Sodann for President
Die Überraschung, dass sich Herr Sodann als Kandidat zum Bundespräsidenten hat aufstellen lassen, ist inzwischen bei mir abgeklungen und der Frust hat sich etwas gelegt. Ich frage mich, wen will er mit der Kandidatur schädigen: Den Bundespräsidenten, das Amt oder sich selbst? Mal ehrlich "Herr Ehrlicher", ist mit ihnen die Eitelkeit durchgegangen? Wir sind nicht in Amerika und alte Männer haben wir in Regierungskreisen weltweit gerade genug.
Nicht, dass man meint, ich sei Herrn Sodann nicht wohlgesonnen, im Gegenteil und deshalb wohl auch der Frust. Für mich ist er nicht nur ein sehr guter Schauspieler - möglichst keinen Tatort und keinen anderen Film mit ihm habe ich mir entgehen lassen - auch sein Auftreten sonst gefiel mir. Aber als Bundespräsident repräsentieren, Gesetze zu verabschieden, internationale Verbindungen knüpfen usw., das ist doch wohl doch eine Nummer zu groß. "Schuster bleib bei deinen Leisten"
Dass Herr Sodann der Linken wohlgesonnen ist, ist seine private Sache, die respektiert wird. Aber sich vor deren Karren spannen lassen und die eigene Reputation auf Spiel setzen ist für mich unverständlich. Die Linke wird ihn verkaufen wie Frau Ypsilanti die SPD verkauft hat. Spätestens nach dem zweiten Wahldurchgang wird er zugunsten der Frau Schwan verzichten und dann haben wir das nächste Problem am Hals. Auch sie lässt sich von jedem wählen, Hauptsache man kommt an die Macht.
Ja, ich bin bekennender Anhänger des jetzigen Bundespräsidenten. Als ehemaliger Chef der Weltbank hat er den notwendigen Weitblick, die politische Kompetenz, besitzt den Mut sich auch dort einzumischen, wo es anderen weh tut. Wir haben genug lahme Enten gehabt. Die älteren werden sich noch an Herrn Lübke erinnern oder an Herrn Scheel, na ja, der konnte wenigstens noch singen.
So kann ich nun nach ein paar Tagen der Nominierung nur sagen, dass meine Bewunderung für Herrn Sodan einen ganz schönen Knacks bekommen hat und ich unserem Bundespräsidenten wünsche, dass er noch eine ganze Weile Bundespräsident bleibt.
Nicht, dass man meint, ich sei Herrn Sodann nicht wohlgesonnen, im Gegenteil und deshalb wohl auch der Frust. Für mich ist er nicht nur ein sehr guter Schauspieler - möglichst keinen Tatort und keinen anderen Film mit ihm habe ich mir entgehen lassen - auch sein Auftreten sonst gefiel mir. Aber als Bundespräsident repräsentieren, Gesetze zu verabschieden, internationale Verbindungen knüpfen usw., das ist doch wohl doch eine Nummer zu groß. "Schuster bleib bei deinen Leisten"
Dass Herr Sodann der Linken wohlgesonnen ist, ist seine private Sache, die respektiert wird. Aber sich vor deren Karren spannen lassen und die eigene Reputation auf Spiel setzen ist für mich unverständlich. Die Linke wird ihn verkaufen wie Frau Ypsilanti die SPD verkauft hat. Spätestens nach dem zweiten Wahldurchgang wird er zugunsten der Frau Schwan verzichten und dann haben wir das nächste Problem am Hals. Auch sie lässt sich von jedem wählen, Hauptsache man kommt an die Macht.
Ja, ich bin bekennender Anhänger des jetzigen Bundespräsidenten. Als ehemaliger Chef der Weltbank hat er den notwendigen Weitblick, die politische Kompetenz, besitzt den Mut sich auch dort einzumischen, wo es anderen weh tut. Wir haben genug lahme Enten gehabt. Die älteren werden sich noch an Herrn Lübke erinnern oder an Herrn Scheel, na ja, der konnte wenigstens noch singen.
So kann ich nun nach ein paar Tagen der Nominierung nur sagen, dass meine Bewunderung für Herrn Sodan einen ganz schönen Knacks bekommen hat und ich unserem Bundespräsidenten wünsche, dass er noch eine ganze Weile Bundespräsident bleibt.
Labels: Politik




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