Meditation - Der Rosenkranzweg
Gebetsschnüre kennen wir von verschiedenen Religionen. Manche Menschen können sich daran "festhalten", viele aber halten diese Art des Gebetes für monotones Geplapper. Der Rosenkranz in der katholischen Kirche geht zurück auf das 11. Jahrhundert. Zuerst reihte man "Vater unser" und "Ave Maria" lediglich aneinander, später wurde diese Art des Gebetes in sog. Gesätzen ausformuliert und seit dem 15. Jahrhundert wird der Rosenkranz in der immer gleichen Art und Weise gebetet.Besonders im Oktober, dem Rosenkranzmonat.
Für mich ist der Rosenkranz ein Zwischenschritt zur Meditation, für manche ist es bereits Meditation. Die reine Meditation, das in sich versenken und dem Wiederholen eines Mantras ist für viele schwierig und schwer. Sogar die Rentner legen häufig eine Hektik an den Tag als ob es gilt irgendetwas Versäumtes noch nachzuholen. Wie soll dann ein Berufstätiger, der wirklich noch viel um die Ohren hat, völlig abschalten und sich versenken in Ruhe und Stille - oft gewünscht doch selten erreicht.
So bietet das Rosenkranzgebet doch ein gutes Stück Meditation, da es auch einer gewissen Zeit bedarf in der man seine Tagesgedanken "draußen " lässt. Man kommt zur Ruhe und entspannt sich, kommt in die Stille und rückt den Sinn des Lebens wieder in die Mitte und betrachtet das Woher und Wohin.
Das Rosenkranzgebet ist somit kein Herunterleiern vorgegebener Gebete, es ist eine Hilfe zur Selbstfindung, zur Einjustierung des eigenen Kompasses, damit der rote Faden meines ganz persönlichen Lebens nicht aus dem Blick gerät.
Für mich ist der Rosenkranz ein Zwischenschritt zur Meditation, für manche ist es bereits Meditation. Die reine Meditation, das in sich versenken und dem Wiederholen eines Mantras ist für viele schwierig und schwer. Sogar die Rentner legen häufig eine Hektik an den Tag als ob es gilt irgendetwas Versäumtes noch nachzuholen. Wie soll dann ein Berufstätiger, der wirklich noch viel um die Ohren hat, völlig abschalten und sich versenken in Ruhe und Stille - oft gewünscht doch selten erreicht.
So bietet das Rosenkranzgebet doch ein gutes Stück Meditation, da es auch einer gewissen Zeit bedarf in der man seine Tagesgedanken "draußen " lässt. Man kommt zur Ruhe und entspannt sich, kommt in die Stille und rückt den Sinn des Lebens wieder in die Mitte und betrachtet das Woher und Wohin.
Das Rosenkranzgebet ist somit kein Herunterleiern vorgegebener Gebete, es ist eine Hilfe zur Selbstfindung, zur Einjustierung des eigenen Kompasses, damit der rote Faden meines ganz persönlichen Lebens nicht aus dem Blick gerät.
Labels: Kultur und Religion, Meditation




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