Unsere Meinungsfreiheit
In Deutschland habe wir eine Demokratie und somit auch "Meinungsfreiheit" - ein hohes Gut in der Demokratie. Wir sehen auch manchmal etwas von oben herunter auf die, die diese Freiheit nicht haben. Wie z. B. bei dem Schüler aus Marokko, der nicht "Gott, Vaterland, König" sondern "Gott, Vaterland, Barca (FC Barcelona) " schrieb. Das war Königs-Beleidigung und so muss er 18 Monate ins Gefängnis.
Wir Deutschen haben aber auch ein etwas gestörtes Verhältnis zur Meinungsfreiheit. Zum Glück haben wir keinen König mehr aber auch bei uns gibt es Themen, bei denen man besser nicht alles sagt was man denkt. Das ging nach dem Krieg mit der Vergewaltigung der Frauen los über Aussagen verschiedener Politiker die anschließend ihre Hüte nehmen durften bis zum jüngsten Fall bei dem sich derjenige wieder entschuldigen musste, für das, was andere wohl anders ausgelegt haben als derjenige, der es sagte.
Ein bekannter französischer Journalist sagte es einmal in etwa so: Die Deutschen laufen ständig mit einem schlechten Gewissen herum und fühlen sich für alles schuldig. Und kommt dann jemand und weist auf eine vermeintliche Kränkung oder was auch immer für einen Umstand hin, zu Recht oder zu Unrecht, gehen wir gleich in Deckung und entschuldigen uns oft ohne nachzufragen.
Sagen wir z. B. etwas Kritisches über die Türken, sind wir ausländerfeindlich, sagen wir etwas über Israel, haben wir etwas gegen die Juden, sagen wir etwas über die Schwarzen, sind wir Rassisten usw. usw.
Oft können wir es keinem Recht machen. Andere europäische Länder sind ganz anders gestrickt. Die sagen es frei heraus und es wird von aller Welt akzeptiert, nicht so bei den Deutschen.
Und das ist unser Problem, wir sagen nicht mehr was wir denken, sondern was andere hören wollen und sind letztendlich stinksauer, nicht mehr unsere Meinung sagen zu können. Damit wird unsere Selbstachtung ständig untergraben und wir brauchen uns nicht mehr zu wundern, dass viele den Mund nicht mehr wirklich aufmachen. Zivilcourage ade?
Zum Schluss komme ich doch noch ins Grübeln. Habe ich jetzt meine Meinung geschrieben oder nur die, die ich schreiben darf?
Wir Deutschen haben aber auch ein etwas gestörtes Verhältnis zur Meinungsfreiheit. Zum Glück haben wir keinen König mehr aber auch bei uns gibt es Themen, bei denen man besser nicht alles sagt was man denkt. Das ging nach dem Krieg mit der Vergewaltigung der Frauen los über Aussagen verschiedener Politiker die anschließend ihre Hüte nehmen durften bis zum jüngsten Fall bei dem sich derjenige wieder entschuldigen musste, für das, was andere wohl anders ausgelegt haben als derjenige, der es sagte.
Ein bekannter französischer Journalist sagte es einmal in etwa so: Die Deutschen laufen ständig mit einem schlechten Gewissen herum und fühlen sich für alles schuldig. Und kommt dann jemand und weist auf eine vermeintliche Kränkung oder was auch immer für einen Umstand hin, zu Recht oder zu Unrecht, gehen wir gleich in Deckung und entschuldigen uns oft ohne nachzufragen.
Sagen wir z. B. etwas Kritisches über die Türken, sind wir ausländerfeindlich, sagen wir etwas über Israel, haben wir etwas gegen die Juden, sagen wir etwas über die Schwarzen, sind wir Rassisten usw. usw.
Oft können wir es keinem Recht machen. Andere europäische Länder sind ganz anders gestrickt. Die sagen es frei heraus und es wird von aller Welt akzeptiert, nicht so bei den Deutschen.
Und das ist unser Problem, wir sagen nicht mehr was wir denken, sondern was andere hören wollen und sind letztendlich stinksauer, nicht mehr unsere Meinung sagen zu können. Damit wird unsere Selbstachtung ständig untergraben und wir brauchen uns nicht mehr zu wundern, dass viele den Mund nicht mehr wirklich aufmachen. Zivilcourage ade?
Zum Schluss komme ich doch noch ins Grübeln. Habe ich jetzt meine Meinung geschrieben oder nur die, die ich schreiben darf?
Labels: 60 Jahre Bundesrepublik, Deutschland, Politik




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