gießen Sie jeden Tag gut und wenn das Wetter trüb ist, können Sie auch mal aussetzen. Das bringt die Tomate nicht um. Vergessen Sie nicht das Düngen - Tomaten sind "Fresser" und "Säufer".

Und wenn Sie dann noch regelmäßig die kleinen Triebe in den Blattachsen entfernen, die übrigen Blätter aber am Stamm lassen, steht dem Erfolg eigentlich nichts mehr im Wege. Freuen Sie sich auf die schönen, schmackhaften und vor allem eigenen Tomaten.

3.3.08

Kinder entdecken Technik - Lehrer helfen dabei

Viele renommierte Firmen in Deutschland haben sich zusammengeschlossen und die „Wissensfabrik Deutschland“ gegründet. Die Ziele sind u. a. den Standort Deutschland zukunftsfähiger zu machen, die nächste Generation für den globalen Wettbewerb vorzubereiten und viele weitere. Bildung und Unternehmertum sind dabei Schwerpunkte.



Mit dem Motto: Lust auf Zukunft, möchte man Wissen fördern, denn Wissen ist der Treibstoff unserer Gesellschaft. Ein Schwerpunkt, der hier herausgegriffen werden soll, ist die Förderung von Kindern in Grundschulen.

Das Projekt „KiTec – Kinder entdecken Technik“ soll den Kindern Spaß an der Technik vermitteln. Technik ist nicht nur graue Theorie, Technik ist Umsetzen von eigenen Ideen in die Wirklichkeit. Das den Kinder zu vermitteln ist die Aufgabe von Lehrern, die damit die „Ingenieure von Morgen“ fördern.

Hierzu können sie ein kurzes Video ansehen: „Kinder entdecken Technik – Lehrer helfen dabei“

Die Firmen, die dieses Projekt unterstützen stellen den Schulen kostenlos sog. KiTec-Kisten zur Verfügung. Diese beinhalten Werkzeuge und Materialien, mit denen die Lehrer zusammen mit den Kindern kleine Projekte verwirklichen können, z. B. den Bau von Brücken, kleinen Fahrzeugen, Flaschenzügen, einfachen elektrischen Anlagen und vieles mehr.Damit die Lehrer, die sich hierbei freiwillig engagieren, die notwendige Praxis für den Unterricht mit den Kindern mitbringen, werden sie von speziell ausgebildeten Frauen und Männern, die wiederum von der Wissensfabrik geschult wurden, angeleitet.

Diese Ausbildung wird ebenfalls von den Firmen übernommen. Für die Schulen ist somit das ganze Projekt kostenlos.

Dann kommt aber auch schon der Schlusspunkt für die Firmen, kommerzielle Ziele dürfen in den Schulen nicht verfolgt werden.

Erwähnt sollte noch werden, dass die Projekte in Einklang mit den Bildungsplänen der Kultusministerien der Länder stehen.Insgesamt gesehen ein„Unternehmen“, das sich lohnt zu unterstützen.

Wer sich weiter informieren möchte, dem wird die Internetseite empfohlen:

www.wissensfabrik-deutschland.de

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1.3.08

Wochenrückblick

Kampf um Nahrung
Dass bei uns die Lebensmittelpreise in der letzten Zeit dramatisch gestiegen sind, weiß inzwischen jeder - Weizen zum Beispiel um 90 %. Was bei alle dem keiner bisher so richtig mit bekommen hat ist, dass aufgrund dieser gestiegenen Preise das Welternährungsprogramm der UN seine Hilfslieferungen nicht mehr bezahlen kann.
http:www.spiegel.de

Staatshaushalt erstmals seit der Wiedervereinigung im Plus
Schön, wenn man das so lesen kann. Unser Finanzminister kommt in letzter Zeit aus dem Strahlen nicht mehr heraus. Die Maastricht-Kriterien, unter Finanzminister Eichel ein Dauerthema, werden heute so weit unterschritten, dass sie beinahe schon vergessen wurden.
http:www.spiegel.de

SPD riskiert alles und gewinnt nichts
Die Diskussion um Kurt Beck kennen wir. Exminister Clement, vor der Hessen-Wahl der SPD in die Parade gefahren, zeigt wiederum Zähne. Eine Kooperation mit den Linken ist für ihn einfach nur Horror.
http:www.spiegel.de

Vor 75 Jahren brannte der Reichstag
Wissen Sie wie das damals wirklich abgelaufen ist? Die Nazis hatten die wahre Geschichte verdreht. Es ist gut, wenn man an solche Ereignisse und die Machenschaften der Nazis erinnert wird.
http:www.handelsblatt.com

Monaco ist nicht Liechtenstein
Fürst Albert geht in die Offensive, bevor Negativschlagzeilen auf Monaco fallen. Er fürchtet um den Ruf seines Kleinstaates. Insofern ist es auch richtig, dass er und unsere Kanzlerin im Vorfeld darüber sprechen und nicht erst wenn das Kind in den Brunnen gefallen ist.
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Alltagsüberwachung
Können Sie sich vorstellen, wo und in welchen Situation Sie schon gefilmt wurden? Überall Videoüberwachung. Halten Sie das für beängstigend oder beruhigend nach dem Motto: Ich tue ja nichts Böses und wenn die Polizei damit die Kriminellen erwischt, dann ist es ja gut?
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Einigung in Kenia
Kenia, auch für die Deutschen ein Urlaubsparadies. Durch die politischen Wirren nach der Wahl allerdings in Misskredit geraten. Nun haben sich Regierung und Opposition geeinigt und einen Friedensschluss erreicht.
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Was eine Milliarde Muslime wirklich denken
Gallup hat eine weltweite Umfrage gemacht: Was denken eigentlich die Muslime, z. B. über den 11. September? Bisher wusste darüber keiner so richtig Bescheid. Ob wir durch die Umfrage wirklich schlauer geworden sind, sei dahingestellt, interessant ist sie aber in jedem Fall.
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Merkel mahnt Manager zu mehr Moral
Früher war es so: Ging es der Firma gut, ging es auch den Arbeitnehmern gut. Heute ist vieles auf den Kopf gestellt. Muss man heute sagen: Geht es meiner Firma gut, dann verliere ich bald meinen Arbeitsplatz? Leider haben viele Manager durch Lügen, Geldgier und Inkompetenz Deutschland und seine Firmen schwer geschädigt.
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Richtig trinken
Hier geht es nicht darum wie viel getrunken werden soll. Sondern: Welcher Wein zu welchem Essen? Schwarzer Tee, grüner Tee? Die Welt des Cognac! Alcopops, Apelsaft usw. usw. Interessante Lektüre.
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Gott schuf die Welt und der Mensch den Rest
Radfahrer aufgepasst, hier gibt es eine wunderschöne Radtour in Portugal. Entlang dem Rio Douro. Weltkulturerbe, landschaftlich sehr schön, Portweinberge und leicht abwärts, also meistens. Na, wäre das was für den nächsten Urlaub?
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