Geheimdienste
Allein schon das Wort "Geheimdienst" hat irgendetwas faszinierendes an sich. Man macht etwas im Geheimen und keiner weiß etwas davon, das ist schon mal prickelnd. So sehen es derzeit vielleicht auch einige bei der Steueraffäre zwischen BND und Liechtenstein und zwischen wem auch immer noch.Geheimdienste bzw. Spione gibt es schon seit Menschengedenken und wer im letzten Jahr im ZDF wieder einmal die verschiedenen Filmteile über die Ägypter gesehen hat wurde darüber belehrt, dass Thutmosis III (1450 bis 1426) vermutlich auch deshalb so viele Schlachten gewann, weil er gute Spione hatte. Das wurde besonders gut auf dem Weg durchs Gebirge nach Megiddo geschildert. Der Pharao war damals noch jung, hatte aber ein gutes strategisches Gefühl und war für unkonventionelle Wege offen.
Unkonventionelle Wege, das sehen wir im Laufe der Spionagegeschichte immer wieder. Ob es nun die Assassini waren (sie waren Auftragsattentäter in besonderer Mission) oder Mata Hari (die ihre ganz persönlichen Künste einsetzte), alle setzten ihr eigenes Leben aufs Spiel um einem Herren oder einem Land zu dienen. Otto Normalverbraucher kann die Gedankenwelt dieser Leute wohl kaum nachvollziehen, aber gerade das ist wohl auch der Reiz und die Faszination, das dieses "Berufsbild" mit sich bringt.
Wenn Sie etwas mehr wissen wollen, über diese Arbeit im "Untergrund" dann schauen sie mal bei P.M. History nach - hoch interessant.
http:www.pm-magazin.de




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